Straubing: Feuerwehr setzt Drohne “Vitus” ein

Straubing (BY) – Als erste Feuerwehr Niederbayerns setzt die Feuerwehr Straubing eine Drohne ein. Einsatzkräfte der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) sind im Umgang mit dem Multikopter geschult, berichtet das “Wochenblatt”. „Vitus“ steht für Vernetztes Informations- Transport-Übertragungssystem. Die Vorteile der Luftunterstützung sind vielfältig: etwa bei der Lageerkundung bei Groß- oder Industriebränden sowie bei der Personensuche. Bei der UG-ÖEL werden die durch die Drohne aufgenommen Live-Bilder direkt in einen ELW übertragen. Die Zeitung berichtet weiter, dass eine Erweiterung der Drohne, etwa mit einer Wärmebildkamera geplant sei. Es sei geplant das Luftunterstützungs-Konzept der Feuerwehr Straubing an der Landesfeuerwehrschule vorzustellen.   

Artikel: “Hightech in der Luft: Mit “Vitus” hat die Straubinger Feuerwehr alles genau im Blick” (08. Juli 2015, Wochenblatt)

Symbolbild Drohne. Foto: ISAR Germany
Symbolbild Drohne. Foto: ISAR Germany
4 Kommentare zu “Straubing: Feuerwehr setzt Drohne “Vitus” ein”
  1. Manuel S.

    Ich frage mich immer wieder, warum man nicht auf die vorhandene Technik und die geschulten Kräfte der Bergwacht zurückgreift. Warum muss man sich immer selber sowas anschaffen?

  2. Christian S.

    Weil die Feuerwehren immer alles neue Erfinden müssen und alles besser können :-D.
    Bergwacht -> Höhenrettung
    Wasserrettung -> Tauchergruppen
    usw ..

  3. Soviel ich weiß hat die Bergwacht keine Drohne und der Einsatz eines Helikopters ist nicht grade günstig (nach meinen Kenntnissen ca 500€/Flugstunde).

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