Rettungsschwimmer und Feuerwehr retten Leben

Juist: Vier Menschen geraten beim Baden in Lebensgefahr

Juist (NI) – Wasserrettung, mehrere Personen in Notlage – das Meldebild für die Freiwillige Feuerwehr auf der Nordseeinsel Juist (Kreis Aurich), Rettungsdienst sowie die Rettungsschwimmer der Inselgemeinde am Dienstag.

Insgesamt wurden vier Personen, unter ihnen ein 7-jähriger Junge mit seinem Vater, am frühen Nachmittag von einer gefährlichen Meeresströmung erfasst und vom Strand weggezogen. Passanten hörten die Hilferufe und alarmierten die Rettungskräfte.

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Einer Frau gelang es sich mit letzten Kräften eigenständig an den Strand zu retten. Die übrigen drei Personen mussten von den Rettungsschwimmern und der Feuerwehr aus der Brandung gezogen werden. Alle wurden vom Rettungsdienst versorgt.

Da zunächst unklar war, ob sich weitere Personen im Wasser befanden, wurde ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle beordert. Nach mehreren Suchschleifen entlang der Wasserkante übernahm die Hubschrauberbesatzung einen der Verunfallten und flog ihn in ein Krankenhaus.

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Ebenfalls an der Suche beteiligt waren die Seenotretter der Station Norderney mit einem Rettungskreuzer sowie ein Kitesurfer, der die Brandungskanten abfuhr.

Da niemand gefunden werden konnte und auch am Strand niemand vermisst wurde, entschieden sich Feuerwehr, Polizei und Rettungsschwimmer nach rund zwei Stunden die Suche einzustellen.

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Einsatz nach Badeunfall auf der Insel Juist. (Bild: Feuerwehr)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Was ist denn eigentlich Leichtsinn Frau Paul?
    In der Nordsee baden zu gehen? Haben Sie den Text überhaupt gelesen? Die Leute wurden vom Strand mit der Strömung in die offene See gezogen. Waren Sie schon mal schwimmen in der Nordsee? Scheinbar nicht…!
    Sie sind alle immer so unheimlich korrekt und machen gesellschaftlich alles richtig! Deswegen findet man Leute wie sie auch immer nur unter solchen Artikeln in den Kommentaren!

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  2. Welcher Kommentar war denn jetzt unsinnig?

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  3. Ich finde, dass man sich als Touri schon mit den Gefahren der See vertraut machen sollte! Bei solchen Leichtsinnsaktionen müssen andere ihr Leben aus Spiel setzen, um die Menschen vorm Versauten zu rettenn

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  4. Selten unsinniger Kommentar.

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  5. Hoffentlich hatten alle Menschen eine Maske auf.

    Nicht das sich Corona auf der Insel verbreitet.

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  6. Meine Güte, das kann doch mal passieren.
    Da muss man doch nicht gleich so empört sein.

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  7. Bodenloser Leichtsinn!Solche Leute gibt es leider viel zu viele!Der Dank gebührt den beteiligten Rettern!

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  8. Durch Leichtsinn begeben sich Menschen selber und andere die retten auch in Gefahr

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