Durch Fenster eingestiegen

FF nach Einbruch nur noch bedingt einsatzbereit

Hamburg – Die Freiwillige Feuerwehr Rothenburgsort/Veddel in der Hansestadt Hamburg ist vorübergehend nicht mehr einsatzbereit. Diebe waren durch ein rückwärtiges Fenster in das Feuerwehrhaus gelangt. Sie haben die Einsatzfahrzeuge durchsucht und Werkzeug sowie hydraulisches Rettungsgerät entwendet. 

Polizisten sichern nach dem Einbruch in das Feuerwehrhaus der FF Rothenburgsort/Veddel Spuren. Foto: René Schröder

Am Sonntag entdeckten die Feuerwehrleute den Einbruch, als sie wegen der Auslösung einer Brandmeldeanlage alarmiert worden waren. Besonders ärgerlich: Ein Rolladen vor einem Geräteraum hatten die Täter so stark beschädigt, dass das Einsatzfahrzeug vorübergehend außer Dienst gestellt werden musste. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Fingerabdrücke genommen.

Erst vor wenigen Wochen war in das Feuerwehrhaus einer anderen FF in Hamburg eingebrochen worden. Auch dort ließen die Täter einige hochwertige Ausrüstungsgegenstände mitgehen.    

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Dem Beitrag von Michel Noeres kann ich nur zustimmen.
    Ich denke gar nicht mal dass die gestohlenen Gerätschaften verkauft werden. Wundern wir uns nicht, wenn sie demnächst bei Einbrüchen auftauchen. Die Szene hat wohl begriffen, dass die Feuerwehr die gleichen Problemstellungen damit angeht, wie sie: Öffnen von Türen und Behältnissen. Und moralische Bedenken werden das letzte sein, was sie von einer Gerätebeschaffung im “Selbstbedienungsladen” Feuerwehrhaus abhält.
    Für mich ohnehin verwunderlich, dass das nicht bereits häufiger geschieht. Dem sollte umgehend durch geeignete Schutz- und Überwachungsmaßnahmen entgegen gewirkt werden.
    Und vielleicht auch nicht so viel moralisierend öffentlich darüber lamentiert werden, schafft nur Begehrlichkeiten …

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  2. KEIN einbruch alarm????

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  3. Bin wirklich irritiert über Beiträge die absolut Nichts in Richtung Änderung oder auch Abhilfe beitragen. Das wir diese Welt nicht mehr ändern können sollte eigentlich bei Allen angekommen sein. Und das Dachbelichtungen in Flachdächern und rückwärtige Türen zum Einbruch einladen müsste auch bekannt sein. Vielmehr sollten Sie mit mit örtlichen Schlossereien od. a. Metallbauern sprechen. Für brutale + massive Querriegel innen an den Türen. Hilft immer. Natürlich darf hier-durch der Fluchtweg a. d. Halle heraus nicht grundsätzlich behindert werden. Und die separate Eingangstür an der Straßenfront sollte nicht Alu mit Glas sein sondern auch aus schwerem Stahlblech mit Mehrfach- verriegelung sein. Und ! Da Sie ja alle sofort wieder über Kosten reden. >Prüfen Sie doch mal was Ihnen die gestohlenen Gerätschäften und die beschädigten Türen kosten ? > Übrigens nicht zu vergessen: Sehr hoch über der ‘Hauptzugangstür’ ist eine Außenleuchte mit Bewegungs- melder zu montieren. Aber auch hier – je nach dem Umfeld rund um die Halle- mit einem stabilen Stahlblechkasten plus eingebauter VSG-Scheibe (mind. 10 mm ) geschützt.
    > Kostet Sie Nichts wenn Sie den Firmen erlauben auf dem Gehäuse
    eine kleine Werbefläche als Dank anzubringen. Und: Sagen Sie niemals Nie. Denn auch für die FF wird die Zukunft noch härter werden.

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  4. Werden sicherlich die selben Täter gewesen sein. Scheint jetzt wohl groß in Mode zu kommen bei Feuerwehren einzubrechen da es dort hochwertige Technik zu holen gibt die man im Ausland gut verkaufen kann.

    Das dabei aber andere zu leiden haben die im Ernstfall mit diesem Gerät gerettet werden müssen interessiert da natürlich wieder keinen. Echt wiederlich so was. Solche Typen dürfe ich nie ertappen!

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  5. Gute Geräte fürs Einbrechen……

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  6. Warum macht man sowas?!!!
    Die Feuerwehr rettet Menschen und das ist der Dank oder was?!!
    Solche Idioten

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  7. Leider ist es in der nahen Vergangenheit bereits der dritte Einbruch in ein Feuerwehrgerätehaus in Hamburg!

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  8. Danke für den Hinweis. Haben wir korrigiert 🙂

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  9. Im folgenden Satz ist euch ein Wort zu viel hinein gerutscht.

    Erst vor wenigen Wochen war in ein das Feuerwehrhaus einer anderen FF in Hamburg eingebrochen worden.

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