Paukenschlag: Hartmut Ziebs nur noch bis April 2020 Präsident des DFV

Der Präsidialrat des DFV fand heute eine für alle Seiten akzeptable Lösung um den Streit an der Spitze des Verbandes beizulegen. DFV-Präsident Hartmut Ziebs ist demnach nur noch bis April 2020 Präsident. Er tritt dann zur Neuwahl nicht mehr an. Foto: Hegemann

Braunschweig (NI) – Krisenmodus im Deutschen Feuerwehrverband. Wochenlang tobte eine regelrechte Schlammschlacht. Mutmaßungen machten die Runde, Beschuldigungen. Unschöne Szenen. Und das Ansehen der Feuerwehren litt zunehmend. Diesem Zustand hat der Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes heute ein Ende bereitet.

Nach stundenlangen kontroversen Diskussionen gaben die Vorsitzenden der Landesfeuerwehrverbände und die Präsidiumsmitglieder folgende Erklärung ab:

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“Der aktuelle Diskurs rund um den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes schadet dem Deutschen Feuerwehrverband und dem Ansehen der Feuerwehren sehr. Diese Diskussion sehen die Mitgliedsverbände des Deutschen Feuerwehrverbandes mit großer Sorge.

Die Frage, ob der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes zurücktreten soll, war und ist – entgegen der immer wieder in der Öffentlichkeit auftretenden Behauptungen und Mutmaßungen – zu keinem Zeitpunkt verbunden mit den politischen Äußerungen des Präsidenten gegen Rechtspopulismus und hatte auch keine Begründung in dem Migrationshintergrund einer Mitarbeiterin.

Jede anderslautende Debatte entbehrt jeglicher Grundlage.

Die Vizepräsidenten haben an das für sie zuständige Gremium, den Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes berichtet. Die Vizepräsidenten tragen keine Verantwortung für die entstandene Diskussion. Dass die vertrauliche Information in die Öffentlichkeit gelangt ist, ist höchst bedauerlich.

Die Gründe für die Vertrauenskrise wurden heute in nichtöffentlicher Sitzung erörtert. Ausschlaggebend war neben strukturellen Aspekten eine fortgesetzte gestörte Kommunikation innerhalb des Präsidiums.

Die Feuerwehrverbände decken keine rechtsnationalen Tendenzen. Wir dulden kein radikales Gedankengut, sondern stehen für alle Werte einer freiheitlichen Demokratie ein. In unseren Feuerwehren engagieren sich Menschen ehrenamtlich im Sinne des Gemeinwohls – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Aussehen oder Glaube! In den Ländern wurden daher bereits in der Vergangenheit zahlreiche Projekte für Vielfalt und Demokratie initiiert. Diese Projekte werden wir auch in Zukunft mit großer Energie gestalten. Auch der Deutsche Feuerwehrverband gestaltet die wichtige Arbeit in den Projekten wie „Zusammenhalt durch Teilhabe“ beziehungsweise entsprechenden Nachfolgeprojekten auch weiterhin aktiv mit.

Der Präsidialrat hat einstimmig beschlossen, dass am 4. April 2020 in Erfurt eine ordentliche Delegiertenversammlung einberufen wird, um das Präsidentenamt neu zu besetzen. Präsident Ziebs hat erklärt, zu dieser Neuwahl nicht zu kandidieren. Die Vizepräsidenten stellen sich nach einem mehrheitlichen Vertrauensbeschluss im Präsidialrat gleichwohl einer Bestätigung in der Delegiertenversammlung für die jeweils restliche Amtszeit.

Bis dahin wird das Präsidium zum Wohle der Deutschen Feuerwehr konstruktiv weiter zusammen arbeiten.

Soweit es in den vergangenen Wochen zu Drohungen gegenüber dem Präsidenten gekommen ist, verurteilen wir dies ebenso scharf, wie verbale Verunglimpfungen von Vizepräsidenten in sozialen Netzwerken. Persönliche Angriffe auf Repräsentanten unseres Verbandes sind nicht akzeptabel.

Die Mitglieder des Präsidialrates werden die Mitglieder ihrer Landesverbände über die Ergebnisse der Sitzung informieren, sodass der Informationsfluss gewährleistet ist.

Der Präsidialrat fordert abschließend dazu auf, wieder zur Sacharbeit zurückzukehren.

Im kommenden Jahr findet in Hannover der Deutsche Feuerwehrtag statt. Ziel bleibt, auch bei diesem Deutschen Feuerwehrtag die Geschlossenheit und Leistungsfähigkeit der Deutschen Feuerwehren eindrucksvoll darzustellen.“

Offenlegung:

(Nachträglich eingefügt am 12.12.19)

  • DFV-Vizepräsident Christian Patzelt war bis einschließlich Dezember 2018 als Redakteur beim Feuerwehr-Magazin angestellt. Er hat auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2018 die Ebner Media Group verlassen. Seitdem hat er noch einen Artikel als freier Journalist für uns geschrieben.
  • Der Deutsche Feuerwehrverband war in der Vergangenheit ideeller Partner bei mehreren Projekten des Feuerwehr-Magazins. Unter anderem in 2018/19 beim “Goldenen Florian“- dem Feuerwehr-Video-Award. 
  • Die jeweils aktuellen DFV-Präsidenten schreiben einmal im Jahr eine Kolumne im Feuerwehr-Magazin. 

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Moin Jo,
    ich teile Deine Auffassung.
    Das Handling dieser Krise ist m.E. sehr unprofessionell.
    Da uns alle Protagonisten keine ausreichenden Informationen liefern, müssen auch die Stellvertreter neu bestimmt/gewählt werden.
    In meiner Eigenschaft als Feuerwehrmann empfinde ich die Leistung der “Einsatzleitung Bundesvorstand” mehr als ungenügend….

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  2. Die Hintergründe werden nach wie vor nicht klarer und können nur erahnt werden. Was jedoch immer deutlicher wird: Alle Beteiligten sind mittlerweile – z. T. erheblich und nachhaltig – beschädigt. Der Schaden für die Feuerwehren ist noch gar nicht abzuschätzen, dürfte aber immens sein und über Jahre fortdauern.
    Das Krisenmanagement (mit all seinen Facetten) ALLER ist einfach unterirdisch! Und dabei kommt es nicht darauf an, wer zuerst da war: das Huhn oder das Ei. Darüber lässt sich aufgrund der “dünnen” Informationslage zu den Hintergründen eh nur spekulieren. Leider zeigt sich am Verhalten und Handeln des DFV-Präsidialrates (und damit auch ALLER Mitgliedsverbände – ob nun in der letzten Sitzung anwesend oder nicht), dass die handelnden Personen – gerade in dieser auf die Spitze getriebenen Situation – nicht die richtigen sind. Eine erforderliche schnelle und sachgerechte Reaktion kann aus meiner Sicht nur eine sein: Rücktritt des gesamten Präsidiums des DFV und der Vorsitzenden aller Landesverbände (siehe Präsidialrat: satzungswidrigen Beschluss fassen oder bei so einer existenziellen Krise nicht da zu sein). Nur so kann ein glaubwürdiger Neustart mit Personen, die nicht im Verdacht stehen an dieser unsäglichen Krise für die deutschen Feuerwehren in verantwortlicher Postition beteiligt gewesen zu sein, gelingen und verlorenes Vertrauen zurückgewonnen werden. Dies wird aber nicht passieren – leider…

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  3. Hallo Herr Eisenblätter, es ehrt mich und uns, dass Sie uns zutrauen, sofort zu erkennen, dass eine Lösung beschlossen wurde, die nicht mit der Satzung des DFV konform ist. Ich muss aber gestehen, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, dass fast 30 hochrangige Verbandsvertreter an einem ganzen Nachmittag eine Lösung erarbeiten, die nicht mit ihrer eigenen Satzung konform ist. Die Erklärung wurde einstimmig beschlossen, hieß es. Da auch vom Präsidenten keine gegenteilige Auskunft kam, habe ich es auch in diesem Punkt so geglaubt. Aber hinterher ist man oft schlauer. Gruß aus der Redaktion, Jan-Erik Hegemann

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  4. @Baumann, in Baden Württemberg bekommen wir keine Auskunft.
    Für uns sieht es danach aus als ob man etwas verheimlichen will oder einer kleinen geschlossenen Gruppe eine Story erzählt die nicht überprüft werden soll. Wir hier in Baden Württemberg sind aus meiner persönlichen Sicht an der Basis sind gegen eine Spaltung wie Sie nun schon mehrfach in den Medien wiedergegeben wurde.

    Es muss 100% Transparenz hergestellt werden, so wie jetzt funktioniert es nicht. Es ist auch unprofessionell keine Tischvorlagen und Protokolle zu haben. Auch sich vorher im kleinen Kreis zu treffen, hat nichts mehr mit professionellen Vorgehen zu tun.

    Mein persönlicher Eindruck zum jetzigen Zeitpunkt ist, dass die 5 Vizepräsidenten und die 14 Landesverbände etwas zu verbergen haben. Hinsichtlich NRW, hier sehe ich Transparenz.

    Ich erwarte und fordere von allen beteiligten 100% Transparenz -> Spaltung ist keine Option.

    #Feuerwehr rettet, Sie spaltet nicht

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  5. Bitte auch einmal den offenen Brief des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen-Anhalt lesen. Derzeitig unter https://www.facebook.com/hartmutmeinpraesident zu lesen.

    Gruß
    Peter

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  6. @ Werner Baumann
    Die Landesverbände geben weder einem Kreisbrandrat, noch einem gemeinen Löschknecht eine Auskunft.
    Vielleicht weil diese den Tenor hätte: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und muss die Konsequenzen tragen.

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  7. Wo bitte schön agieren die Landesverbände?
    Sie hüllen sich in Schweigen. Ausnahmen NRW.
    Nicht nur traurig, sondern beschämend.

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  8. @ Werner Baumann: Danke für ein bisschen Sachlichkeit in dieser Diskussion!

    Und @ Jörn Fries: Ein Beleg fällt hier nicht schwer, wenn man nicht nur die Überschriften über den Artikeln liest:

    “Die Frage, ob der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes zurücktreten soll, war und ist zu keinem Zeitpunkt verbunden mit den politischen Äußerungen des Präsidenten gegen Rechtspopulismus und hatte auch keine Begründung in dem Migrationshintergrund einer Mitarbeiterin.”

    Dass es also überhaupt soweit gekommen ist und viele Medien dieses Thema dankbar aufgenommen haben, liegt also offenbar nicht an den “bösen” Vizepräsidenten (die übrigens ihre Kritik intern geäußert haben), sondern einzig und allein am Präsidenten, der dies sehr geschickt und medienbewusst lanciert hat, um die eigene Haut zu retten.

    In Bezug auf sein Amt scheint ihm das nicht gelungen zu sein, hinsichtlich seines Rufes in der Breite der Feuerwehr offenbar schon.

    Deshalb unterstütze ich hier ausdrücklich Werner Baumann: Informiert Euch bei Euren Landesverbänden über die Methoden, die Herr Ziebs seit Jahren anwendet, anstatt nur auf die Medien und Kommentare zu hören!

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  9. Wir benötigen einen Neuanfang, alle müssen zurücktreten.

    Es gilt nun die Spaltung zu vermeiden und mich interessiert auch nicht mehr wer was gesagt hat.

    Der Kindergarten muss aufhören!

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  10. @Werner Baumann: Bitte belegen Sie Ihre Behauptung – ansonsten einfach mal stillhalten!

    Gruß – ja! – aus NRW

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  11. Erschreckend, wie nunmehr von allen Beteiligten agiert wird. Social Media, Presse, Kommentare. Jeder für sich in seinem eigenen Sinne.

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  12. Der DFV hat sich mit der Sache nicht nur keinen Gefallen getan, er hat letztlich seine Daseinsberechtigung verloren und sollte aufgelöst werden.

    Meine Interessenvertretung kann der DFV nach diesen Vorfällen jedenfalls nicht mehr sein.

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  13. Es ist traurig all das zu lesen.Es tut mir in der Seele weh wenn ich das sehe.
    Bin sei 1967 Feuerwehrmann mit Leib und Seele.
    30 Jahre davon als Berufsfeuerwehrmann.

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  14. tja,
    liebe Leute liebe Leser,
    liebe FW-Angehörige.

    Ich kann diesem Statement nicht soo die Ehrlichkeit abgewinnen !

    Glaube eher, dass der Vors. die Schn..ze voll hat;
    vor allem ob der massiven – unglaublichen- Bedrohungen durch m.E.
    Hirnlose Individuen .

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  15. Was der “Präsidialrat” (WITZ!!) des DFV hier offenbar entscheiden hat, ist eine bodenlose Schande für das deutsche Feuerwehrwesen!! Herzlichen Glückwunsch zur Demontage des DFV! Es ist so traurig, wie Ihr zur Zeit unsere gemeinsame Idee eines schlagkräftigen und von möglichst vielen gesellschaftlichen Bereichen getragenes Feuerwehrwesen zunichte macht!! Ich wende mich mit Schrecken von Euch ab!!

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  16. Merkt ihr denn noch etwas. Alle Kommentare kommen aus NRW und sind offensichtlich durch die NRW Brille gesehen. Lasst euch doch die Verfehlungen des H. Ziebs durch eure Landesverbände einmal erläutern. Von nichts kommt auch nichts.

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  17. Da wird der Präsident des DFV über Wochen und Monate regelgerecht kaputt geredet und jetzt ist ab April 2020 alles vorbei. Jetzt hat der Mob gesiegt. Jetzt vor Weihnachten wird dies bekannt. Das Feuerwehransehen musste leiden, Herr Ziebs auch und wird jetzt durch seine Vizepräsidenten zum Bauernopfer. Mir kommt es so vor, als passen sich alle dieser immer mehr abbauenden Gesellschaft an und hoffentlich findet sich nun für die Neuwahl ein geeigneter Kandidat/in. Schade!

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  18. Ich verneige mich tief vor Hartmut Ziebs! Danke für Deine Leistungen. Schade dass ein so feiner Mensch auf diese Art und Weise abgesägt wurde! Pfui Teufel!

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  19. Irgendwann ist wohl auch die letzte Einsatzkraft von diesem Geschachere nur noch enttäuscht und gelangweilt.
    Und je mehr Details man erfährt, um so schlimmer wird es.
    Ich jedenfalls möchte darüber nichts mehr hören oder lesen – jedenfalls nicht, so lange da keine vernünftige, eindeutige und dauerhaft tragfähige Lösung erarbeitet wurde.

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  20. Sehr geehrter Herr Hegemann,
    Sie meinen nicht wirklich ernsthaft, dass in der Sitzung “diesem Zustand” ein Ende bereitet wurde? Wo sehen sie denn, dass Probleme gelöst wurden und ordentliche Arbeit wieder möglich ist?

    Von einem Journalisten erwarte ich und viele andere FA (wenn die Zeitschrift schon “Feuerwehr” Magazin und nicht Verbandsmagazin heisst), dass Aussagen hinterfragt werden. Was bedeutet “einstimmig” im Protokoll, wie viele Personen waren zu Abstimmung noch vorhanden? Wie geht eine Neuwahl, wenn die Amtszeit von Hartmut Ziebs nicht im April 2020 endet? Wer nimmt sich der Interschutz an? Will man wirklich von April bis Juli 2020 die Messe vorbereiten? Warum hat ein Vize so wenig Zeit durch seinen Beruf, dass er die größte Verbandskrise überhaupt nicht mitbetreuen kann, gleichzeitig aber diese selbst schriftlich mit eingeleitet hat, aber im Amt bleiben will, welches er gar nicht wahr nimmt. Wie viele weniger wichtige Termine und Entscheidungen wurden durch diesen Vize auch nicht wahrgenommen und getroffen? Ein kritisches Feuerwehr Magazin könnte natürlich Feuerwehr Hausverbot in mindestens 5 Bundesländern bekommen. Aber Sachsen-Anhalt, NRW und das Ausland bieten genug Möglichkeiten für weiterhin spannende Berichte und Präsentationen auch nahe der Heimat hier im Norden.

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  21. Liebe Leserinnen und Leser,

    es gab am Freitagabend eine Pressekonferenz, zu der alle Medien eingeladen waren. Der WDR hatte sich wie sechs andere Medien dazu angemeldet. Erschienen sind nur wir. Die Veranstaltung war für 18 Uhr angesetzt, begonnen hat sie um 20.30 Uhr. Es wurden keine Informationen vorab an uns durchgegeben.
    Erst nachdem ein Vertreter des VdF NRW die Sitzung frühzeitig verlassen hatte, wurde die – im Artikel im Wortlaut wiedergegebene – Erklärung durch die Führungsspitze des DFV einvernehmlich abgegeben.
    Mehr dazu und eine Stellungnahme gegenüber dem Feuerwehr-Magazin von VdF-Vorsitzendem Dr. Jan Heinisch: https://www.feuerwehrmagazin.de/?p=94748
    Grüße aus der Redaktion,
    Nils

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  22. So ist es! Ich empfinde diese Erklärung als bodenlose Frechheit.

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  23. Bitte informiert Euch auch auf der Seite des vdf NRW!
    https://www.vdf-nrw.de/aktuelle-dfv-lage/
    Die vom FWM gemachte Darstellung ist nicht die einzige Sichtweise.

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  24. Wenn Hrtmut Zirbs seinen Posten durch die Aussagen der Viezepresidenten Räumen muss ist meine Meinung, das von denen keiner fähig ist sich auf das Amt zu bewerben, sondern ein neutraler President muss her, ansonsten machen wir uns unglaubwürdig, und die Feuerwehren leiden noch mehr unter dieses Machtgehabe. Ich hoffe das der Verstand siegen möge. Ich bin 50 Jahre in der Feuerwehr, und habe so etwas noch nicht erlebt. LG aus Ostfriesland.

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  25. Der VdF NRW hat eine Stellungnahme zu dem Ergebnis der Sitzung des PräRates mit abweichendem Inhalt veröffentlicht. Wer hat denn nun Recht?

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  26. Ich bin fassungslos über diese Männer ( die 5 und ihre Unterstützer), die sich unsere Kameraden nennen.
    PFUI!

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  27. Der VDF NRW gibt eine völlig andere Erklärung des Ablaufes ab.
    Welche eine Peinlichkeit das ist das Peinlichste was ich je gelesen habe.

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  28. Sagt wer? Warst du in der nicht öffentlichen Sizung dabei? Solche Kommentare haben diese Krise erst zu der gemacht, die Sie bis heute war.

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  29. Dieser Pyrrhussieg der Vizepräsidenten wird den Deutschen Feuerwehrverband teuer zu stehen kommen. Das Gift des fortwährenden, schleichenden Misstrauens ist ausgesät. Jede/n aufrechte/n Feuerwehrangehörige/n muss ein mulmiges Gefühl beschleichen.

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  30. Das ist keine für alles Seite akzeptable Lösung des Problems durch den Präsidialrates.
    Hartmut Ziebs ist das Bauernopfer um mit dem Schein der Einigkeit des Präsidialrates die Krise zu beenden.
    Den Aussagen des Präsidialrates vermag ich keinen Glauben zu schenken zumal sie eindeutig scheinheilig sind.

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