Geräteablage mit Plan

Runkel (HE) – Bei Einsätzen zur Technischen Hilfeleistung ist der Aufbau einer Geräteablage die erste Maßnahme des Schlauchtrupps. Um dies zu erleichtern, bietet design112 eine „Bereitstellungplane“ an. Mit einer Grundfläche von 6 m² gehört die Plane laut Hersteller zu den größten auf dem Markt.

Aufgedruckte Richtungspfeile geben vor, welche Seite zur Einsatzstelle und welche zum Fahrzeug weist. Die Fläche ist in einzelne Segmente aufgeteilt, die mit „Unterbaumittel“, „Hydraulisches Rettungsgerät“, „Elektrogeräte“, „Sicherheit“, „Erste Hilfe“ und „Allgemeines Werkzeug“ beschriftet sind. Je nach Ausführung kennzeichnen Symbole oder Texte den Platz für den jeweils abzulegenden Beladungsgegenstand.

Auf Wunsch lässt sich auch eine individuelle Gestaltung ordern. An den Ecken ist die „Bereitstellungsplane“ mit Reflexstreifen versehen. Die Gesamtmaße im ausgerollten Zustand betragen 3.000 x 2.000 mm. Packmaß: 400 x 550 x 80 mm (B x T x H), Gewicht: 4,1 kg. Preis: zirka 489 Euro.

26 Kommentare zu “Geräteablage mit Plan”
  1. mich würde zum einen interessieren was den Preis für eine bedruckte Folie rechtfertigt und zum anderen sollte jeder Trupp im Kopf wissen was zu einer Geräteablage gehört.

  2. Eine dicke Bauplane, ein wetterfester Stift und ein Kamerad mit ner gut lesbaren Handschrift tun es auch. Dabei kann man sogar die Umrisse der Geräte aufzeichnen, die man selbst vorhält. Und das ganze kostet nicht mal 50 Euro!

  3. Eine dicke Bauplane, ein wetterfester Stift und ein Kamerad mit ner gut lesbaren Handschrift tun es auch. Dabei kann man sogar die Umrisse der Geräte aufzeichnen, die man selbst vorhält. Und das ganze kostet nicht mal 50 Euro!

  4. Eine dicke Bauplane, ein wetterfester Stift und ein Kamerad mit ner gut lesbaren Handschrift tun es auch. Dabei kann man sogar die Umrisse der Geräte aufzeichnen, die man selbst vorhält. Und das ganze kostet nicht mal 50 Euro!

  5. Eine dicke Bauplane, ein wetterfester Stift und ein Kamerad mit ner gut lesbaren Handschrift tun es auch. Dabei kann man sogar die Umrisse der Geräte aufzeichnen, die man selbst vorhält. Und das ganze kostet nicht mal 50 Euro!

  6. Zumal die Anordnung keinen Sinn ergibt. Um die hydraulischen Rettungsgeräte zu erreichen muss ich die Plane betreten (im Winter sehr rutschig) und die Teile des medizinischen Bereiches liegen auf den Schlauchleitungen bzw. darunter. Probleme sind hier vorprogrammiert.

  7. wenn der Anbieter sowas anbietet dann sollte er sich über den Preise Gedanken machen es ist einfach zu überteuert und zumal nicht gleich jede Feuerwehr sich so eine plane holen wird und kann! als lieber Hersteller nochmal über den Preis sich auseinsndersetzen,wenn ihr schon was gutes tun wollt dann auch auf den Boden der Tatsachen :-)!

  8. warum nimmt eig so gut wie jede fw solche planen her? (und dann auch noch mit aufgemalten kästchen oder gar mit aufgemaltem spreitzer usw) im dreck oder in einer wiese versteh ichs ja noch aber doch nicht auf asphalt…!?! ausserdem koste mir das viel zu viel zeit zum auslegen, da hätte i persönlich keine lust drauf …schnell helfen wie is sinn macht und nicht helfen aus dem “rettungsbilderbuch…”

  9. Eine Geräteablage macht immer Sinn. Jeder weiß, wo was zu liegen hat, auch nach dem Gebrauch findet mann jedes Teil wieder, wenn es vernünftig zurück gelegt wird. Egal ob auf einer Wies, einem Acker oder Straße. Der Gerätetrupp besteht nicht immer aus den gleichen Einsatzkräften (jedenfalls bei uns), also ist eine Anordnung mit entsprechendem Material sinnvoll, damit nichtsvergessen wird (wir sind erst seit kurzem bei TH-Einsätzen dabei!). Die Anordnung auf der viel zu teuren Plane ist aber unsinnig. Warum sollen Beleuchtungsmittel bereitgelegt werden? Entweder ist es dunkel, dann wird die Beleuchtung gleich aufgebaut oder es ist hell, dann bleibt sie im Fahrzeug! Ein Feuerlöscher gehört auch nicht da hin (WT).
    Also ein Haufen Geld für eine unüberlegte Plane!!!
    Feuerwehren mit TH-Einsätzen sollten sich besser selber gedanken über ihr benötigtes Material machen, wie sie es bereitgelegt haben möchten und dann mit einfacher Plane oder Folie und einem wasserfesten Stift so zeichnen, wie sie es brauchen.

  10. Sind macht die Arbeit schon zumal die Zeit auch kein Grund ist da die Ablage schon während der Erkundungszeit eingerichtet werden kann somit verliert man nicht viel Zeit kann aber während der technischen Hilfe vernünftig und schnell Arbeiten. Und so Ne plane beschrieben oder eingezeichnet erleichtert einfach die Arbeit da man unter Einfluss von Adrenalin neigt was zu vergessen das kann damit vermieden werden so einfach als einfache Gedächnisstütze. Aber 500 Euro geht mal garnicht für nicht mal 30Euro selbst gebaut.

  11. wir haben unsere Planen zusammengestellt (Gerätschaften etc. an den richtigen Platz gelegt) und es von oben fotografiert. Das verschweiste DinA4 Foto liegt im Mannschaftsraum. Einfach und unkompliziert 🙂

  12. Selbst ist der Gerätewart und baut sich sowas selbst weil er schlau ist. Und Sinn macht diese auch um seine teuren Gerätschaften zu schonen, zeit is da immer bzw im Team eingespielt. Meine Meinung!!! Schöne Grüße!!!

  13. Na klar kann man siche leicht so eine Plane selbst machen. Ich denke aber das es mit den Reflexstreifen garantiert teurer ist als mit Edding und Co.

  14. Peter Lamaack

    zum Beitrag von Karsten (02.Sept. 12:55 Uhr):

    Die Beleuchtung kann auch im hellen Licht Sinn machen – wenn eine Person im Fzg. eingeklemmt ist und die Aussentemperaturen nicht hochsommerlich sind.
    Dann besteht nämlich immer die Gefahr der Aus- bzw. Unterkühlung, was letztendlich den Zustand des Patienten beeinträchtigt bzw. aus einem noch behandlungsleichten einen behandlungsintensiven Patienten macht.

  15. Kenner des Reisbärn

    @Sueder80
    Klar Reflexstreifen sind teuerer aber diese Plane gibt es für weniger als 50€, Reflexstreifen für unter 20 €.

    Wir haben die Beschriftungen ausgedruckt und dann einlaminiert, ein Spezialkleber hält Beschriftung und Folie zusammen.
    500€ ist ein sehr sehr stolzer Preis.

  16. So ich muss mich korrigieren. Ich dachte auch die Schrift wäre refelktierend. Sowas vernüftig aufzubringen wäre schon etwas aufwendiger.

    Beispiele zum leicht selbermachen gibt es genug in der Feuerwehr-technik. wenn ich sehe das teilweise einfache Eddingstifte als Spezialstifte zur Atemschutzüberwachung zu Apothekerpreisen verkauft werden komme ich auch ins Grübeln. Von den Überwachungstafeln will ich auch garn nicht erst anfangen.

    Da könnte man auch die Herstellung als Winteraufgabe an die Jugendfeuerwehr übertragen.

    Diese Planen halte ich für allgemein sinnvoll. Wie oft wird die Technische Hilfeleistung den wirklich geübt und praktiziert? Da ist eine Erinnerungshilfe wirklich nicht schlecht und das auslegen der Plane dauert nur ein paar Sekunden.

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