Neumünster (SH) – Unbekannte sind in das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wittorf eingebrochen und haben einen Mannschaftstransportwagen (MTW) gestohlen. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei ist die Einheit infolge des Einbruchs und des Fahrzeugdiebstahls derzeit nicht einsatzbereit. Wie lange dieser Zustand anhält, wird noch geprüft.
Das gestohlene Fahrzeug, ein Mannschaftstransportwagen (MTW) der Freiwilligen Feuerwehr Wittorf, trägt das amtliche Kennzeichen NMS-FF 115. (Bild: Feuerwehr)
Update vom 28. September: Das Fahrzeug wurde gegen 16 Uhr gefunden.
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Die Täter drangen nach bisherigen Erkenntnissen zwischen Samstagabend und Montagmorgen gewaltsam in das Feuerwehrgerätehaus ein. Anschließend entwendeten sie den MTW der Freiwilligen Feuerwehr Wittorf. Das Fahrzeug trägt das amtliche Kennzeichen NMS-FF 115.
Wie hoch der durch den Einbruch und den Diebstahl entstandene Schaden ist, steht noch nicht fest. Die genaue Dauer der Einschränkungen für die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr wird ebenfalls geprüft.
Die Kriminalpolizei Neumünster ermittelt wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls. Hinweise zur Tat oder zu den bislang unbekannten Tätern nimmt sie unter der Telefonnummer 04321 945-0 entgegen. Wer den gestohlenen MTW sieht, soll unverzüglich die Polizei verständigen.
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Aus Sicht des Schutzes Kritischer Infrastrukturen (kurz:
KRITIS) sind in Bezug auf das Notfall- und Rettungswesen zwei verschiedene Betrachtungsweisen notwendig:
Zum einen ist die Branche von besonderer Relevanz in Krisenlagen, beispielsweise bei einem Ausfall anderer schutzwürdiger Infrastrukturen wie der Energie- oder der Wasserversorgung.
Zum anderen kann eine Störung innerhalb der Branche Notfall- und Rettungswesen, aufgrund ihrer hohen Bedeutsamkeit für das staatliche Gemeinwesen, folgenschwere Konsequenzen für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung haben.
Demzufolge sind auch die Behörden und Organisationen des Notfall- und Rettungswesens selbst als Kritische Infrastruktur anzusehen.
Die Schützenden schützen
Um auch bei eigener Betroffenheit durch Extremereignisse eine möglichst hohe Einsatzfähigkeit zu erhalten, müssen auch diejenigen, die mit dem Schutz der Bevölkerung betraut sind, geschützt werden.
Daher gilt es, gemeinsam mit den verantwortlichen Stellen, Verwundbarkeiten des Notfall- und Rettungswesens zu erkennen und Maßnahmen zu deren Beseitigung zu entwickeln.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Deutschland auch Organisationen mit dem Bevölkerungsschutz befasst sind, die sich in hohem Maße auf die Mitwirkung von ehrenamtlich Tätigen stützen, etwa das THW oder die Freiwilligen Feuerwehren.
Verwundbarkeiten: Feuer, Einbruch, Diebstahl, Vandalismus
to do
Hinweis BBK
Doppelfunktionen im Notfall- und Rettungswesen
Aus Sicht des Schutzes Kritischer Infrastrukturen (kurz:
KRITIS) sind in Bezug auf das Notfall- und Rettungswesen zwei verschiedene Betrachtungsweisen notwendig:
Zum einen ist die Branche von besonderer Relevanz in Krisenlagen, beispielsweise bei einem Ausfall anderer schutzwürdiger Infrastrukturen wie der Energie- oder der Wasserversorgung.
Zum anderen kann eine Störung innerhalb der Branche Notfall- und Rettungswesen, aufgrund ihrer hohen Bedeutsamkeit für das staatliche Gemeinwesen, folgenschwere Konsequenzen für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung haben.
Demzufolge sind auch die Behörden und Organisationen des Notfall- und Rettungswesens selbst als Kritische Infrastruktur anzusehen.
Die Schützenden schützen
Um auch bei eigener Betroffenheit durch Extremereignisse eine möglichst hohe Einsatzfähigkeit zu erhalten, müssen auch diejenigen, die mit dem Schutz der Bevölkerung betraut sind, geschützt werden.
Daher gilt es, gemeinsam mit den verantwortlichen Stellen, Verwundbarkeiten des Notfall- und Rettungswesens zu erkennen und Maßnahmen zu deren Beseitigung zu entwickeln.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Deutschland auch Organisationen mit dem Bevölkerungsschutz befasst sind, die sich in hohem Maße auf die Mitwirkung von ehrenamtlich Tätigen stützen, etwa das THW oder die Freiwilligen Feuerwehren.
Verwundbarkeiten: Feuer, Einbruch, Diebstahl, Vandalismus
to do
Gefährdungsanalyse – Sicherheitskonzept
Maßnahmen
Brandwarnanlage, Einbruchmeldeanlage