Panel: Was passiert bei Blackout und Infrastrukturausfall?
Alarmierung und Koordination müssen auch dann funktionieren, wenn genau die Infrastruktur wegbricht, auf die sich Behörden und Einsatzkräfte im Ernstfall sonst verlassen. Wo sind die Systeme heute noch zu abhängig von genau der Infrastruktur, die zuerst ausfällt? Und wie bereitet sich ein Universitätsklinikum auf einen großflächigen Stromausfall vor, welche Strukturen sichern die Handlungsfähigkeit und wo bestehen noch Lücken?
Diese Fragen diskutieren wir im Panel „Blackout und Infrastrukturausfall: Wie bleibt der Bevölkerungsschutz handlungsfähig?” auf der security essen.

🚨 Mario Köglsperger, Sales Manager bei F24 AG, verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Digitalisierung und Einführung cloudbasierter Softwarelösungen. In mehr als 750 Projekten, davon rund 60 Prozent im öffentlichen Sektor, hat er Organisationen bei der digitalen Transformation begleitet. Sein aktueller Fokus liegt auf Alarmierung und Notfallkommunikation bis hin zum digitalen Krisenmanagement mit externen Infrastrukturen.
🚨 Jens von den Berken ist Maschinenbauingenieur. Er war als Unternehmensberater für den Aufbau von Business Continuity Management Systemen bei KRITIS-Großkunden tätig und leitete mehrjährig eine Regionalstelle des Technischen Hilfswerks (THW). Aktuell baut er die Stabsstelle Katastrophenschutz der Universitätsmedizin Essen auf.
📅 Di, 22. September 2026, 15:30–16:15 Uhr
📍 Blaulichtforum, Halle 5 „Bevölkerungsschutz und zivile Verteidigung”, security essen, Essen (NW)