Buchkritik: “Rettungsgasse ist kein Straßenname”

Was Einsatzkräfte in ihrem Alltag in der Feuerwehr und Rettungsdienst erleben, gehört erzählt. Der Kölner Feuerwehrmann Jörg Nießen macht das bereits zum wiederholten Mal. Nach seinen Büchern “112 Gründe, die Feuerwehr zu lieben” und “Die Sauerei geht weiter” heißt der neue Titel “Rettungsgasse ist kein Straßenname”.

Darin geht Nießen aber nicht nur auf die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden und entsprechende Verstöße ein. Er berichtet in 17 Kapiteln von skurrilen Einsätzen und Begegnungen mit Menschen, die dauerhaftes Kopfschütteln beim Leser erzeugen. Aber auch zum Schmunzeln führen, zugegeben.

>>Was wirklich hinter einer Rettungsgasse steckt, lest Ihr übrigens hier<<

Die kurzen Geschichten handeln beispielsweise von Rettungsdiensteinsätzen nach kuriosen Attacken auf einen Wildpinkler und tierische Erlebnisse. Nießen erzählt sie aus seiner Sicht und führt auch die Dialoge zwischen ihm und seinen Kollegen unterhaltsam aus. Beim Lesen kann ich mir richtig vorstellen, dass Rettungskräfte einige Situationen in ihrem Einsatzalltag einfach durch eine gesunde Portion Humor verarbeiten können.

Das Buch: Rettungsgasse ist kein Straßenname, Die Abenteuer eines Notfallsanitäters und Feuerwehrmanns, Jörg Nießen, 224 Seiten, Format 21 x 13,5 cm, Softcover, Eden Books, ISBN 978-3-95910-177-6. Preis: 12,95 Euro.

Es handelt sich um sehr leichten Lesestoff, durch die kurzen Kapitel optimal für zwischendurch. Genau richtig für die kurzen Pausen zwischen den Einsätzen. 

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