Ein bisschen Krimi, ein bisschen Feuerwehrbuch

Buchkritik: Flammenhölle Düsseldorf

Flammenhölle Düsseldorf – der Titel des neuen Romans von Feuerwehrbuch-Kultautor Martin Meyer-Pyritz hört sich an, wie ein Blogbuster auf RTL mit Heino Ferch und Hannes Jaenicke in den Hauptrollen. Meyer-Pyritz hat einen echten Feuerwehr-Krimi geschrieben, erschienen im Gardez Verlag.

Zum Inhalt: Ein Wissenschaftler entwickelt für einen Düsseldorfer Industrie-Konzern “die Zauberformel zum Benzinsparen”. Doch dann wird der Erfinder bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt. Um den Unfall, den Rettungseinsatz und mysteriöse Personen, die mit dem Wisschenschaftler zu tun haben, strickt der Autor den ersten Part des Romans. Dann kommt es in dem Industriekonzern zu Explosionen. Kurze Zeit später bricht dort ein Brand aus und entwickelt sich zu einem Flammeninferno. Großeinsatz für die Werkfeuerwehr und die Düsseldorfer Feuerwehr mit verheerenden Ausmaßen.

Der Krimi trifft nicht wirklich meinen Geschmack und hat durchaus auch einige Längen. Aber ich finde es “sehr interessant”, dass Meyer-Pyritz so unterschiedliche Handlungsstränge zu einer großen Geschichte vereint. Daher vergebe ich nach unserem Bewertungssystem dennoch vier Flammen.

Das Buch: Flammenhölle Düsseldorf, Martin Meyer-Pyritz, 400 Seiten, 19,5 x 12,6 cm, Taschenbuch, Gardez Verlag, ISBN 978-3-89796-275-0 Preis: 12,90 Euro.

 

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