Zwei Rettungsscheren bei Einbruch gestohlen

Frauenkirchen (Österreich) – Unbekannte haben der Freiwilligen Feuerwehr Frauenkirchen (Burgenland) zwei Rettungsscheren gestohlen. Das berichtet der ORF. Unbekannte waren in das Feuerwehrhaus eingebrochen und hatten die Rettungsgeräte offenbar gezielt gesucht. Die Feuerwehr vermutet einen Auftragsdiebstahl. Bei einer weiteren Feuerwehr in der Region entwendeten Diebe einen Stromgenerator. Auf ähnliche Art und Weise waren im September 2013 auch schon Rettungssätze bei Feuerwehren in Deutschland gestohlen worden.

Artikel: “Feuerwehr zwei Bergescheren gestohlen” (ORF, 22. Februar 2014)

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12 Kommentare zu “Zwei Rettungsscheren bei Einbruch gestohlen”
  1. Super! Solche Idioten und wenn was passiert hat die Feuerwehr kein Werkzeug. Bei uns brachen sie vor ein Paar Monaten ein. Seitdem ist das Gerätehaus ein hochsicherheitstrakt. Traurig heitzutage

  2. Tja, auch weiter Östlich wollen se sowas haben…
    Da alle Geräte erfasst sind und der Jährlichen Prüfung unterliegen, halte ich es für Ausgeschlossen, das die Teile hier (Westeuropa) irgwo bei ner Feuerwehr eingesetzt werden!

  3. schade,
    die hätten direkt an den nächsten Baum fahren sollen mit den Dingern das man sie nicht rausschneiden kann weil die Geräte auch Schrott sind

    sowas rücksichtsloses kann ich einfach nicht fassen

  4. Matthias Gerhardy

    Das ist ein Phänomen, welches uns noch lange erhalten bleiben wird. Im Rahmen der Öffnung Europas auch Dritten gegenüber, kann das nicht zurückgehen.

    Ich kenne Feuerwehren in der Ukruaine, die haben uns damals “die Füße geküßt”, weil sie unsere, in Deutschland abgelegte und nicht mehr den Anforderungen entsprechende Ausrüstung bekommen haben.
    Lange Zeit war der von uns aus dem Jahr 1976 hergestellte Rettungssatz in einer Stadt mit über 200 T Einwohnern der EINZIGE !
    Und in diesen Ländern hat sich in den letzten 10 Jahren höchstens in den Ballungszentren etwas getan.

    Das bietet Spielraum für solche Menschen !

    Wir können nur entgegenwirken, in dem wir uns (zu Hause) und unsere Feuerwehrhäuser deutlich wirksamer schützen. Dann haben wir eine reele Chance, von solchen Erlebnissen verschont zu bleiben.

    In meiner alten Wehr haben wir das Feuerwehrhaus entsprechend beim Bau ausgestattet und keinen erfolgreichen Einbruch verzeichnen müssen. Die Versuchten sind nicht zählbar!

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