Wülfrath: Personalmangel erschwert Einsatz

Wülrath (NW) – Die Freiwillige Feuerwehr Wülfrath (Kreis Mettmann) leidet unter Personalmangel. Das berichtet die “Westdeutsche Zeitung” unter Berufung auf den Stadtbrandmeister. Zehn Minuten nach einem Alarm seien nur fünf Feuerwehrleute am Einsatzort – zu wenig, etwa beim sogenannten “kritischen Wohnungsbrand”. Unter anderem mit einer neu gestalteten Website sowie einer “Feuerwehr AG” in einer Schule möchte die Wehr nun Nachwuchs für sich begeistern.

Artikel: “Personalmangel: Freiwillige Feuerwehr schlägt Alarm” (Westdeutsche Zeitung, 5. September 2013)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Schade drum … Aber denke es ist Deutschland weit dieses problem !

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  2. Es wird langsam Zeit dass die Politik ein Gesetz erläßt das Mitarbeiter der Ffw zum Einsatz ohne Probleme geholt werden können.

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  3. die Politik sollte mehr Geld bereitstellen, damit z.B. Schwerpunktfeuerwehren mehr hauptamtliche Kräfte einstellen können… zwei bis drei schichten in Gruppenstärke… So ist der erste Abmarsch gesichert… und wehe, jetzt kommt einer mit den Argument, das nicht genug Geld vorhanden sei… das stimmt nämlich nicht…!

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  4. Ich kann mir gut Vorstellen dass viele Arbeitgeber die Kräfte nicht freistellen. Aber wehe ihr eigenes Hab und Gut brennt, dann sind die es, die am lautesten schreien wo denn die Feuerwehr bleibt…

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  5. Vielleicht sollte man überlegen Werktags die jeweilige nächstgelegene Nachbar Feuerwehr in die AAO aufzunehmen so das in “kritischen” Zeiten zumindest ausreichend Personal alarmiert wird. Funktioniert bei uns seid nem Jahr ganz gut ;

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  6. Bei ner Freundin in Alferde brauchen sie 18min bis sie ausrücken und der Ortsbrandmeister erklärt Leute für Tot…

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  7. @Klaus Brey: Dieses Gesetz gibt es bereits seit Jahrzenten in den meisten Bundesländern.
    Aber solange selbst Unternehmen im Staatsbesitz wie Bahn, Post und Verwaltungen nicht daran halten, wie wollen Sie dann Unternehmer in der freien Wirtschaft dazu bringen? In den heutigen Zeiten!

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  8. Warum ist Feuerwehrmann eigentlich kein Ausbildungsberuf wie Maler oder Maurer,ab dem 2.Lehrjahr dürfen die Feuerwehrazubis mit zum Einsatz,somit wären immer genug Kräfte für den ersten Angriff zu Verfügung.Die Ausbildung zum Feuerwehrfrau bzw.Mann dauert ja auch ne Zeit.Gruß Holger

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  9. Tolle Idee so eine Feuerwehr-AG in der Schule, dauert ja auch nur ein paar Jahre bis die Ersten mit 18Jahre in die aktive Wehr übernommen werden können und dann noch mal so ca. zwei Jahre bis die Grundausbildung und AGT Lehrgänge geschafft sind, da kann man nur hoffen, dass es in Wülfrath solange nicht brennt.
    Versucht doch mal lieber Kameraden in der Feuerwehr zu halten bzw. ausgeschiedene und Karteileichen wieder zurück zugewinnen bzw. für den Dienst zu motivieren.

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  10. Holger Alpin:

    Die BF-Azubis fahren ja nach dem ersten Ausbildungsjahr im LZ mit, das nennt man Wachpraktikum. Die Azubis besetzen dann Truppmann-Funktionen. Deinen Kommentar verstehe ich daher nicht so ganz.

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  11. Hallo! Ich denke schon, dass es eine Ausbildung diesbezüglich gibt. Schließlich ist jeder Einsatz nicht ohne und die Leute müssen dafür sehr gut geschult werden.

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  12. Ich finde das bei bestimmten Berufen darauf geachtet werden muss, das die Mitarbeiter nicht Unterdruck stehen müssen. Dazu gehören Ärzte und Feuerwehrmänner.

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