Wohnungsbrand war grausamer Mord

Berlin – In der Nacht zu Sonntag wurde der Feuerwehr Berlin ein Wohnungsbrand in einem viergeschossigen Mehrparteienhaus gemeldet. In dem Altbau im Stadtteil Charlottenburg stand ein Zimmer vollständig in Brand. Wie “Der Tagesspiegel” berichtet, hatte ein Hausbewohner das Feuer im Haus bemerkt und eine brennende Person im Treppenhaus gefunden. Er löschte die Kleidung ab, doch für die Frau kam jede Hilfe zu spät. Die Feuerwehr konnte dagegen eine Person über eine Drehleiter aus dem verqualmten Gebäude retten und die Flammen löschen. Der Freund der Getöteten gestand wenig später den Brand vorsätzlich gelegt zu haben, um seine 45 Jahre alte Freundin zu töten.

Artikel: “Lehrerin wird von Freund angezündet” (Der Tagesspiegel, 06. Oktober 2013)

5 Kommentare zu “Wohnungsbrand war grausamer Mord”
  1. Andere Länder andere Sitten. Was eine Qualitätspresse nicht sagen will, weiß pi-news.net:
    Kubaner verbrennt Walldorf-Lehrerin.
    In Berlin hat der Kubaner Jorge M. seine Freundin mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Jetzt ist sie tot. Es sind nicht nur immer wieder Ausländer aus denselben kritischen Gegenden, die Deutsche töten, auch andere Himmelsrichtungen sind vertreten. Allen Fällen gleich ist aber die Tatsache, daß es die überregionale Presse nicht sonderlich interessiert, wenn Deutsche von Ausländern umgebracht werden, während umgekehrt jedes Mal gleich der Hitler unter dem Bett vermutet wird. Vermutlich ist Jorge ein Opfer. Er wurde von uns nicht richtig integriert.

  2. @Hans-Peter Schinder:
    Ich frag mich grad, warum Ihr Kommentar noch nicht gelöscht wurde.
    Sowas “will” doch sonst niemand lesen…

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