Straße aufgerissen: Feuerwehr kann nicht mehr ausrücken

Waltersdorf (SN) – Für eine ungewisse Zeit ist die FF Waltersdorf nicht mehr einsatzbereit. Bauarbeiter hatten die Straße direkt vorm Gerätehaus aufgerissen. Die Fahrzeuge können nicht mehr ausrücken. Wie die Sächsische Zeitung berichtet, hatte die Baufirma vergessen, die Feuerwehr von den Baumaßnahmen zu informieren. 

Artikel: “Ausgegrenzte Retter” (Sächsische Zeitung, 5. August 2014)
Hier gehts zum Artikel: http://www.sz-online.de/sachsen/ausgegrenzte-retter-2898240.html

 

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Typisch germany. …Hauptsache die Bürokraten haben ihre zettel ausgefüllt. ….

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  2. 100% es ist so eine Osteuropa Firma die kein Wort Deutsch können. Halt das billigste genommen

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  3. Da hat die Gemeinde im Vorfeld tief und fest geschlafen!

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  4. Es wäre ja alles nicht so schlimm, aber es sind bestimmt höchstens 3 Arbeiter da von denen 2 zuschauen wie der eine mitn Bagger rumfährt….

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  5. Sowas darf nicht passieren. Damit werden Leben gefährdet.

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  6. Sowas darf nicht passieren. Damit werden Leben gefährdet.

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  7. Sollte in der Zeit etwas passieren kannsich die Baufirma warm anziehen

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  8. Sollte in der Zeit etwas passieren kannsich die Baufirma warm anziehen

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  9. Wat bin ich froh dat unsere Feuerwache 2 Ausfahrten hat…

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  10. Wie bereits mehrfach angemerkt, ist hier natürlich Waltersdorf in der schönen Oberlausitz gemeint — das macht es aber nicht besser, hier hat nicht nur die Baufirma extrem geschlafen, sondern auch die zuständige Behörde … hat nicht jemand, der die Zufahrtswege der Feuerwehr blockiert mit empfindlichen Strafen zu rechnen ?

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  11. Die Situation ist „unschön“, aber kein Drama, auch wenn manche Kommentarschreiber eines daraus machen.

    Zuerst noch einmal der Link zum Zeitungsartikel: http://www.sz-online.de/sachsen/ausgegrenzte-retter-2898240.html

    Eine gute Feuerwehr zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch in schwierigen Situationen Lösungen findet. Dieses sollten sie auch problemlos in Walterdorf können.

    Mein Vorschlag auf die Schnelle.

    Beide Fahrzeuge werden mit Hilfe eines Abschleppwagens geborgen. Wenn der rückwärts an die „Abbruchkante“ fährt, können die Feuerwehrfahrzeuge auf die Ladefläche fahren. So kann ich nacheinander beide Fahrzeuge vom Grundstück des Gerätehauses bekommen. Alternativ geht dieses mit einem Wechsellader und einer AB-Mulde.

    Ein alternativer Standort für beide Fahrzeuge sollte sich finden lassen, z. B. bei einem Unternehmer oder auf einem Bauernhof im Ort. Dieser Standort hätte sowieso gesucht werden müssen, da die Bauarbeiten so oder so stattgefunden hätten.

    Die Einsatzkleidung nimmt jeder Kamerad für den Zeitraum der Baumaßnahme mit nach Hause. Die Baustelle wird sicherlich nicht monatelang die Straße vor dem Gerätehaus blockieren.

    Fazit. Es ist zwar „unschön“, aber alles nur halb so schlimm und niemand sollte daraus ein Drama machen.

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  12. Warum wird nicht einfach Erde aufgeschüttet und verdichtet, dass die Fahrzeuge rausfahren können. Das kann innerhalb von ein paar Stunden gemacht werden.

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  13. Das Städtische Bauamt und der Vorarbeiter haben ja wohl sanft gepennt. Andererseits frage ich mich wann der letzte aktive an der wache vorbeigefahren ist. So eine strassenbaustelle entsteht ja nicht in 5 Minuten. Da ist jeder aktive gefragt. Wenn ich eine Baustelle vor der wache sehe klingelt beim WEFÜ das Telefon.

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  14. Nur gut, daß der Bürgermeister für BEIDES verantwortlich ist – die Baumaßnahme per Delegation an die Fachabteilung und für die Feuerwehr sowieso.

    Arm, daß da nicht innerhalb kürzester Zeit eine Lösung gefunden wurde.

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  15. Erstklassige Planung. Das weckt Vertrauen der ganz besonderen Art.
    Das erinnert mich an die hirnlose Planung, die Zufahrt zum KH Hamburg Barmbek, das KH mit der höchsten Notfallpatientkapazität,extrem negativ zu beeinträchtigen.
    Als nächstes überlegen sie sich, alle Zufahrtswege zu Krankenhäuser zu sperren.

    Die Intelligenz der Planer ist ein Phänomen, dass erst noch erforscht werden muss.

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