Strafe nach Trunkenheitsfahrt zum Einsatz

Lindau (BY) – Ein 36-jähriger Feuerwehrmann ist vom Amtsgericht Lindau zu einer Geldstrafe von 2.700 Euro und einem Führerscheinentzug verurteilt worden. Der Ehrenamtliche war nach einer Alarmierung mit einem Alkoholwert von über zwei Promille auf dem Weg zum Feuerwehrhaus verunfallt. Das berichtet das Internetportal “schwäbische.de”.

Artikel: “Mit 2,22 Promille am Steuer des Feuerwehrautos” (schwäbische.de, 1. April 2013)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Echt wahr! Da gibts nix zu jammern! Frag mich, was er mit dem Promille- Wert überhaupt noch bei einem Einsatz wollte, geschweigedenn wem er da noch helfen hätte wollen *Kopf schüttel*

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  2. Solche Idioten machen den Ruf der Feuerwehr kaputt

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  3. Bei über 2 Promille ist die strafe eigentlich noch viel zu gering !! Wer soviel gesoffen hat hat auch bei einem Einsatz nichts verloren ! Ich könnte bei diesem wert noch nicht mal mehr grade gehen !!!

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  4. Super wenn man durch Alkohol noch andere Mitmenschen gefährdet, anstelle ihnen zu Helfen. Alkohol hat im Einsatz nichts zu suchen oder geht ihr besoffen Arbeiten.

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  5. Die Strafe ist entsprechend dem Vorfall nicht gerechtfertigt die Wehrführung der Feuerwehr sollte sich Gedanken darüber machen es muss Konsequenzen gezogen werden!

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  6. 1. Die Strafe ist zu gering, es ist der zweite Alkoholverstoss innerhalb eines Jahres
    2. Wer mit diesem Alkoholwert überhaupt noch daran denkt, mit dem Auto zu fahren ist meiner Meinung ein “Oft-Trinker”.
    3. Die Wehrführung sollte den Mann so lange suspendieren, bis er mit einer Therapie seine Krankheit besiegt hat.
    4. Solche Meldungen in den Zeitungen sind Gift für die Sache “Feuerwehr” – entsprechend sollte die Verbände darauf reagieren.

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  7. Selber schuld. Im dem Alter sollte Mann genügend Verantwortung haben so ein scheiß nicht zu machen. Was will Mann mit 2 Promille an der EST? damit ist keinem geholfen.

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  8. Was hat denn die Führung damit zu tun? Für diese Tat ist der Kamerad selber verantwortlich, Feuerwehr ist nun mal kein Kindergarten.

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  9. richtig so, mit Alkohol im Blut hat man nicht zum Einsatz zu fahren und wo möglich noch das Leben von Kameraden oder anderen zu gefärden. Die Strafe ist in meinen Augen noch viel zu mild.

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  10. der Artikel ist – wie leider viele – nur auf Schlagzeilen aus und auch noch falsch (hoffentlich kein Aprilscherz – weil der wär megaschlecht)
    In der Überschrift heißt es “mit 2,22 Promille am Steuer des Feuerwehrautos”.
    NIEMAND würde in einen Maschinisten besoffen mit dem Einsatzfahrzeug fahren lassen. Das hätte dann auch in der Wehr Konsequenzen.
    Der “Kamerad” war aber mit seinem Privatauto auf dem Weg zum Gerätehaus.
    Der Kollege hat Strafe verdient und auch bekommen.
    Gottseidank sind nicht noch weitere Menschen durch seinen “Übereifer” verletzt worden.

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  11. Das war wahrscheinlich auch so einer von denen wen der melder geht fliegt im kopf ne sicherung raus und die Schaltzentrale denkt nur noch Feuer Feuer Feuer

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  12. In unserer Wehr hat es diesbezüglich auch schon viele Gerüchte gegeben.
    Alles Quatsch. Alkohol am Steuer eines Einsatzfahrzeuges kann und darf nicht sein. Wenn man was getrunken hat und unbedingt helfen möchte ist das sehr ehrenvoll – aber in diesem Falle nicht ratsam. Habe ich auch noch nie erlebt.

    Daumen hoch für die Kameraden aus Lindau – alles wird gut.

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