Schlauchplatzer verletzt Reporterin schwer

Heinebach (HE) – Am Samstagmittag kam es im hessischen Heinebach (Kreis Hersfeld-Rotenburg) zu einem ausgedehnten Küchenbrand. Wie das Online-Nachrichten-Portal “nh24.de” berichtet, platzte bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrschlauch und verletzte eine Mitarbeiterin der Presse. Die Verletzungen waren so schwer, dass die Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Artikel: “Heinebach: Hund tot, Reporterin schwer verletzt” (nh24.de, 24. August 2013)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Bestimmt weil man überall vorne dabei stehen muss…
    Gute Besserung der Frau. Aber vllt hat man jetzt auch noch was drauß gelernt.

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  2. Was lernen wir daraus? In der direkten Nähe zur Einsatzstelle haben nur Leute in Einsatzklamotten was zu suchen und keine Presseausweise. Hoffentlich ist die Reporterin wenigstens so korrekt und spart sich eine Schmerzensgeldforderung! Pressefreiheit hin oder her…

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  3. Bei einem Feuerwehreinsatz kann es nunmal gefährlich werden. Auch wenn der Einsatz noch so “klein” ist.
    Leute ohne Schutzausrüstung sollten genau deshalb einen Sicherheitsabstand einhalten.

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  4. Wie sagt man so schön wer nicht hören will muss fühlen

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  5. Selber Schuld was rennen die auch immer vorne an der EST rum

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  6. Toll…. Jetzt hat die Feuerwehr wieder den schwarzen Peter…. Wenns jetzt dumm läuft werden jetzt schlauch-prüfberichte usw eingefordert…. Der dame gute Besserung und vlt. das nächste mal etwas mehr Distanz!! Beschimpfen sollte man die Reporter nicht, sie machen ihren job….. Die reporter in afghanistan oder syrien sind bestimmt auch nicht “sensationsgeil” und wollen sich blei um die ohren fliegen lassen… Es ist halt ihr beruf…

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  7. Ach Leute, wenn ihr solchen geistigen Dünnpfiff von euch gebt kann ich mir in etwa eure Pressearbeit vorstellen…

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  8. Gute Besserung der Dame. Aber leider leben wir in einem Land wo die sensationsgeilheit mehr überwiegt als Respekt an der einsatzstelle. Vielleicht sollten auch die Verlage mal eine Unterweisung anbieten, wie man sich bei sowas verhalten soll…

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  9. @Daniel Des hat mit der Pressearbeit nix zu tun wie se gemacht wird. Ich hab mal ein Schlagwort in meiner Truppmannausbildumg gelernt. Eigenschutz. Nur weil se jetzt einen Fotoapparat haben und nen Presseausweis, brauchen se des wohl nix mehr…

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  10. Ihr wisst doch nicht mal wie nah sie drann war??

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  11. @ Fabs Straß scheinbar war sie zu nah dran sonst wäre nichts passiert. Es gibt leider immer wieder Personen die erst lernen wenn es zu schmerzen kommt.

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  12. Einsatz Stichwort Menschenleben in Gefahr!!
    Bild sprach zuerst mit dem gefährdeten:-)

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  13. Berichterstattung ist gut, aber auch Pressevertreter sollten Schutzkleidung tragen und entsprechende Schulungen über das Verhalten an Einsatzstellen erhalten….. dann könnte sowas sicher verhindert werden und die Berichterstattung würde sicher auch besser sein…

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  14. Was geht denn hier ab? Wo kommen die Infos wegen Schadenersatz oder sonstigen Nachrichten her? Solange sie die Einsatzkräfte nicht behindert hat, wüsste ich nicht worüber man sich aufregen soll. Es hätte auch einen Feuerwehrmann, Sanitäter, Polizisten oder sonst wen treffen können.

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  15. Ohhauerha. Wenn ich mir die qualifizierten Kommentare hier so durchlese, dann muss man ja davon ausgehen, dass ihr alle bei dem Einsatz dabei wart und genau neben der Reporterin gestanden habt. Wo bitte steht in dem Artikel, dass die unmittelbar an der Einsatzstelle gestanden hat? Vielleicht stand die weit entfernt vom Einsatz auf dem Gehweg und ein B-Schlauch der aufgebauten Wasserversorgung ist geplatzt. Bevor man hier so Bild-Zeitungs-Kommentare abgibt, sollte man erstmal lesen und sich dann etwas vorsichtiger äußern. Oder einfach mal den Kommentar sparen. Ich wünsche der Frau jedenfalls gute Besserung und alles andere werden sicher Polizei und Einsatzkräfte vor Ort klären!

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  16. Letzten Endes ist es eigentlich egal wo sie stand. Das Problem ist das immer wieder Personen, egal ob Presse oder Schaulustige, die nichts an der Einsatzstelle zu suchen haben mittendrin stehen. Mal unabhängig von der Geschichte, wem ging es noch nicht so das er schon einen völlig unbeteiligten im Weg stehen hatte. Ich denke darin liegt das Hauptproblem. Alles recht und schön das die Leute was sehen wollen, aber dabei sollten sie die Arbeit nicht behindern. Manchmal denke ich mir in welcher Ignoranten Gesellschaft wir leben. Wo man Schadensersatz fordert weil ein RTH in einem Freibad auf ner Schwimminsel landen muss.
    Egal wo, wer, wie da stand, lief oder war, sollte man Rücksicht auf die anderen aber vor allem auf sich nehmen!

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  17. Mein Güte, was für Profis schreiben hier bloß so?
    war es vielleciht der B-Schlauch, der vom Hydrant zum LF führte, das fernab der Brandstelle auf der Straße stand? Kam die Frau da vielleicht nur “vorbei”, hätte es nicht dann auch jeden anderen Passanten treffen können? Es ist ja sicher nicht beim Fotografieren des Innenangriffs passiert…
    Denkt doch bitte erstmal nach, ehe ihr hier Sachen wie “dumme Pute” usw postet. Aber wie ein Vorschreiber schon anmerkte, das ist sicher ein Hinweis, wie bei den Leuten, die so etwas schreiben, die Öffentlichkeitsabeit abläuft. Die dürfte sich dann wohl auf die präsenz beim Schützenfest beschränken.
    Dankeschön

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  18. Gute Besserung der Frau, aber trotzdem haben wir als Feuerwehrleute “da vorne” nur was verloren! Die stehen sowieso nur im Weg herum!

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  19. Deswegen hat man im Sicherheitsbereich ohne PSA nix zu suchen!

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  20. Hart aber wahr….selber Schuld……hatte dort sicher nichts zu suchen…..gute Besserung

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  21. So mancher der Kommentare ist nicht nur überheblich sondern völlig deplaziert und unverschämt. Seinen wir doch froh über eine engagierte Presse!!

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  22. Auch wenn man die Est absperrt, kommen die Gaffer über die Absperrungen. Beim letzten Grossbrand wurden wir aufs gröbste beleidigt, so dass wir die Polizei zur Unterstützung holen mussten. Die Presse wurde von der Polizei an einen Sammelplatz genommen von wo sie sicher arbeiten konnten, ohne uns und sich zu gefärden. Wenn sich alle ein bisschen respektieren würden, ginge es besser.

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  23. So, da auch ich nun die Gelegenheit hatte die doch sehr “wertvollen” Kommentare zulesen, möchte ich auch gerne mal was dazu schreiben. Wie es der Zufall so wollte wurden wir als Feuerwehr zu diesem Einsatz gerufen und wie es ja nun auch immer so ist, dauert es ja nicht so lange bis die Presse dort auftaucht. Die Reporterin hatte leider das Pech von einem platzenden B-Schlauch bzw. der Wasserfontäne in einem Abstand von etwa 5 Meter getroffen zuwerden, als sie ein Foto von dem noch” nur spritzenden” Schlauch machen wollte. Ich selber wünsche der Frau weiterhin eine gute Genesung und hoffe das nun alle unklarheiten zu dem Vorfall beseitigt sind.

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  24. @Ron Höhn
    danke, das hilft vielleicht einigen der Kommentatoren hier weiter, Entschuldigungen für entsprechend abfällige Äußerungen der Reporterin gegenüber inklusive

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  25. Achtung hier sind die Helden!
    Platz da wir dürfen vorne gucken!
    Reporter nach hinten! Wir haben einen Helm auf!

    Sagt mal wie sieht eure Pressearbeit aus?
    Bei den max. 1-2 Reportern die bei normal bis großen Lagen kommen kann man doch nicht von “im Weg stehen” reden. Neulich im Wald standen mir auch Bäume im Wald im Weg.
    Wenn man einen Pressesprecher bereitstellt, kann man mit der Presse arbeiten. Die Berichte werden fachlich besser “Leiterwagen” wird zur “Drehleiter” etc. Elemente der Nachwuchswerbung einfließen lassen. Und viele weitere Vorteile.

    So einen Schlauchplatzer kann, wie andere schon angemerkt haben auch mitten in der 2 km langen Wasserversorgung auftreten, wollt ihr wirklich 2km einen 40m breiten bereich als Gefahrenzone deklarieren und entsprechend absichern?

    @Jens Hassel via Facebook
    Ich hoffe das die Prüfberichte angefordert werden und auch sonst der Vorfall untersucht wird. Wenn da gepfuscht wurde müssen die Verantwortlichen dafür gerade stehen. Das Dokumentieren der Prüfungen ist das wichtigste und schwierigste an der ganzen Arbeit.
    Ich prüfe elektrische Anlagen, nach besten Wissen und Gewissen, dem Stand der Technik entsprechend. Wenn ich bedenken habe unterschreibe ich nicht, sondern lassen den Kunden unterschreiben “Entspricht nicht den Vorschriften und darf nicht betrieben werden.” Dieser Zettel ist entscheidend ob der Kunde oder du im Knast landest. Ob nun jemand einen Schlag bekommt oder im IA der AT verdurstest.
    Ist die Prüfung ordnungsgemäß dokumentiert kann dem Prüfern nichts passieren, ist sie das nicht, wird geprüft ob die Schläuche I.O. sind, wenn dies so ist, gibts nen Anschiss wegen fehlender Doku. Sind die Schläuche N.I.O. haben sie offenbar etwas falsch gemacht und müssen dafür gerade stehen.

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  26. Da sind sie wieder…..

    Bis auf einen war keiner der hier posted dabei aber fast jeder weiss, dass die Repoterin zu nah dran war, wer was falsch gemacht hat und wer jetzt die Konsequenzen tragen muss.
    Leute, sucht euch ne Freundin oder geht mit dem Hund spazieren, aber haltet bitte die Fresse wenn ihr keine Ahnung habt!

    Übrigens: Die Kleine steht selten im Weg und weiss auch wann man nicht unbedingt draufhalten muss.

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  27. Nur gut, wie viele alles aus der Ferne beurteilen können! Einige Kommentare sind einfach nur daneben. Und beim nächsten mal hat einer Schutzbekleidung an und wird am Kinn getroffen! Hier lag doch wohl nicht die oft anzutreffende Sensationsgier zugrunde.

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