Rostock: Ermittlungen gegen Geldauflage eingestellt

Rostock – Rund ein Jahr nach dem Skandal bei der Feuerwehr Rostock hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Zwei freiwillige Feuerwehrleute müssen eine Geldauflage von 500 Euro bezahlen – die sichergestellte Technik bleibt beschlagnahmt. Das berichtet der NDR. Wie es in dem Beitrag weiter heißt, habe sich der Verdacht, im Feuerwehrhaus sei illegale Funk-Abhörtechnik zum Einsatz gekommen, bestätigt. Die Durchsuchungsaktion der Polizei sowie ein öffentlicher Streit zwischen freiwilliger Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und Stadtverwaltung hatte damals bundesweit bei Feuerwehrleuten Beachtung gefunden (siehe auch Links unten – sowie im Feuerwehr-Magazin 10/2013). 

Artikel: “Feuerwehrskandal: Ermittlungen eingestellt” (ndr.de, 16. August 2014)

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