Rettungsaktion führt zu öffentlicher Diskussion

Tübingen (BW) – Während eines Brandes am Samstagabend in Tübingen konnten 17 Personen gerettet werden. Allerdings kam es im Zuge der Rettungsmaßnahmen auch zu Konfrontationen zwischen den Bewohnern und Einsatzkräften. Die Feuerwehrkräfte hätten sich, nach Aussagen von Betroffenen, geweigert Haustiere zu retten. In einem Fall geht es um eine Dame, die mittels Drehleiter aus einem Obergeschoss geholt werden musste. Der Feuerwehrmann im Korb habe erst nach langer Diskussion eingewilligt auch die Hunde mitzunehmen. Der Einsatzleiter bezog öffentlich Stellung und wies auf die einzuhaltende Rettungs-Rangfolge, sowie die maximale Nutzlast der Rettungskörbe hin. Gleichzeitig betonte er, dass die Hunde spätestens mit der nächsten Fuhre gerettet worden wären, so das “Schwäbische Tagblatt”.

Ähnliche Artikel zum Thema: 

Artikel: “Keine Rettung für Hunde? Feuerwehr wehrt sich gegen Vorwürfe” (21.07.2015, Schwäbisches Tagblatt)

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Timo Jann
Symbolbild Feuerwehr. Foto: Timo Jann
Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren: