Radmuttern von Rettungswagen gelöst

Köln (NW) – Die Bezirksregierung Köln hat nach einem Bericht der Zeitung “Express” alle Leitstellen im Gebiet Köln vor losen Radmuttern an Rettungswagen (RTW) gewarnt. Wie das Blatt berichtet, gäbe es für diese Vorsichtsmaßnahme einen konkreten Anlass, denn bei zwei RTW hätten Unbekannte die Radbolzen gelöst. Bei einem der betroffenen Fahrzeuge knickte während der Einfahrtfahrt in die Notaufnahme eines Kölner Krankenhauses eine Felge ab, wodurch das Fahrzeug beschädigt wurde. Fünf von sechs Schrauben fehlten in der Felge. Bei einem weiteren RTW seien die losen Schrauben rechtzeitig entdeckt und wieder festgezogen worden. Die Polizei ermittele.

Artikel: “Rettungsfahrer haben Angst vor Anschlägen” (Express, 13. Januar 2014)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Bei so was fehlen einem die Worte. Schlimm dass es solche Idioten gibt solche gehören die Finger abgeschlagen.

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  2. Die Haben keine Hobbys mann kann nur hoffen das es bald ein ende hat und das keiner unseren kollegen ernsthaft vetletzt werden passt auf euch auf…

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  3. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wurde festgestellt, dass die gelösten Radmuttern NICHT auf Fremdeinwirkung zurückzuführen sind.
    Wie die Presse mitteilt wurde bei Untersuchungen zusammen mit dem Fahrgestellhersteller Korrosion als Ursache der gelösten Radmuttern ermittelt.
    http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/krankenhaus-holweide-felge-am-rettungswagen-war-verrostet,16064474,26056894.html

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