Nürnberger Wache 22 Millionen Euro teurer

Nürnberg (BY) – Der Neubau der Nürnberger Feuerwache 1 soll doppelt so teuer werden, wie geplant. Das berichten die „Nürnberger Nachrichten“. Statt 24 Millionen Euro veranschlage man nun 46 Millionen Euro. Sollte die neue Wache gebaut werden, müsse die Stadtverwaltung jedoch andere Projekte verschieben, so die Zeitung.

Artikel: „Nürnbergs Feuerwache 1 doppelt so teuer wie geplant“ (Nürnberger Nachrichten, 18. Juli 2013)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Gibt es jetzt in Nürnberg auch eine Elbphilharmonie ? baut denn da auch Firma Hoch Tief ?

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  2. gibt es den irgend ein projekt das mal das kostet was zuvor berrechnet war nein kann nicht weil alle so knapp kalkulieren damit sie den auftrag bekommen den wenns nicht reicht wird nachgeschustert

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  3. macht nix für die feuerwehr noch viel zu wenig.der staat soll was für die fw ausgeben.

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  4. Ich sehe schon die Schlagzeilen: “Feuerwehr kostet doppelt so viel wie veranschlagt”. Dabei müsste es heißen: “Politik kann nicht kalkulieren, öffentliches Projekt schon wieder teurer als geplant”.

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  5. Chef sorry ich habe mich leicht verkalkuliert! 😉

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  6. Ne Feuerwache mit den Budget einer Singlewohnung geplant. Herzlichen Glückwunsch. ;D Hauptsache ihr bekommt jetzt auch alles, was den Feuerwehrmann von heute glücklich macht…..

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  7. Wenn man zig NMillionen in Drohnen investiert (die nicht funktionieren) kann man auch in so wichtige Dinge wie Feuerwehr investieren! Die sollen für das Militär die Ausgaben halbieren!

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  8. Das ist echt enttäuschend. Da gibt es “Fachleute”, oder auch Architekten, deren Job es ist ein anständiges Gebäude zu entwerfen und kalkulieren. Entwürfe sind immer schnell gemacht, mit unglaublich sinnlosen “architektonischen Elementen”, aber die Preiskalkulation kriegt irgendwie keiner mehr hin. Da müsste man doch wieder zurück zu den nicht verschnörkelten Bauten. Für Nutzbauten (Feuerwehr) muss es ja eigentlich nix sehr aufwendiges sein.

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  9. @Klaus Brey, falls du es noch nicht gemerkt hast, der “Staat” sind wir alle. Jeder Deutsche ist ein Teil davon. Dementsprechend zahlt der Steuerzahler die Mehrkosten bei diesem Bauprojekt. Da Steuergelder aber endlich sind, bedeutet dieses, dass irgendwo anders gespart werden muss, z. B. bei der Kinderbetreuung, einer Schulsanierung oder den Öffnungszeiten von Hallen- und Freibädern.

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