Norovirus trifft Berufsfeuerwehr

Hamburg – Eine Norovirus-Infektion hat sieben Mitarbeiter einer Hamburger Feuerwache vorübergehend außer Gefecht besetzt. Das berichtet die “Hamburger Morgenpost”. Die Männer müssten aufgrund von Brechdurchfall zuhause das Bett hüten. Nicht erkrankte Kollegen hätten Einsatzfahrzeuge und Gebäude gereinigt und desinfiziert, hieß es in dem Artikel. Kollegen anderer Wachen ersetzten die erkrankten Berufsfeuerwehrleute.

Artikel: “Osdorf: Noro-Alarm bei der Feuerwehr” (Hamburger Morgenpost, 11. März 2014)

19 Kommentare zu “Norovirus trifft Berufsfeuerwehr”
  1. Jörg Richter
    Ich habe den Noro damals bekommen über eine Drittperson, die einen Noro-Patienten (in Kittelpflege!) im Khs besucht hat. Keime sind Biester, die finden einen Weg!
    Den Jungs gute Besserung!

  2. So ein blödsinn Jörg Richter, der Norovirus lässt sich auch mit bester Hygiene nicht aufhalten, nur etwas minimieren, vorrausgesetzt die Jenigen sind gesundheitlich topp fit, alle anderen erwischt es meistens Doch, trotz Hygieneeinhaltung

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