Neues aus Rostock: FF wieder einsatzbereit

Rostock (MV) – Der Streik der freiwilligen Feuerwehren in Rostock ist beendet, meldet das Nachrichtenportal Rostock-Heute.de. Knapp zwei Wochen nach der Abmeldung der Wehren Warnemünde, Groß Klein, Stadt-Mitte und Gelsdorf, haben diese ihre Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Die Kameraden hatten als Reaktion auf Hausdurchsuchungen in den Gerätehäusern Groß Klein und Stadt-Mitte ihren Dienst vorübergehend quittiert. Feuerwehrmagazin.de berichtete. Am vergangenen Freitag haben Umweltsenator Holger Matthäus und Stadtwehrführer Steffen Grafe bei einer Pressekonferenz schließlich gemeinsam erklärt, dass die Wehren ihren Streik beenden. Diskussionsbedarf bestünde aber weiterhin, so Rostock-Heute.de.

Artikel: “Freiwillige Feuerwehren beenden Streik” (Rostock-Heute.de, 1. September 2013)

Information:

  • In der Ausgabe 10/2013 (ab 27. September im Handel) berichtet das Feuerwehr-Magazin über die Vorfälle in Rostock.
  • Die große Reportage über die Freiwillige Feuerwehr Rostock finden Sie in der FM-Ausgabe 8/2013. Das Heft können Sie in unserem Shop online bestellen.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ja und hat sich jetzt jemand von Stadt und Polizei wenigsten Entschuldigt?

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  2. Dass sie sich so entschieden haben, hat wohl ganz offensichtlich einen politischen Hintergrund. Ich fand die Reaktion der Feuerwehren bis zu exakt diesem Punkt gut. Nun haben die Behörden leider mal wieder freie Bahn, ein sehr heikles und diskussionsbedürftiges Thema herunter zu spielen.

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  3. Ich meine mal,es wäre falsch die Leute die Hilfe benötigen,in sowas mit reinzuziehen u deren Leben aufs spiel zu setzen.nur weil man rumzickt. Grad bei ner relativ kleinen BF… U wer nix böses gemacht hat,muss sich auch nich aufregen u bockig werden,wenn die Polizei da nen fehler gemacht hat! Wie war doch gleich noch unser Schwur u unsere Aufgabe…?

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  4. Wir sind doch kein Kegelverein,wo es um nix geht…hier wurd mit dem Leben unschuldiger gespielt,die uns 120% vertrauen,das wir auch kommen,wenn die Not am größten ist. Alles andere kann man Intern am Tisch klären.

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  5. Die Vernunft hat gesiegt. Doch jetzt sind ALLE beteiligten gefordert, zielgerichtet die Probleme zeitnah abzuarbeiten.

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