Neue Strategie bei Notrufabfrage

Münster (NW) – Die Berufsfeuerwehr Münster hat die Strategie ihrer Notrufabfrage mit dem Ziel mehr Menschenleben zu retten, geändert. Ab sofort hält der Disponent der Leitstelle solange mit dem Hilfeersuchenden Kontakt, bis die Rettungskräfte vor Ort sind. Wie die Zeitung “Westfälische Nachrichten” berichtet, geben die Leitstellenmitarbeiter in dieser Zeit wertvolle Tipps zur Ersten Hilfe und unterstützen die Ersthelfer am Telefon.

Artikel: “Feuerwehr will mit neuer Notruf-Strategie mehr Leben retten” (Westfälische Nachrichten 5. Dezember 2012)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Das finde ich eine wirklich mal sehr gute Idee und hoffe, da ziehen andere nach!
    In den USA ist das doch schon lange üblich!

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  2. Die müssen aber viele Disponenten haben oder wenige Einsätze….

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  3. Tja, einem dummen Volk muss man erzählen, was zu tun ist: die Leute sollten mal anfangen Erste Hilfe zu lernen !!

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  4. Die Idee ist gut, ist es aber auch vom Personal her günstig/möglich dies Abzudecken?

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  5. @Florian: Wie oft warst du schon in der Situation dass du die Feuerwehr gebraucht hast? Du glaubst dass du in solch einer Situation alles richtig machst?

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  6. Dieses SYstem wird in den USA praktiziert. Ich finde es Gut wenn mal neue Dinge ausprobiert und man sollte erst mal abwarten und nicht direkt meckern… Ersthelfer können auch trz frischer erste Hilfe Ausbildung ein Belastungsblackout erleiden…

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  7. Das ist ja ein Knaller! Herzlichen Glückwunsch hochentwickeltes deutsches Feuerwehrwesen, da habt ihr mal (wieder) über den Zaun geschaut und tatsächlich gemerkt, dass es z.B. in den USA seit einigen Jahren so läuft.

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  8. Sinnvoll ist es in jedem Fall, gar keine Frage. Aber ob es sich auf Dauer, kostenbedingt, durchsetzen kann, sehe ich als Problem.

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  9. Das ist doch schon lange üblich, da wo es erforderlich ist… Bei guten Leitstellen.

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  10. @Emmanuel Menschenleben sollte keine Geldfrage sein

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