Nach Verurteilung wegen Sex-Chat ausgetreten

Meerbusch (NW) – Nach der Verurteilung wegen eines Sex-Chatgespräches mit einem zwölfjährigen Mädchen aus der Jugendfeuerwehr ist der betroffene Betreuer aus der aktiven Feuerwehr Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) ausgetreten. Das berichtet die “Westdeutsche Zeitung”. Demnach hat der 21-Jährige nach dem Richterspruch selbst die Konsequenz gezogen. Die Feuerwehr hat nach eigenen Angaben nach Bekanntwerden des Vorwurfes den Mann sofort aus dem Jugendfeuerwehr-Dienst abgezogen und Kontakte zwischen dem Mann und den schutzbefohlenen Kindern unterbunden.

Artikel: “Blaurock vor Gericht – Feuerwehr kämpft um ihren Ruf“, WZ Newsline, 20. Januar 2014

Weiterer Artikel zum Thema:

Stellungnahme der Feuerwehr Meerbusch:

6 Kommentare zu “Nach Verurteilung wegen Sex-Chat ausgetreten”
  1. In die Jugendfeuerwehr gehört er bestimmt nicht mehr, aber ich hoffe er bekommt richtige Hilfe, denn irgendwo muß der “Schaden” ja herkommen! Nicht daß, das nur der Anfang war.

Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren: