Nach Kritik: Brandgeschädigter verteidigt Feuerwehr

Zimmern ob Rottweil (BW) – Bei einem Scheunenbrand im Mai 2016 starben in Zimmern (Kreis Rottweil) 15 Tiere. Danach gab es heftige Kritik an der Feuerwehr und ihrem Vorgehen bei diesem Einsatz.  Gegenüber dem „Schwarzwälder Boten“ meldete sich kürzlich der Hofbesitzer zu Wort. Er nahm die Feuerwehrleute in Schutz. Der Mann weist daraufhin, dass beim Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude bereits in Vollbrand stand. Dennoch sei es den Einsatzkräften gelungen, zwölf Tiere zu retten. Allerdings waren deren Brandverletzungen so massiv, dass sie in den folgenden Tagen eingeschläfert werden mussten. Der Besitzer hebt gegenüber der Zeitung deutlich hervor, dass das Feuer mit einem größeren Personal- und Materialaufgebot vielleicht hätte schneller gelöscht werden können. Dies hätte aber die Einsatzkosten in die Höhe getrieben und am Ergebnis, dem Verlust der Scheune, nichts geändert.

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Hier geht’s zum Orginalbeitrag: “Nach Brand: Hofbesitzer nimmt Feuerwehr in Schutz” (29. Juni 2016, Schwarzwälder Bote)

Symbolfoto: Feuer T. Weege
Thomas Weege
Nach Kritik: Brandgeschädigter verteidigt Feuerwehr. Symbolfoto: T. Weege
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