Mit Pfefferspray zum Einsatz

Zürich (CH) – Im vergangenen Jahr kam es in Zürich (Schweiz) bei 400 Rettungsdiensteinsätzen zu verbalen als auch körperlichen Attacken gegen Einsatzkräfte. Die Übergriffe reichen von Pöbeleien, über anspucken bis hin zur Bedrohung mit Waffen. Häufig stehen die Angriffe in Verbindung mit Alkohol- oder Drogenkonsum. Manche Einsatzorte können deswegen nur noch in Polizeibegleitung angefahren werden. Damit sich die Rettungsdienstmitarbeiter in Notsituationen wehren können, tragen inzwischen vier von fünf Rettern ein Pfefferspray bei sich, das berichtet das Nachrichtenportal “20 Minuten”. Wer das Abwehrmittel im Dienst tragen will, der muss hierfür eine Schulung nachweisen. Erste Rettungswagenbesatzungen tragen sogar stichfeste Westen.

Artikel: “Zum Selbstschutz – Retter tragen Pfefferspray” (20 Minuten, 29 Juli 2014)

9 Kommentare zu “Mit Pfefferspray zum Einsatz”
  1. Wenn es mal bei denen brennt und wir dann mit sondersignal anfahren sind sie froh.
    Aber man muss es nicht verstehen…
    Uns sind die Melder nachts auch zu laut! Wir rennen und machen um anderen zu helfen und das kommt zurück…

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