Mangelhafter Brandschutz im Feuerwehrhaus Bitburg

Bitburg (RP) – Die Stimmung unter den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Bitburg (Eifelkreis Bitburg-Prüm) sei derzeit nicht gut, berichtet der Trierische Volksfreund. Schuld daran sei das 35 Jahre alte Feuerwehrhaus, das aus allen Nähten platze und dringend saniert werden müsse. Der Umkleideraum für die zirka 60 Ehrenamtlichen des Löschzugs Stadtmitte sei zu klein. Außerdem ziehen durch fehlende Absauganlagen die Abgase der Dieselfahrzeuge in die Umkleideräume. Einige Fahrzeuge müssen unter freiem Himmel stehen, weil nicht genügend Stellplätze vorhanden sind. Gutachter stellten auch Brandschutz-Mängel im Gebäude fest. Jetzt überlegt die Stadt, gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk ein neues Katastrophenschutzzentrum zu bauen.

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SVB-Spritzenhaus
Symbolfoto: S. Buchenau

Hier geht’s zum Originalbeitrag: „Bei der Feuerwehr brennt’s: Bitburger Wache ist zu klein, zu alt und hat Mängel beim Brandschutz“ (Trierischer Volksfreund, 16. November 2016)

Ein Kommentar zu “Mangelhafter Brandschutz im Feuerwehrhaus Bitburg”
  1. Warum erst jetzt?
    Da haben die Verantwortlichen wohl Jahrelang geschlafen.
    Und die Stadt klappert jetzt ganz toll: Zusammen mit dem THW. Klar, wer da der Kostenträger ist? Der Bund! Aber die Gesamtzahlen machen sich dann besonders gut im Auftreten der Stadt.

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