Kinderfeuerwehren sind umstritten

Euskirchen (NW) – Die CDU Nordrhein-Westfalen hat einen Gesetzentwurf in den Innenausschuss des Landtages eingebracht. Wie die “Kölnische Rundschau” berichtet wollen die Christdemokraten die Einrichtung von Kinderfeuerwehren ermöglichen und das Eintrittsalter in die Feuerwehr auf sechs Jahre senken. Das verursacht bei der Feuerwehr nicht nur Begeisterungsstürme. Laut dem Artikel gibt es etwa im Kreis Euskirchen sowohl positive wie auch negative Reaktionen auf den Vorstoß.

Artikel: “Mit Minis überfordert?” (Kölnische Rundschau, 11. April 2013)

28 Kommentare zu “Kinderfeuerwehren sind umstritten”
  1. Find es nicht gut. Bei unserer wehr liegt das Mindestalter bei 13 oder 14 Jahren und das reicht auch, da es recht schwer ist die Kinder/Jungendlichen bei Motivation zu halten. Wobei sich da auch die Frage stellt, was sie mit einer Kinderfeuerwehr bezwecken wollen

  2. Also wir haben eine Kinderfeuerwehr und wir haben super Erfahrungen damit gemacht. Problem ist doch bei vielen kleinen Gemeinden, dass Jugendliche im Alter von 13/14 schon in so vielen anderen Vereinen (Musikverein, Schützenverein, Sportverein) sind das für ein zusätzliches Hobby die wenigsten noch Zeit finden. Ein Kind dass 2 mal pro Woche Mittags noch Schule hat und dann noch 2 mal die Woche zum Fussballtraining geht, wird sicher nicht noch einen weiteren Nachmittag bei der Feuerwehr sich engagieren können/wollen. Dies war der Grund warum bei uns diese Kinderfeuerwehr ins Leben gerufen wurde. Wir haben den Vorteil dass wir auf Kindererzieherinnen in den eigenen Reihen zurückgreifen könenn, und so den Kindern auch pädagogisch gerecht werden können.

  3. Tony Maiwald

    Das Problem ist ganz einfach, dass man sonst zu wenig Kinder/ Jugendliche findet, weil Sie mit 10 oder älter dann meist schon in anderen Vereinen sind und kaum noch für die FW zu begeistern sind.

  4. Wir haben seit mehreren Jahren eine Kinderfeuerwehr ab 6 Jahre und fahten sehr gut damit. Fast unsere gesamte Jugendfeuerwehr komnt inzwischen aus der Kinderfeuerwehr. Die Kleinen

  5. Die Einrichtung von Kinderfeuerwehren funktioniert bei uns in Niedersachsen sehr gut und wird auch gut angenommen. Als Betreuer werden vielfach Mütter und Väter gewonnen, die teilweise vorher nicht Feuerwehrmitglied waren.
    Was die Akzeptanz der Freiwilligen Feuerwehren im Flächenland Niedersachsen in der Bevölkerung erhöht…
    Tipp: Macht es! Die Feuerwehren, die keinen Nutzen sehen oder haben sind ja nicht verpflichtet eine Kinderabteilung zu gründen!

  6. Nennt sich bei uns Bambinifeuerwehr, trifft sich einmal im Monat und ist für Kids ab 6 Jahre. Wird sehr gut angenommen und es baut sich sehr früh eine gewisse Beziehung der Kleinen zur Feuerwehr auf.

  7. Bei uns im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen) bestehen mittlerweile 61 Kinderfeuerwehren bei 108 Freiwilligen Feuerwehren. Auch in unserem Dorf mit weniger als 400 Einwohnern haben wir vor zwei Jahren eine Kinderfeuerwehr gegründet. Mittlerweile verstärken die ersten Jungen und Mädchen unsere Jugendfeuerwehr. Das Ziel ist klar: Frühzeitig die Kinder für die Feuerwehr begeistern, um sie später in die Einsatzabteilung zu übernehmen. Wie Dominik Do schon geschrieben hat: Bemühen wir uns nicht frühzeitig um die Kinder, haben wir meistens keine Chance mehr, sie später als junge Erwachsene für die Einsatzabteilung zu gewinnen. Unsere Landesregierung hat dieses 2012 erkannt. Bei der Novellierung des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes sind die Kinderfeuerwehren neben der JF als Jugendabteilung zugelassen und gewünscht: “Kinder- und Jugendfeuerwehren dienen insbesondere der Nachwuchsgewinnung für die Feuerwehren. Die Gemeinden sind aufgerufen, sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu unterstützen.” (§ 13, Abs. 1).

  8. Kinderfeuerwehren sind das A&O in der Nachwuchsgewinnung. Mit 6 Jahren kommen die Zwerge in die Schule und schon werden sie von sämtlichen Vereinen, Musikschulen und Sonstigen Organisationen umworben. Gerade in den ersten Jahren der Schulzeit beginnt die Interessenbildung. Als Freiwillige Feuerwehr darf man da nicht schlafen. Wenn man erst mit 8 oder 10 Jahren in die Feuerwehr eintreten darf ist es meist schon zu spät.
    In unserem Landkreis gibts es seit mehreren Jahren Kinder- oder Kidsfeuerwehren. Die Resonanz vom Aufgabenträger war dabei bis heute stets gut.

    Was man allerdings nicht vergessen werden darf: in einer Kinderfeuerwehr werden die Kinder langsam auf spielerischer Art und Weise an die Aufgaben einer Feuerwehr herangeführt. Brandschutzerziehung, Selbstschutz, Umgang mit Gefahren für Kinder und Umgang in der Gruppe sollten als Thema ganz oben auf der Liste stehen.
    Ich leite seit 3Jahren eine Kidsfeuerwehr und die 20 verfügbaren Plätze sind stets besetzt. Die “Kleinen” wechseln mit spätestens 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr, wobei der Wechsel bereits mit 8 vollzogen werden kann.

  9. Christian

    “Kindergarten spielen” is jawohl der dämlichste Kommentar den man von einem (Ex-)Verantwortlichen erwarten kann.
    Das für 6-jährige andere Konzepte angewendet werden müssen als für 16-jährige oder gar die Jungs im aktiven Dienst ist jawohl klar. Aber die Tatsache das in anderen Bundesländern schon seit längerem ERFOLGREICH Kinderfeuerwehren betrieben werden ist jawohl ein klarer Beleg dafür das es funktioniert, wenn man nur will.
    Ich denke die werten Herren die sich da geäußert haben, haben sich einfach noch nie mit dieser Option beschäftigt und verfallen hier erstmal in den alten “was ich nicht kenne, esse ich nicht” Reflex!

  10. Kinderfeuerwehren umstritten? Ich denke ich lese nicht recht. Sich dagegen zu verwehren ist glaube ich mittlerweile recht überholt.Es ist klar dass es hier nicht zu sehr um technische Sachen als mehr um spielerisches Heranführen an “das Thema Feuerwehr” ist. Wohl alle Feuerwehren, die Kinderabteilungen haben, haben ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.

  11. Unsere Kinderfeuerwehr in Gerdau(NI) wird auch nur positiv angenommen. Alle schimpfen über demographischen Wandel und so, aber wer nicht aufsteht wird nie laufen lernen! Kann das nur empfehlen und so früh wie möglich mit der Nachwuchsgewinnung zu beginnen. Bin selber aktiv mit den Kleinen und diese sind mit Eifer dabei. Also nicht schnacken sondern MACHEN!!!

  12. Was bringt es, wenn man die Kinder/Jugendlichen von 6 bis 16 (oder 18) bei der Stange hält und sie dann wegen Lehre/Studium wegziehen ? Da könnte man die Lüttschen schon bei der Geburt in die FW eintreten lassen, es käme nichts rum für die aktive Abteilung. Dieses Phänomen kenne ich seit Jahren. Entweder die Jugendlichen treten vor dem Übertritt in die Aktive von selbst aus oder sie kommen wegen o.g. Gründen nicht wieder. Gut, wenn eine Kinderfeuerwehr klappt, dann man ran. Aber trotzdem braucht man vernünftige Leute um diese Gruppe zu leiten.

  13. Basti V

    In Sachsen Anhalt gibt es glücklicherweise schon länger die Möglichkeit von Kinderfeuerwehren. Eine super Sache, um nicht den Vereinen alleinig den Markt der “werdenen” Jugendlichen zu überlassen. Türlich ist die Quote der Übertritte in die JF nicht 100% aber wenn man sich auch auf die “Kleinen” einlässt funktioniert Jugendarbeit. Viele vergessen, dass die JF nicht nur zum Nachwachs-generien da ist, sondern eine Abteilung zur Jugendarbeit d.h. Hilfestellung geben bei der Entwicklung zum Erwachsenen und dabei Spaß haben. Denn warum gehen Jugendliche und Betreuer zur JF? Weils Spaß macht! Nur mit Feuerwehrtechnik und Einsatztaktik funktioniert keine Jugendgruppe, genauso wie KFs. Ich kann nur jedem empfehlen, der die Möglichkeit hat, eine KF zu gründen, denn auch Arbeit mit Kindern “kann” Spaß machen.
    PS: Das späte Eintrittsalter in einigen Ländern ist ein Dinosaurien.

  14. Christian

    @Axel Siemers
    Wenn man immer Angst hat das einem die Leute irgendwann wieder abhauen, aus welchen Gründen auch immer, dann macht man am besten garkeine Mitgliederwerbung mehr, egal ob bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen.
    Diese Einstellung aus dem vor-vorigen Jahrhundert “Junge bleib man im Dorf” ist heute nicht mehr machbar! Selbst erwachsene Männer (und Frauen) können nach 10 Jahren im Betrieb noch gezwungen sein den Arbeitsplatz/Wohnort zu wechseln.
    Die Feuerwehr ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das Leuchtturmdenken mancher Wehren ist da absolut kontraproduktiv. Selbst wenn ich 10 Jahre das Kinde/den Jugendlichen in “meiner” Jugendfeuerwehr großziehe und er dann bspw. studieren geht, macht er vielleicht an seinem Studienort mit der Feuerwehr weiter und unterstützt die Kameraden dort. Und mit etwas Glück kommen jungen Leute aus anderen Jugendwehren in “meinen” Ort und engagieren sich dann in meiner Wehr.
    DIe Leute die Kinder- und evtl. sogar Jugendfeuerwehren “kritisch” sehen haben meist (wie sich ja in den Äußerungen auch zeigt) die difuse Angst irgendwie “zu kurz” zu kommen. Dabei wird ganz gewaltig verkannt, das eine gute Kinder- und Jugendfeuerwehr auch ein enormer Beitrag für die Öffentlichkeitsarbeit ist. Denn zu jedem Kind gehören mindestens 2, in der Regel 2+x Erwachsene plus evtl. Geschwister und ab der Grundschule circa 25 gleichaltrige in dessen Kreis man mit dem Kinderfeuerwehrmitglied einen Multiplikator “gepflanzt” hat.

  15. Ich find das ja auch Mist. Wie sollen denn di kleinen Vernünftig mal nen schlauch aus- bzw. aufrollen können?? Und anderes Beispiel wie sollen sie denn mal im Sommer bei ner Wasserschlacht nen gefüllten unter Druck stehenden Schlauch halten können?? Also mit zehn Jahren kommt man glaube ich noch früh genug in die JFW…

  16. Peter Lamaack

    Jojo, es geht nicht darum Kinder im Einschulungsalter zum nächsten FW-Wettkampf zu trainieren.
    Wie es Christian bereits gesagt hat: wir haben nun einmal das Zeitalter der Mobilität. Nur wenn überall Projekte existieren, kann die Saat aufgehen und aus Kindern in einer Feuerwehr eine jugendfeuerwehr und später dann die erwachsene Abteilung entstehen. Alles andere ist St.Florians-Prinzip.

    Neben der eigentlichen Nachwuchsarbeit leisten Freiwillige Feuerwehren – ebenso wie Sportvereine usw. – einen immer grösseren Anteil an sozialer Erziehung. Immer mehr Familien haben nur noch ein Kind. Soziales Verhalten bzw. Agieren lernt ein Kind aber nur zusammen mit anderen Kindern. “Feuerwehr” ist nun einmal faszinierend – nicht nur für Kinder. Nutzen wir diese Faszination!!!
    Aus meiner Arbeit im Rettungsdienst habe ich übrigens die Erfahrung gemacht, daß bereits sechsjährige Kinder (nach vorheriger Schulung) zuverlässige Notrufe absetzen können. Viele Erwachsene können das nicht – sie haben es wohl nie gelernt.

  17. Der Sinn der Kindergruppe in der Jugendfeuerwehr liegt wohl eigentlich auf der Hand. Um Nachwuchs für die Jugendgruppe zu bekommen.
    Das man aber mit einer Kindergruppe nicht das Programm der Jugendgruppe durchziehen kann dürfte ja wohl klar sein. Die Kinder sollen an die Jugendgruppe spielerisch herangeführt werden und nicht um das gleiche Hochleistungsprogramm wie dort abzuarbeiten. Vielfach werden dort Programme abgezogen die auch nicht passen? Wieviele Augen hat es denn bei den Wasserschlachten schon gekostet?
    Versicherungrechtliches “NoGo” wo steht denn sowas?
    Bevor man sowas schreibt sollte man sich vielleicht informieren.
    Sobald die Kindergruppe ofiziell gegründet und von der Gemeinde anerkannt ist, ist der Versicherungsschutz durch den Versicherungsträger auch gegeben.

    Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, wer sich der Kindergruppe verwehrt sieht den Schwund in den Jugendgruppen und in den Einsatzabteilungen nicht.
    Wer kann sich damit brüsten Quereinsteiger zuhauf in die Feuerwehr aufzunehmen? Unser Nachwuchs kommt wohl zum aller grössten Teil aus der eigenen Jugendfeuerwehr. Woher aber kommt der Nachwuchs der Jugendfeuerwehren, der Jugendgruppen? Also wer sich mit schwindenden Mitgliedszahlen beschäftigt und damit auch umgehen kann der kann sich wohl einer Kindergruppe nicht verschliessen. Ich fühle mich bei solchen unnötigen Diskussionen 35 Jahre zurück versetzt damals als so die ersten Frauen in die Einsatzabteilungen kamen, gleiche Diskussionen was soll man da jetzt machen muss man alles umstellen, die Frauen zerstören unsere letzte Zuflucht. Das gleiche bei den ersten Mädchen in den Jugendfeuerwehren.
    So und kann man sich die Feuerwehr ohne unsere Frauen vorstellen?
    Viele Feuerwehren würden garnicht mehr einsatzbereit sein wenn sie die Frauen nicht hätten.
    Also warum über etwas diskutieren und zerreden das den Bestand unserer Jugendfeuerwehren unserer Einsatzabteilungen sichert?

    Ergo erst denken dann …

    Schönes Wochenende

  18. Raimund Hammes

    Wir sind eine FF mit 24 Aktiven,eine JF mit 16 Mitgliedern und ein Ort mit 500 Einwohnern, somit eine Kleine Gemeinde.
    Wir haben seit 2 Jahren eine Bambini Gruppe bei uns in der FF Sülm.
    Meine Meinung dazu ist sehr Gut. Jeder Zeit wieder so. Bei uns ist sie die Vorgruppe zur JF und sehr aktiv. Die Betreuung erfolgt von Erfahrenen Feuerwehrkameraden. Das Übungsprogramm ist auf die Kleinen abgestimmt und sie sind Begeistert davon.
    Ich sehe es als unsere Pflicht an etwas für die Kinder anzubieten.

  19. Jochen Scholz

    Ich bin selbst Leiter der Kindergruppe der FW Hausen/Ofr. und Gruppenführer in der aktiven Mannschaft. Es ist ein ganzer Haufen Arbeit damit verbunden, aber:
    1) Kindergruppenarbeit ist nicht nur Werbung für die Feuerwehr, es ist Brandschutzerziehung in unser allem Interesse
    2) es ist die beste Möglichkeit, die Aktivenmannschaft von morgen zu bilden
    3) Vereinsarbeit ist immer mit Schwund verbunden
    4) es ist die wichtigste Chance für das Ehrenamt in der Feuerwehr, dem demografischen Wandel, sowie der fortschreitenden “Egomanisierung” der Gesellschaft entgegen zu stehen. Wer das nicht sieht, entzieht sich der Realität.

    Kindergruppen sind keine miniaturisierten Jugendfeuerwehren. Das Programm und die Inhalte müssen für die Altersgruppe entsprechen. Ausserdem müssen Jugendwarte ihre “Schützlinge” 6 Jahre lang bespassen (12-18), da sollte man kein Thema vorweg nehmen. Es spricht aber nichts dagegen, das Interesse zu wecken und zu polarsieren. Die Angebote für Kinder sind vielfältig, die Feuerwehren stehen im Wettbewerb.

    Im Ort kooperiere ich dazu sehr gut mit der Grundschule. In der 3. Klasse steht in Bayern Brandschutzerziehung im Lehrplan. Der Besuch bei der Feuerwehr ist nicht nur für die Schüler ein Highlight.

    Vielmehr sollte dieser Teil der Feuerwehrarbeit besser unterstützt werden. Nicht jeder Verein kann sich eine Kindergruppe leisten. Um den Brandschutz von morgen sicher zu stellen, muss sich die Politik hier Gedanken machen im Sinne der gesellschaftlichen Verantwortung zu unterstützen.

    Kameradschaftlicher Gruss an alle Kindergruppen

    Appell an alle, drüber nachzudenken

  20. V.Clemens

    Hat die CDU auch einen Plan zur hand, wie sie die Kinderfeuerwehren finanzieren will und wo sie die Leute herholen will um die Kinderfeuerwehr zu betreiben?
    Wir sind schon froh, wenn wir die Mittel bekommen um eine JF betreiben zu können.
    Und Betreuer, die auch Kinderfeuerwehren betreuen können, wachsen halt auch nicht auf Bäumen.

  21. Thomas Huberty

    den “Neinsagern” empfehle ich das Feuerwehrmagazin 10/2010, da ist ein ausführlicher Bericht über die Bambini-Feuerwehren in Rheinland-Pfalz.

    Wir haben bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht

  22. Ich kann die Gründung einer Kinderfeuerwehr nur begrüßen. Haben unsere in Helfta ( www. feuerwehr-helfta.de) in 2008 gegründet und fahren seither sehr gut damit. In der KiFeu soll ja auch alles eher spielerisch laufen und nicht unbedingt mit Feuerwehrtechnik. Einfallsreichtum ist hier gefragt. Spätestens wenn irgendwann der Nachwuchs ausbleibt kommt ein Umdenken!! Und die Frage nach Pädagogischer Ausbildung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen oder haben die Jugendwarte eine Pädagogische Ausbildung?? Die arbeiten auch nur mit Kindern!

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