Jugendbetreuer wegen Sex-Chat verurteilt

Meerbusch (NW) – Ein Jugendfeuerwehr-Betreuer aus dem Rhein-Kreis Neuss ist nach einem Sex-Chat mit einem zwölfjährigen Jugendfeuerwehr-Mitglied vom Amtsgericht Neuss zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das berichtet “NGZ online”. Der 21-Jährige hatte nach Auffassung des Gerichts das Mädchen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert und habe wissen wollen, was er dafür bezahlen müsse. Aus dem Jugendfeuerwehr-Dienst sei der Berufskraftfahrer entfernt worden. Er darf jedoch weiterhin bei der freiwilligen Feuerwehr aktiv bleiben.

Artikel: “Feuerwehrmann fordert Kind im Internet zum Sex auf” (NGZ online, 17. Januar 2014)

Stellungnahme der Feuerwehr Meerbusch:

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22 Kommentare zu “Jugendbetreuer wegen Sex-Chat verurteilt”
  1. Sorry, aber so einer gehört überhaupt nicht mehr in die Feuerwehr. Das ist ein Fehltritt, der nicht sein darf. Nur eine Geldstrafe ohne weitere Konsequenzen lassen diesen Fall für den Täter nach einem Jahr als Witz erblassen. Und dann. Was ist, wenn eine eine Grundschule oder eine weiterführende Schule in Not ist und er auch dabei ist und den Mädchen vor Ort den Retter macht und auf keine Ahnung was von den Kindern fordert. Und kommt nichht das er erst 21 ist und keine Erfahrung usw. hat. Dann können wir ja gleich einfordern, dass man nicht ab 18 voll handlungsfähig ist, sondern erst mit 23 oder noch später.

  2. das schwein sollte ein eintrag in die akte bekommen in keiner wehr mehr tätig werden nie wieder mit kindern arbeiten oder das richtige urteil ab in den knast für immer

  3. Also in dem Falle muss man nicht gleich mit Gewalt oder so reagieren. Das ist völlig überzogen. Er sollte nur nicht in Berufen, wo Menschen auf diese Berufsgruppen in der Notlage angewiesen sind, arbeiten. Erst recht nich in ehrenamtlichen Bereichen.

  4. Hoffe, dass die Meerbuscher Feuerwehr mit einem Ausschluss reagiert. Das Gericht kann sowas ja nicht entscheiden. Schade, dass durch die Handlung – hoffentlich – Einzelner, eine ganze Hilfsorganisation in

  5. Das Gericht wird sicher alles relevante mit in die Entscheidung einbezogen haben. Es ist nicht Aufgabe der Internetgemeinde die Person ein zweites Mal zu verurteilen.

  6. Mit dieser Verbalen Hetzjagd stellt ihr euch von selbe Stufe wie der Verurteile aus dem Betrag oder? Ich möchte diese Aussage das Verhalten nicht beschönige. Der Sachverhalt wurde von einem Gericht behaltet und es gibt ein Urteil. Wenn auch Urteil nicht immer persönlich als zufrieden stellen sind.

  7. Schade dass er noch in der FF aktiv sein darf.
    Aber dass muss man dann FF intern klären.

  8. raus aus der feuerwehr,sind durch sone leute schon genug in verruf wie zb durch brandstifter. frage mich,brauchte ein erweitertes führungszeugnis,macht das sinn ?

  9. raus aus der feuerwehr,sind durch sone leute schon genug in verruf wie zb durch brandstifter. frage mich,brauchte ein erweitertes führungszeugnis,macht das sinn ?

  10. Schwierige Situation, ein sehr fürchterlicher unentschuldbarer Fehltritt. War es aber ein fehlerhaftes oder zwanghaftes Verhalten? Erst wenn das geklärt ist würde ich urteilen.

    Retten die Heros hier keine Gefangenen wenn der Knast brennt? Euer Hass erzeugt nicht das Verhalten welches Ihr Kameraden von dem Betroffenen einfordert.

    Ich bin für Hilfe damit sowas nachhaltig nicht mehr passiert…nicht damit es nur nicht mehr in der Feuerwehr passiert. Den egal wo sowas passiert, ist sowas tragisch diesmal hat es halt unsere Reihen getroffen…

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