Eingeklemmter Fahrer rettet sich nach Stunden

Wörth (BY) – Nach einem schweren Unfall hat ein Mann bei Wörth an der Isar (Kreis Landshut) stundenlang eingeklemmt in seinem Wagen gesessen. Hilfe gab es nicht, niemand hatte den Unfall gesehen, das Wrack war von der Straße aus nicht einsehbar. Wie die “Passauer Neue Presse” berichtet, gelang es dem Verunglückten erst nach sieben Stunden, sich zu befreien und schwer verletzt zur Straße zu schleppen.

Artikel: “Sieben Stunden im Autowrack: Fahrer rettet sich selbst das Leben” (Passauer Neue Presse, 4. Juli 2012)

4 Kommentare zu “Eingeklemmter Fahrer rettet sich nach Stunden”
  1. Kenner des Reisbärn

    Da hatte er aber ein riesen Glück gehabt.

  2. Das muss wirklich furchtbar sein in so einer Situation zu stecken. Generell sind Autounfälle fürchterlich aber leider gibt es ja genug Gehirnamputierte Hobbyrennfahrer die in uneinsehbaren Kurven überholen, auf der Autobahn bis auf einen Meter auffahren weil es Ihnen just nicht schnell genug geht oder durch anderweitige dummdreiste Aktionen auffallende Spacken in Karren.

    Ich fahre nur noch sehr ungerne Auto was zu 100% an den anderen Verkehrsteilnehmern liegt.

    Achso, das sollte natürlich in keinem Bezug zu dem Unfall hier stehen. Da sind mir die Umstände schliesslich gar nicht bekannt. War mehr eine allgemeine Aussage weil ich mich täglich aufrege wenn ich Auto fahre…

  3. Simon Hieronimus

    Ich bin genau der Meinung meines Vorredners Es sollte schärfere Kontrollen und Auflagen geben

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