Dicke Luft: Feuerwehr weigerte sich zu helfen

Beuernfeld (TH) – Der Hochwassereinsatz in der Region Eisenach vom Wochenanfang hat ein unschönes Nachspiel für die Feuerwehren der Gemeinde Hörselberg-Hainich. Ein Schäfer aus dem Ort Beuernfeld beschuldigt laut der Thüringischen Landeszeitung die Einsatzkräfte, dass sie ihm nicht geholfen hätten – wissentlich. Aus diesem Grund seien 20 Stück Geflügel ertrunken, darunter wertvolle Hennen. Die Kameraden lassen den Vorwurf so nicht gelten. Von alkoholisierten Betroffenen, die selbst untätig geblieben seien und die Feuerwehrleute bepöbelt hätten, ist die Rede. 

Artikel: “Hochwassereinsatz bei Eisennach: Kameraden fühlen sich von Gaffern verschaukelt” (Thüringische Landeszeitung, 7. August 2014)

44 Kommentare zu “Dicke Luft: Feuerwehr weigerte sich zu helfen”
  1. So ein Blödsinn wer bei der feuerwehr is oder sie kennt weis das wirklich jeden geholfen wird auch wenn man ihn nicht mag. Vielleicht war die Lage auch zu gefährlich für die Einsatzkräfte oder wie geschrieben sie wurden angepöbelt.

  2. Für mich stellt sich nicht die Frage, was wurde nicht gerettet, sondern was hat die Feuerwehr gerettet. Ich denke, hier schneidet die Feuerwehr sicher gut ab. Ich erlebe es auch, dass die Bevölkerung nicht mehr in der Lage ist, selber anzupacken, um zum Beispiel einen Ast selber von der Straße zu entfernen. Dieser Artikel macht deutlich, warum immer mehr Feuerwehren unter Nachwuchs leiden. Im Nachhinein für sein Engagement von der Bevölkerung kritisiert zu werden, macht sicher keine Freude.

  3. Was die Feuerwehr leistet ist einmalig..gerade in der derzeitigen Witterungsbedingten Situationen bundesweit wieder zu sehen.
    Ich will auch mal hinweisen das wir ohne die Freiwilligen Feuerwehren die mit ihren Kameraden rund um die Uhr an 365 Tagen diese Einsätze garnicht funktionieren können.

  4. Ich kann hier schlecht urteilen, Fakt ist aber , dass die Bevölkerung heute schon beleidigt ist wenn man nur Wasser pumpt und nicht noch aufwischt! Besondere Wetterlagen kommen nicht plötzlich sondern werden meist irgendwo angekündigt! So hat jeder Bürger auch die Chance sein Hab und Gut zu sichern! Alles auf die Feuerwehr abzuwälzen ist natürlich sehr einfach, es spiegelt aber die heutige Mitnahmementalität wieder!

  5. Ich hatte 2002 auch so eine Situation, da haben die Bewohner eines Hauses im Garten gegrillt und gefeiert und de Feuerwehr ist gerufen worden und sollte den Keller ausräumen und sauber machen. Da kann man nur aufsitzen und weiter fahren zu denen die wirklich Hilfe brauchen wie alte Menschen die alleine sind und alleine es nicht schaffen. Solchen hilft man gerne.

  6. Ein hoch auf die Feuerwehr die Jungs begeben sich freiwillig in Gefahr um anderen zuhelfen. Meine Meinung ist das sich solche Leute oft nur wichtig tun wollen weil die Feuerwehr vielleicht nicht gleich da waren.

  7. Typisch Deutschland das wir freiwilligen Feuerwehren an 365 Tage 24 Std für die Bevölkerung unentgeltlich da sind und eben bei solchen Ereignissen wie Unwetter nicht gleich an jeder Einsatzstelle gleichzeitig sein können wird vergessen nein anpöbeln und beleidigen da ist man schnell dabei aber selbst mal mitanpacken nee das geht nicht

  8. Ich muss sagen das ich schon eine ähnliche Situation hatte. Wir hatten ein Wespennest genau über das Kinderzimmerfenster. Die Wespen waren auch schon um kinderzimmer und nein nicht nur eine. Ich hatte meine kleine Tochter (6 Monate) dort in ihren bettchen gelegt als ich merkte was leider erst später war holte ich umgehend meine kleine wieder da raus und wurde 5-6 mal gestochen und musste notarztlich versorgt werden. Die antwort dee Feuerwehr: nein wir kommen wegen siwas nicht und angeblich taten die es auch nie! Da fragte man sich schon was der mist soll. Ich selber bin allergisch auf die stiche das zimmer war echt denn voll mit den Wespen. Und es kam keine Hilfe. Die Hausverwaltung rief zwar die Schädlingsbekämpfung aber selbst die kam erst tage später so das wir sogar die wohnung verlassen mußten. …

  9. Wenn man dann liest, dass der Schäfer seinen bestand an “Wasservögeln” gerettet hat wird man nachdenklich!

    Hallo Wasservögel können schwimmen, die retten sich selbst !?

    Und die anderen da hätte er eben auch selber mit anpacken sollen und nicht nur zukucken die die Wehrleute anschauen, Bier trinken und vlt. noch blöde Kommentare geben!

  10. Wir wurden mal von der Abschnittsführungsstelle nach einem Unwetter ins Neubaugebiet geshcickt. Dort stand eine Frau ganz aufgeregt vor dem haus und meinte der Keller stünde unter Wasser. Mehr als eine Pfütze wars dann aber doch nicht. Aufsitzen, abrücken, ab zu denen die tatsächlich Hilfe brauchen. Wir sind doch keine Putzkolonne.

  11. Kann den Vorschreibern nur zustimmen. Bei solchen Wetterlagen kann man nicht an allen “Brennpunkten” zur gleichen Zeit sein. Da wird nach Priorität das abgearbeitet was kommt. Der ein oder andere mag das nicht verstehen können oder wollen, da es ja um SEINEN Besitz geht und da müssen alle anderen zurückstecken, weil man ja alleine mit dem Ganzen ist, was, wenn man es nüchtern betrachtet nicht der Fall ist. Wir alle ehrenamtlichen Helfer sind uns darüber im klaren, dass wir NICHT dazu da sind, anderen ihren Kram zu räumen so wie weiter vor bei der Grillparty, da würde ich als Einsatzleiter auch sagen, ok, wir rücken ab wenn alle Versuche gescheitert wären, die Anwesenden mit in die Angelegenheit einzubeziehen. Was den Schäfer angeht, nunja, auch da hätte ich freundlich aber bestimmend drauf hingewiesen, dass man auch anpacken kann und auch sollte, denn es sind ja seine Tiere und er ist im Umgang mit ihnen ja bestens vorbereitet, denn drehen wir das ganze mal um, wenn die Feuerwehr hilft und macht dabei in den Augen des Tierhalters was falsch, gibt es auch wieder “Mecker”, von daher auch hier der Grundsatz, mit ins Geschehen einbeziehen, solange es sich nicht um rein feuerwehrtechnische Arbeiten handelt, sollte das verweigert werden und dann noch mit “rumstehen und Bier trinken” kommentiert werden, dann warten schon die nächsten auf die Hilfe der Feuerwehr. Meckern können viele, aber besser machen wohl kaum. In diesem Sinne wünsch ich allen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, dass sie aus ihren Einsätzen immer Gesund wieder bei ihren Familien ankommen.

  12. Da steht was von wassergeflügel, kann das nicht sich selbst vor wasser retten und vorallem was hat er (der züchter) gemacht ? Selbst ist der Mann(oder die Frau) aber ist ja oft das selbe: pkw unfall straße gesperrt man wird angepöbelt oder man wird nachts aus dem bett gehohlt für ein “Ästchen” nur weil jemand zu faul war es selber wegzuräumen.
    Da ist es doch selbstverständlich das es nachwuch probleme gibt oder es zu austritts wellen kommt wenn schon.der rückhalt in der bevölkerung fehlt

  13. Es ist doch immer das selbe! Bei extremen Wetterlagen häufen sich die Einsätze, die Bevölkerung will jedes noch so kleine von der Feuerwehr erledigt haben, auch wenn ein Putzlumpen reichen würde! Nachher wird sich dann noch beschwert!

  14. Leute gibt’s . Letztes Jahr war bei uns azch Wasser im Keller beim Unwetter. Feuerwehr hatte viele Einsätze.ich hin ob sie uns was zum pumpen geben können, ging nicht brauchten selbst jedes Gerät. Mein Mann ist Feuerwehrmann war aber arbeiten. Was haben meine Nachbarin und ich gemacht? Selbst von Anfang an Hand angelegt und den Keller vom Wasser befreit. Soll heißen das man auch selber helfen kann und nicht nur die Feuerwehr alles alleine machen lässt.

  15. Bei uns im Eichsfeld wo das Unwetter am schlimmsten war hat uns auch keine Feuerwehr geholfen im Gegenteil sind noch vorbei gefahren haben uns dann mit den Nachbarn selber geholfen ich frag mich nur was die machen wenns mal bei uns brennt grill auspacken und zugucken nehm ich mal an

  16. Liebe/r Chris,

    Dein Wespen / Feuerwehrproblem kann ich Dir als Führungskraft auch aus juristischer Sicht mal erklären:

    Die FW (ob beruflich oder ehrenamtlich ist egal) wird unter dem Stichwort Insekten alarmiert. Wenn ich als Einsatzleiter vor Ort bin schaue ich mir die Lage an. Dann kommt die Grauzonenentscheidung: Weg oder nicht weg machen als Feuerwehr. Zu 99% entscheide ich es nicht weg zu machen. Warum? Dies ist die Aufgabe eines Imkers, da dieses Nest umgesetzt werden muss und nicht einfach die unter naturschutz stehenden Tiere abtöten. Noch schlimmer ist es bei Hornissen, da darf die FW überhaupt nicht dran. Wenn eine FW das Nest weg macht (Tiere abtötet) und ein anderer das sieht und die FW anzeigt, wird der Einsatzleiter einen Gerichtstermin erhalten und verklagt. Und das ganz ehrlich muss sich einer der das eh “nur” aus der Freizeit heraus macht nicht antun. Selbst wir beruflichen verweisen auf einen Imker, weil uns der juristische Stress im nachhinein (wo der Bürger garnichts von mitbekommt) zu groß ist. Also nicht immer gleich auf der Feuerwehr rumhaken sondern sich auch mal juristisch über die Einsatzmöglichkeiten der FW auseinandersetzten. Zum Abschluß: Auf das abtöten von Wespen und Hornissen oder vernichten von Bienenstämmen steht eine Strafe von 25.000€ oder höher aus. Und ein ehrenamtlicher Kamerad muss sich für so einen lapidaren Einsatz nicht seine Existenz und die seiner Familie aufs Spiel setzten. Und die Monate August und September sind jedes Jahr für ein agressives Verhalten der Tiere bekannt, da es dann kaum noch Futter gibt und diese dann umziehen oder sterben müssen. Also an alle: ein IMKER hilft. Und zuguter letzt. Es gibt in Deutschland auch das Problem der Wettbewerbsverzerrung: Heisst: Ich als Feuerwehr könnte einer Firma die Arbeit und das somit nicht verdiente wegnehmen. Das gleiche gilt auch beim Entfernen von Bäumen ausserhalb eines Unwetters oder auf einem Privatgrundstück. Dafür ist die FW nicht zuständig sondern ein Fachbetrieb. Nur bei Gefahr für den öffentlichen Verkehr (Strasse, Gehwege, Gleise usw.)

    LG

  17. Viele vergessen hier, dass die FW für Notfälle da ist. Von 100 Einsatzstellen bei Keller Wasser sind 90 keine Einsätze für die Feuerwehr. Alles was unter 20 cm ist muss die FW nicht helfen. Und liebe Leute keine Feuerwehr verfügt über 1000 Leute und keine Feuerwehr verfügt über ein Werk wo im Sekundentakt Material hergestellt wird. Desweiteren entscheiden nicht die FWleute sonder die Einsatzleiter oder der BM oder der Stab welche Einsatzstellen prorität haben. Und ein Danke an gerade die Ehrenamtlichen wäre mal was aber der Deutsche Bürger kann nur motzen und sich wichtig machen.

  18. Patrick Wulfekopf richtig, zumal man meist aus technischen Gründen nicht auf weniger als 10 cm pumpen kann.

    Ein Freund von mir wurde beim Unwetter in Münster beim Einsatz auch blöd angemacht, weil sie nachts Keller leerpumpen mussten… in dem Fall war es sogar der Keller des sich beschwerenden. So eine Gleichgültigkeit ist einfach unfassbar…

  19. Wer sich selbst helfen kann, brauch die Feuerwehr nicht. Ganz einfach. Das Problem ist nur, dass es ja viel bequemer ist, die 112 zu wählen anstatt mal selber anzupacken.

  20. Leif Bürger

    Sehr geehrter Herr Andreas Becker.

    Das Unwetter am schlimmsten?, Woran machen sie das fest? Ich bezweifle das zwar aber darum geht es mir nicht.
    Wie kommen Sie darauf das die Feuerwehr bei einem Brand sich einen grill aufstellt und zuschaut? Bodenlose Frechheit solche Kommentare!!! Das wird niemals passieren, und wen die Feuerwehr an ihrem Haus bei einem vom Unwetter vol gelaufenen Keller vorbei fährt dan ist das ganz sicher keine böse Absicht außer sich haben etwas getan was Grund dazu gäbe aber selbst dan nicht.
    Die Leitstelle nimmt die Hilferufe entgegen und ordnet sie nach Dringlichkeit den werden sie an (freie/freigewordene) Mannschaften/Fahrzeugen zu und diese fahren zur Einsatz stelle die ihnen zur Abarbeitung zugewiesen ist da kommt es vor das an anderen Hilfe bedürftigen “vorbei” gefahren wird.

    Aber lieben dank an die Verfasser jener aufmunternden Kommentare
    Ein Feuerwehrmann. ..

  21. Thomas Weyermann

    Hallo

    Also ich habe es noch nie erlebt, dass die Feuerwehr nicht geholfen hat. Ich bin selber ehrenamtlicher Feuerwehrmann. Und wir seind immer zu jeder Alarmierung ausgerückt und haben auch immer was tun können. Wir nie untätig geblieben. Auch wenn Mitbürger vor Ort ich sag mal komisch waren.

  22. Das Problem ist, dass heute zu jedem Sch… die Feuerwehr geholt wird, weil es ja so schön einfach ist und die anderen die Arbeit machen. Der Schäfer hat ja lt. TLZ selbst gesagt (Zitat): ” Er habe dann mit Hilfe eines Bekannten gerade noch seinen Wassergeflügelbestand retten können.”
    Ja warum denn nich gleich und von Anfang an?

  23. Kann ich mir so nicht vorstellen! Wir bekommen die Einsatzstellen vorgeben – und wenn Großschadenslagen sind – was bei Eurem Unwetter ja dann wohl der Fall war – kann nicht allen Menschen gleichzeitig geholfen werden. Es muss auch abgeschätzt werden, wie groß die Notlage des Einzelnen ist. Ihr konntet Euch selber helfen – sicher gab es Fälle, da war aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, dass sich dort selber geholfen werden konnte, etc.
    Sich schon Mal Gedanken darüber gemacht, dass die meisten Ehrenamtler sind, ihre Familien/PArtner oft selbst dem Chaos überlassen, um fremden Menschen zu helfen?!?
    Was soll also der Spruch “ich frag mich nur was die machen wenns mal bei uns brennt grill auspacken und zugucken nehm ich mal an”?!?

  24. Lieber Chris!
    Die Feuerwehr kommt auch nicht wegen ein Wespennest.Dafür ist das Umweltamt für zuständig. Vorher informieren bevor du hier sowas schreibst.

  25. Andreas Becker: Den Grill brauchen wir in dem Fall wohl nicht, dürfte Feuer genug da sein … ODER ??!! Hattet ihr in Euren Fall die Feuerwehr gerufen ? Wenn ja, was haben die gesagt ? Gab es evtl. noch andere, schwerwiegende Einsatzstellen, zb. aufschwimmende Öltanks oder akut gefährdete Menschenleben … ??

  26. Ja ganz ehrlich wüsste ich mal gerne was denn da jetzt genau passiert ist. Vorweg ich bin selbst bei der FF. Ich finde Pöbeleien von Bürgern sicher nicht prickelnd, aber letztendlich ist das auch kein Grund die Hilfe zu verweigern gerade wenn es um Lebewesen geht. Ich kann mir das auch gar nicht vorstellen, dass es Kameraden gibt, die sowas machen.

  27. Jeder der Hilfe braucht bekommt sie auch von der Feuerwehr aber was nicht sein muß ist das wir auch noch zum aufreumen wischen und zum bewirten vorbei kommen und uns dann auch noch nieder machen zulassen

  28. Es gibt auch dankbare Zeitgenossen, denen die Feuerwehr in WIRKLICH lebensbedrohlichen Ereignissen halfen! Das darf man auch nicht vergessen! DRKler, THWler und ja klar auch Polizisten werden angepöbelt und körperlich angegriffen. Das unschöne Benehmen einiger Leute is ein echtes Armutszeugnis und Respektlosigkeit!

  29. Es gibt auch dankbare Zeitgenossen, denen die Feuerwehr in WIRKLICH lebensbedrohlichen Ereignissen halfen! Das darf man auch nicht vergessen! DRKler, THWler und ja klar auch Polizisten werden angepöbelt und körperlich angegriffen. Das unschöne Benehmen einiger Leute is ein echtes Armutszeugnis und Respektlosigkeit!

  30. Ich kann sie verten war auch bei der Feuerwehr , für sowas ist nun mal das THW zuständig und nicht die Feuerwehr von dja ist nun mal so . wir habe in dresden
    Einwohner
    523.058

    Fläche
    328.31 km²
    wir haben 5 Berufsfeuerwehr Dresden Feuerwache Altstadt Feuerwache Übigau Feuerwache Neustadt Feuerwache Striesen Feuerwache Löbtau Freiwillige Feuerwehr Dresden Stadtteilfeuerwehr Lockwitz Stadtteilfeuerwehr Niedersedlitz Stadtteilfeuerwehr Bühlau Stadtteilfeuerwehr Brabschütz Stadtteilfeuerwehr Cossebaude Stadtteilfeuerwehr Eschdorf Stadtteilfeuerwehr Gompitz Stadtteilfeuerwehr Gorbitz Stadtteilfeuerwehr Hellerau Stadtteilfeuerwehr Kaitz Stadtteilfeuerwehr Klotzsche Stadtteilfeuerwehr Langebrück Stadtteilfeuerwehr Mobschatz Stadtteilfeuerwehr Ockerwitz Stadtteilfeuerwehr Pappritz Stadtteilfeuerwehr Pillnitz Stadtteilfeuerwehr Rockau Stadtteilfeuerwehr Schönfeld Stadtteilfeuerwehr Weißig Stadtteilfeuerwehr Weixdorf Stadtteilfeuerwehr Wilschdorf Stadtteilfeuerwehr Zaschendorf wir versuch immer dazu sein um leben zu rette .Werkfeuerwehr Flughafen .

  31. Dann sollen diese Leute mal in die Feuerwehr eintreten. Erstens können wir als Feuerwehr nicht gleichzeitig überall sein uns zweitens ist bei sowas vorrangig Menschen Leben zu schützen.außerdem sind vielleicht auch bei so einem Wetter selber Kameraden betroffen die anderen helfen obwohl ihr eigenes hab und gut absäuft.

  32. Dirkdd Meisel ich erinnere nur mal an das Hochwasser letztes Jahr Anfang Juni als mehr als 1200 Helfer in Dresden saßen die Zeit totschlugen und dann aber nicht erwünscht waren laut Leitung der BF Dresden. Die haben ja nicht mal ihre Freiwilligen Feuerwehren mit hinzu genommen. Die waren nur auf Bereitschaft mehr nicht. Wenigstens wurde dankbar die Hilfe in einer Nachbargemeinde angenommen, während man in Dresden erstmal Wohngebiete evakuieren und absaufen ließ. Beim nächsten Mal werden einige Arbeitgeber sich wahrscheinlich überlegen, ob sie ihre Leute nochmals zu einem solchen Einsatz weglassen.

  33. Ich bin zwar nicht bei der Feuerwehr aber beim Rettungsdienst, aber egal wo man ist man muss helfen und ich glaube sehr das diese Feuerwehr es auch gemacht hart. Und außerdem können alkoholisierte Patienten sich nicht recht entsinnen was sie sagen bzw. machen.

Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren: