Ausrüstung für neue ICE-Strecke unklar

Saubach (SA) – Zwischen Berlin und München wird eine neue ICE-Strecke der Bahn gebaut. 2017 soll sie in Betrieb gehen. Doch wer die Ausstattung für den abwehrenden Brandschutz und die Hilfeleistung zahlen soll ist nach Angaben der “Mitteldeutschen Zeitung” noch unklar. Die Bahn will bislang lediglich Atemschutzgeräte beschaffen. Spezialfahrzeuge und Löschwasserversorgung fehlen aber weiterhin.

Artikel: “Feuerwehr fehlt Ausstattung an ICE-Strecke” (mz-web, 28. Juli 2011)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Dies gilt auch für den Süd-Thüringer Bereich mit vielen (langen) Tunneln und Brücken!Es gibt weder Konzepte mit welchen Kräften und Mitteln die ICE Trasse abgesichert werden soll,noch wer diese Bezahlt. 2017 steht schneller vor der Türe als man denkt.Wehrte Bahnchef`s… die (Freiwilligen) Idioten von der Feuerwehr werden das schon irgendwie machen…

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  2. Hallo, der Artikel übertreibt mal wieder ein bisschen meint ihr nicht.
    bis jetzt ist die Bahn immer ihrer Verpflichtung nachgekommen mit bereitstellen von Ausrüstung für Feuerwehren. Aber die Bahn ist nicht der Sanierer der Gemeindefeuerwehren an der strecke. Wie im Artikel steht ist ja noch nicht einmal das Risiko bewertet worden. Deshalb kann ich gar nicht verstehen das man so was zu solchen frühen Zeitpunkt schreibt.

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  3. Ich will nicht behaupten, dass vor der Privatisierung alles besser war, aber man hat der Bahn erlaubt, viele Aufgaben abzuwälzen – z.B. Bahnfeuerwehren…

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  4. Also wenn ich mich recht erinnere war die Zusammenarbeit mit der Bahn was Sicherheitsbelange angeht eher bescheiden.
    Z.B. die Ausstattung der Rettungszüge mit PAs bzw die alarmierungsdauer wenn es wirklich zu einem Unfall kommt.

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