Arbeitgeber halten Kameraden vom Einsatz fern

Oberhausen (NW) – Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Oberhausen haben offenbar große Probleme. Ihre Arbeitgeber lassen sie nicht mehr so häufig zum Einsatz, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war, berichtet das Nachrichtenportal “WAZ”. Das Problem sei zwar nicht neu, aber es sei auch keine Besserung in Sicht. Dabei zahle die Kommune eine Entschädigung für entstandenen Ausfall. Vor rund zwei Jahren habe ein Kamerad sogar wegen einer Einsatzteilnahme während der Arbeitszeit seinen Job verloren.

Artikel: “Oberhausener Chefs wollen Wehrleute nicht mehr freistellen” (WAZ, 22. Oktober 2013)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo zusammen mein Chef zahlt 2std alles was drüber die Gemeinde

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  2. Das Problem habe ich zum Glück nicht. Wen auf der Arbeit mein Melder piept ruft mein Chef noch “Jetzt aber schnell”. Dem ist das egal er würde den ausfall eh von der Gemeinde bezahlt bekommen.

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  3. Bei dem Arbeitgeber sollte es brennen und die Feuerwehr kann weil sie Mittagspause hat!!!!

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  4. Man sollte immer freigestellt werden. Jeder chef wäre in einer notsituation auch froh wenn jede hilfe kommt

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  5. Traurig. Gesetzlich wäre es ja geregelt was aber viele Arbeitgeber wenig interessiert. Wie wäre es wenn man dem Arbeitgeber einen Wisch vorlegt den er unterschreibt mit der Verpflichtung seinen Mitarbeiter freistellen zu müssen sobald eine Alamierung ins Haus steht. Ganz einfach.

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  6. Ich wünsche allen Arbeitgebern die ihre Leute nicht gehen lassen selber einmal in Not zugeraten und die Feuerwehr benötigen. Wenn dann keiner kommt lernt ihr dieses Engagement der Leute die Tag und bereit sind anderen,fremden und sonst wen zu helfen, zu schätzen. All diesen Arbeitgebern eine ängliche Zukunft !!!

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  7. @ Heike, da gebe ich dir nicht recht. Es wird sogar viel zu oft in Unsinn investiert!!!

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  8. Ja, ja die bösen bösen Chefs – lassen keinen weg, und wenn es bei Ihnen brennt. Hat sich von euich schon mal einer in die Lage eines soclhen Chefs versetzt? Kleiner, inhabergeführter Betrieb 5 – 8 Mitarbeiter, hochtechnisiert, teure Maschinen, ein Mitarbeiter bedient 2 – 3 davon. Enge Abgabetermine, ein Stillstand bzw. zeitweiliges herunterfahren der Maschinen kostet richtig Geld. Und den Abnehmer, z.B aus der Automobilindustrie interessiert wenig ob im Kaff A da gerade eine Ölspur war oder eien Katze im Baum oder eine Türöffnung. Was bekommt eine solche Firma für 2 Stunden Abwesenheit (mit An- und Abfahrt) bei 45 Miunten Einsatzzeit bezahlt und wie hoch sind die Kosten des Betriebs für den Ausfall? Wenn ihr es nachgerechnet habt, könnt ihr ja mal überlegen, ob ihr als Chef diesen Verlust tragen wolltet. Und das nicht nur einmal im Jahr sondern vieleicht 20 – 25 mal. Warum stellen gerade kleinere und mittlere Gemeinden neue Mitarbeiter im Bauhof und/oder in der Verwaltung nicht mit der Voraussetzung ein, dass sie Mitglied in der Feuerwehr werden müssen. das Thema Füherschein hätte sich dann auch weitgehend erledigt. Liegt es vieleicht daran, dass dann auf einmal die Kosten der Feurwehreinsätze in der eigenen Tasche zu spüren wären? Liegt es daran, dass die häufige Abwesenheit von Mitarbeitern dann im eigenen Ablauf zu spüren wäre? Fragt mal eure Verwaltungschefs. Und wie gesagt ….. mal nachrechnen und überlegen wie es wäre wenn das Geld im eigenen Geldbeutel fehlt.

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  9. Ja die bösen Chefs aber macht euch doch mal Gedanken darüber wer den Produktions Ausfall bezahlt ? Und ich hab noch nicht gehört das eine Gemeinde einen so betroffenen Feuerwehr Angehörigen einen neuen job besorgt hatt Ausnahmen sind möglich ! Die Kündigung wird niemals das Wort Feuerwehr oder Einsatz so schlau sind die chefs schon

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  10. Natürlich sollte sich jeder Chef überlegen, wer seine Hütte löscht, wenn keine FF kommt. Aber jeder Chef muss auch in erster Linie an seine Firma denken und da arbeiten meist mehr Leute als der eine Kamerad. Da hängen Existenzen dran. Ich kann also durchaus verstehen, dass ein Chef niemanden im Team haben möchte, dessen Arbeit (je nach Einsatzzahlen auch häufig) liegen bleibt. Gerade bei Terminarbeiten. Bin selber im Gesundheitswesen und arbeite streng nach Termin. Bin zwar dran am Gerätehaus, würde aber trotzdem nicht zum Einsatz fahren. Was hab ich davon, wenn meine Firma pleite geht?
    Es wäre vielleicht eine Möglichkeit, Arbeitgebern zusätzlich zum Verdienstausfall noch eine Einsatzprämie zu zahlen.

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  11. Leider hat jeder das Problem. Arbeit wird bezahlt, is richtig aber Arbeit wird trotzdem nich erledigt.
    Und laut Gesetz darf dir als freiwilliger kein Nachteil bei der Arbeit entstehen und z.b. Thema Kündigung

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  12. Also ich finds überhaupt nich okaii wie herabwürdigend mit uns Freiwilligen umgegangen wird,grrr! Wahrscheinlich sind wir zu bescheiden im Stolz zeigen bei den von uns unentgeldlich geleisteten “Dienstleistungen für Menschen,Sachwerte und Umwelt”…

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  13. @ Rene H. Erpressung ist etwas ganz anderes als das was du beschreibst.

    Ein Personalproblem gibt es definitiv bei den freiwilligen Feuerwehren.

    Aber viele Probleme sind oft “hausgemacht”.

    Wenn man bedenkt, wie lange sich die Kameraden zum Teil Zeit am Einsatzort lassen, mich ärgert das immer wieder.

    Des Weiteren die “einsatzgeilheit”. Ab und an ist es wirklich lächerlich aus welchen Entfernungen die Kameraden kommen und mit welch Geschwindigkeiten sie sich bewegen.

    Ebenso wird verdammt oft mit Sonder und Wegerecht gefahren, wobei weder das eine noch das andere gerechtfertigt ist. Man kann froh sein, dass auf den Einsatzfahrten so wenig passiert.

    Wenn es durch die Feuerwehr einen “Kündigungsschutz” gäbe wie er hier von einigen verlangt wird, dann möchte ich mal sehen, wieviele Papierleichen/ halbarschige Feuerwehrleute in kürzester Zeit wieder Mitglied werden würden…

    Der Chef muss nunmal Profit machen, jeder möchte doch seinen Lohn auch pünktlich haben…

    Jede Medallie hat zwei Seiten…

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  14. Es sind nicht nur die bösen Arbeitgeber. Das Problem ist vielschichtig und vielseitig. Das die FW zu Ölspuren und Katzen ausrückt weil die Kommune hier spart = abschaffen. Aber nach einem Urteil aus Köln sind zumindest hier in NRW die FW zuständig. Vor zwanzig Jahren war der Wettbewerb noch nicht so international. Ist aber heute so, also wurden Prozesse verdichtet und beschleunigt. Die Anzahl der Arbeitnehmer reduziert, Hilfsarbeiten ausser Haus gegeben. Früher war halt immer einer da der einspringen konnte. Aber das will heute kein Kunde mehr bezahlen. Hier darf ich einen gesellschaftlichen Wandel empfehlen.

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  15. Einfache Lösung: für jeden Beschäftigten Feuerwehrmann in der Firma bekommt diese Firma einen Steuerfreibetrag und Firmen die keinen Angestellten haben der ehrenamtlich in der Feuerwehr ist müssen zusätzlich eine erhöhte Brandschutzgebühr zahlen! Und die Beträge Können ruhig saftig sein!

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  16. Hab hier das gleiche Problem, wir haben eine BF, aber zu grösseren Einsätzen wird die FF hinzualamiert. Mein Chef ist der Meinung Feuerwehr ist ein Fußballverein, und das macht man in der Freizeit. Hatte eine Riesendiskussion weil bei einem Gasaustritt ( die Hauptleitung wurde durchgeschossen beim Verlegen von einer weiteren Leitung) das ganze Viertel abgesperrt werden musste. Seine Aussage war, ist doch mir scheissegal was ist, sie haben pünktlich zur Arbeit zu kommen, und nicht 2 Std später, und das obwohl er rechtzeitig informiert worden ist. Danach ewige Diskussion, jetzt fahr ich zu keinem Einsatz mehr unter Tage, weil mir die Arbeitsstelle lieber ist. Hatten heuer Katastrophenalarm wegen Hochwasser, selbst das hat meinen AG nicht interessiert. Job geht vor (Traurig aber wahr).Ich selbst bin seit über 20 Jahren bei der FF, aber so was wie hier in meiner neuen Stadt wo ich seit 3Jahren wohne habe, ich noch nicht erlebt. Das FW-Magazin hat doch viele Leser, warum tun wir uns nicht zusammen und fordern das was uns vom Gesetz her zusteht. Keine Kündigungen .und Stärkung bzw Aufklärung über das was eigentlich die Feuerwehrler für die Bevölkerung machen, und dazu noch ohne Bezahlung. Meine Wehr hat tagsüber auch schon Personalsorgen, und ist auf die Tagesalarmierung mit einer zweiten Wehr übergegangen. Und das obwohl wir hier eine BF haben. Aber die kann auch nicht überall gleichzeitig sein.

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  17. So lang der Arbeitgeben nichts zu befürchten hatten wird sich daran auch nie was ändern ich find das Gesetz sollt mal überarbeitete werden und der Situation angepasst werden für Watt haben wa denn Gesetze wenn sie doch egnoriert Weden und jeder machen kann Watt er will in der Hinsicht

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  18. Man man man, wenn man das hier liest, kann einem ja Angst & Bange werden – scheinbar darf niemand mehr zum Einsatz los und die “bösen” Chefs sind Schuld. Richtig ist doch, dass sich die Feuerwehr heute vielerorts für Aufgaben zur Verfügung stellt, die sie gar nicht erledigen muss. Heißt es nicht “Brandschutzgesetz”. Also, btte, denkt einmal darüber nach, was ihr alle auf euren oftmals überdimensioniert ausgestatteten Wachen so leistet an Einsätzen, und was davon wirklich nötig ist. Und zwar akut, mit Zeitdruck, der es rehctfertigt, den Arbeitsplatz zu verlassen. Vielleicht wrde ja auch eine Kleinalarmschleife für die Kameaden reichen, die am Ort präsent sind, um “Kleinscheiss” zu fahren – und die anderen würde man nachfordern, wenn es sprichwörtlich brennt. Dafür, und nicht für 5, 6 oder 7 angebliche Notfall-Türöffnungen die Woche, hätte sicher jeder Arbeitgeber auch Verständnis. Dankeschön.

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  19. Leider ist das in ganz Deutschland die traurige Bilanz

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  20. Das Ehrenamt, gerade bei der FW, wird leider kaum anerkannt. Die wenigsten wissen, dass man dafür nichts bekommt, im Gegenteil, dass man noch viel drauf zahlt. Nicht nur die Freizeit meine ich hiermit, auch Geld für Klamotten, weil die Freiwilligen Feuerwehren kaum angemessen ausgestattet werden. Und dann noch das Theater mit den Arbeitgebern… Das geht gar nicht. Es sollte eine gesetzliche Regelung geben. Gibt es doch sonst für alles in Deutschland…!

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  21. Schön und gut dass man nicht gekündigt werden darf, aber es bringt halt auch nichts wenn Dinge die erledigt werden müssen, liegen bleiben und gerade kleinere Firmen können nicht einfach jemand anderen die Arbeit machen lassen wenn einer zur Feuerwehr muss. Somit werden Aufträge nicht nach Termin fertig, was wiederum Vertragsstrafen bedeutet und ganz schnell steht dann die Firma in den roten Zahlen. Was bringts dem Feuerwehrmann wenn zwar der Lohn weiter gezahlt wird, aber sein Arbeitgeber am Schluss in die Insolvenz muss und er dadurch die Arbeit verliert …

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  22. Man muss es echt drauf anlegen und klagen wenn man der Meinung ist es gibt einen vorgeschobenen Grund zur KÜndigung weil man in der Feuerwehr ist. Was hat man denn noch zu verlieren? Gekündigt wurde man ja dann sowieso schon.
    Ausserdem sammelt man so Präzedenzfälle für die Zukunft. 😉
    Aber man muss alle Arbeitgeber irgendwie für das Thema wieder sensibilisieren und aufklären das nun mal 96% in Deutschland Freiwillige Feuerwehr ist!
    Nicht immer den Arbeitgeber huldigen wenn er einen lässt, sondern ganz klar äußern das er es muss! Sonst entwickelt es sich weiter so wie es sich zur Zeit entwickelt.
    Und wenn der Chef Aussagen macht wie: man soll mal überlegen von wem man das Geld bekommt” dann gilt das als Erpressung und angezeigt!

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  23. @ René, solche Leute kenn ich zu Genüge! Bin in 2 Feuerwehren.

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  24. Ja leider is auch das Problem das viele es garnicht schaffen von der Arbeit bis zum gh das id auch ein problem

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  25. ich bin auch der meinung zu einem BMA Alarm oder Oel spur muss man nicht zwingend weg aber VU mit eingeklemmter person oder ab brand mittel finde ich es gut wenn der chef uns weglaesst ist aber leider nich der fall

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  26. Ich kann schon gut verstehen das es immer schwieriger wird zu Einsätzen zu fahren. Es geht natürlich um Profit. Man kann ja heutzutage froh sein einen guten Arbeitsplatz in Deutschland zu haben. Das System Freiwillige Feuerwehr kann einfach nicht mehr richtig funktionieren. Da müssen neue Wege gefunden werden.

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  27. Ich bin auch der meinung das hir ein Gesetz her muß das es für uns Feuerwehrleute einfacher macht. Wir sind immer gut besetzt beim Einsatz da viele in der Gemeinde arbeiten oder auf dem Rathaus.

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  28. jeder von uns kann auch teilweise entscheiden ob wir fahren oder wir nicht fahren, jeder weiß doch das es ums Geld geht jedes mal Tag für Tag. wenn ich arbeite fahre ich nur noch für Brände,vu, oder ähnlichen raus..

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  29. Mein Arbeitgeber sagt zu mir.immer ich solle mir überlegen von wem.ich das Geld bekomme… Klar, ich arbeite im Service und es bleibt immer etwas Arbeit liegen.wenn ich weg bin. Aber in Deutschland kommt eben.hald keine Berufsfeuerwehr aufs Land. Wo sehen.wir und in.20 Jahren wenn.das so weiter geht?

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  30. Das Problem ist einfach die heutige zeit! Vor zwanzig Jahren hat es keinen Chef interessiert ob der Mitarbeiter zum Alarm fährt oder nicht! Aber heute geht es nur noch um Profit und meins meins meins! Es ist klar das der Chef dich nicht wegen der Feuerwehr kündigen darf! Aber Gründe finden die immer! Traurig das man sich ehrenamtlich engagiert und dann mit Füßen getreten wird. Vor allem wissen viele nicht das es freiwillig ist! Man erwartet das gleiche wie von einer BF.

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  31. Das Problem ist einfach die heutige zeit! Vor zwanzig Jahren hat es keinen Chef interessiert ob der Mitarbeiter zum Alarm fährt oder nicht! Aber heute geht es nur noch um Profit und meins meins meins! Es ist klar das der Chef dich nicht wegen der Feuerwehr kündigen darf! Aber Gründe finden die immer! Traurig das man sich ehrenamtlich engagiert und dann mit Füßen getreten wird. Vor allem wissen viele nicht das es freiwillig ist! Man erwartet das gleiche wie von einer BF.

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  32. Na ist doch toll! Hoffentlich brennt den Chefs mal die Bude ab und niemand kommt. Aber dann kommt die Schelte raus, die Feuerwehr war zu langsam.

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  33. Bei mir waren es 3 Arbeitgeber, da ich jeweils immer in der Probezeit war, waren kein Gründe zur Kündigung nötig…allerdings findet man sehr schnell Gründe um auch ausserhalb der Probezeit zu kündigen…..dabei habe ich beim Vorstellungsgespräch jedesmal erwähnt das ich in einer Feuerwehr bin….naja hier in der Stadt gibts eine BF, da kann anscheind keiner verstehen das auch Freiwillige zu Einsätzen gerufen werden. Ich habe meine Konsequenzen drauß gezogen und fahre zu keinen Einsätzen mehr wenn ich dadurch nicht zur Arbeit kann oder diese verlassen müsste ( geht eh nicht da ich LKW-Fahrer bin ;))

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  34. @Nicole ja das ist echt schade das es solche chefs gibt…. bei mir stoert es den chef auch ein bissel aber am meisten meine kollegen… wur haben einen kollegen den stoert es sogar wenn ich nachts in meiner freizeit mitfahre dafuer darf ich meiner freizeit tun und lassen was ich will das kapiert der aber nich

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  35. Hoffentlich brauchen diejenigen Arbeitgeber, welche Ihre Angestellten nicht zum Einsatz lassen bzw. kündigen oder benachteiligen im Job am besten gestern schon die Hilfe der Feuerwehr bei welchem Einsatz auch immer…!!!

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  36. Der Arbeitgeber darf die fw nicht als kündigungsgrund nehmen aber jeder von uns weiß das dann halt ein anderer Grund vorgeschoben wird. Hier gehören ganz klare Gesetze und einigungen her. In solchen Fällen sollten auch die Gemeinden eingreifen

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  37. @rene ist aber leichter gesagt als getan wegen Kündigung! Hatte so ein Arbeitgeber schon!

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  38. der arbeitgeber darf dich deshalb nicht kuendigen oder dir ein nachteil im neuen job machen… Ich wuerde es auch erwaehnen aber ihm sagen das ich nicht hinfahre…. wie Gesagt die deutsche rechtssprechung sagt er darf dich nicht kuendigen… er bekommt sogar lohnausfaelle wieder…. ich wuerd an eurer stelle nur aufpassen wenn wegen euch eine maschine still steht oder der anfahrtsweg laenger als 10 miniten ist

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  39. Ja liebe Städte und Gemeinden die Zeiten in denen es “freiwillige Feuerwehr” fast kostenlos gab sind vorbei. Kosten für Pflichtaufgaben und vorallem Kann-Aufgaben der Gemeinde werden wohl verstärkt an ihr hängenbleiben. Wieso fährt bei eienr Ölspur nicht der örtliche Bauhof raus? Erklärung unseres bgm (kanpp 6.000 Einwohner) “der ist teurer wie die Feuerwehr”. Logo, da gilt Tarifrecht. Wenn die Jungs nachts geweckt würden, stände ihnen ein ihr Stundenlohn plus satter Zuschläge für Nacht,- Mehr, Feiertagsarbeit zu. Außerrdem stehen dann nach Beendigung des Einsatzes erstmal 8 studnen Ruhezeit an und und und. Paradiesische Zustände. Und da wundert man sich, wenn Arbeitgeber sauer sind, wenn ihre Mitarbeiter für solche Aktivitäten (auch die berühmte Katze auf dem Baum) vom arbeitsplatz weggeholt werden? Die Gemeinde spart, der Arbeitgebern der “dummerweise” einen Feuerwehrkameraden eingesteltl aht zahlt. Die Zeiten sind vorbei.

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  40. Ich bin auch schon mal wegen der Feuerwehr gefeuert worden! “Das kann gefälligst die Besufsfeuerwehr machen!” wurde mir gesagt. Wir wohnen in einem Dorf!

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  41. Bis es bei Denjenigen dann selbst mal brennt. Dann ist das Geheule groß.

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  42. Oder der Arbeitgeber schaut schich das 2-3 mal an und man hat dann die Kündigung! Mittlerweile beim Vorstellungsgespräch Fragen sie aber schon danach ob man bei der FW ist! Und promt man bekommt die Arbeit deswegen nicht!

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  43. Ich finde dies Unfair, weil nun grade ja die meisten Freiwilligen Wehren in Ländlichen Gegenden nicht viele Mitglieder hat. Aber wenn schon die Arbeitgeber im Ort die Angehörigen der Wehr nicht zum Einsatz lassen, ist das schon verrückt. Bei uns sind von rund 20 Kameraden, meist nur 5-7 im Ort.

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