3.000 Lachsforellen auf der Autobahn in Not

Gattendorf (BY) – Die Feuerwehren Rehau, Trogen und Hof (Kreis Hof) mussten am Donnerstag zu einer ganz besonderen Tierrettung ausrücken. 3.000 lebende Lachsforellen drohten in einem Lkw auf der Autobahn 93 zu verenden. Das Sauerstoffüberwachungssystem der Wasserbehälter hatte Alarm geschlagen. Einige der Fische waren bereits verendet. Die Feuerwehren tauschten das Wasser aus. Die Ursache für den Sauerstoffmangel ist banal: Der Züchter hatte die Tiere vor der Abfahrt noch gefüttert. Die Ausscheidungen haben das Wasser während des Transportes verunreinigt, berichtet Radio Plassenburg.

Artikel: “Fischrettung auf der Autobahn” (Radio Plassenburg, 31. März 2011)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Naja das nennt man doofheit..

    er hat dann selber schuld wenn er seine fische vorher füttert.
    an sowas müsste man doch als züchter denken das dass passieren könnte..

    aber sowas hatten selbst wir noch nicht als Einsatz..

    😀 😀 😀

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  2. Schöner Aprilscherz. April April.

    MkG. Polle

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  3. @Polle, war wohl kein Aprilscherz, auf der Seite der Feuerwehr Hof, steht dieser als Tatsächlicher Einsatz vom 31.3.11 nachts um 2 uhr drin…

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  4. @Polle:
    Der Einsatz war real, kein Aprilscherz. Nachzulesen auf jeder der Internetseiten 😉
    http://www.fw-hof.de/index.php/einsaetze Einsatz Nummer 141
    http://www.ffw-rehau.de

    Also erst informieren 😉

    Gruß Tim Raml

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  5. Aprilscherz?
    Dann wäre die Meldung wohl nicht vom 31.03.!

    Und das ist nicht der erste Einsatz dieser Art….

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  6. Immer müsen die Feuerwehren zu so nen Müll ausrücken. Sollen die Züchter sich Wasseranhänger mit 1000 Liter kaufen.

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