Zeitung: Weitere 40 THW-Kräfte nach Japan

Bonn/Düsseldorf (NW) – Die Bundesregierung wird ein 40-köpfiges Rettungsteam des Technischen Hilfswerks zur Ortung und Rettung von Tsunami-Opfern nach Japan beordern. Das will die in Düsseldorf erscheinende “Rheinische Post” aus Regierungskreisen erfahren haben.

THW-Signet.Laut dem am Samstag erscheinenden Artikel wird auf Anforderung des Auswärtigen Amts und des Innenministeriums eine 40 Personen umfassende Gruppe der Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEEBA), die auf die Ortung und Rettung von Verschütteten spezialisiert sind, nach Japan geschickt. Zuvor waren bereits vier Experten des Technischen Hilfswerks nach Japan entsandt worden, um die Deutsche Botschaft in Tokio zu beraten. Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) kündigte rasche Hilfen für weitere betroffene Länder an, sollten diese ein entsprechendes Gesuch an das Ministerium richten. “Sofern Partnerländer betroffen sind, wird das Ministerium alles Nötige in die Wege leiten, um schnellstmöglich helfen zu können”, sagte Niebel der Zeitung.

Ein Kommentar zu “Zeitung: Weitere 40 THW-Kräfte nach Japan”
  1. Den GAU mit der Atomkraft ich hoffe die Menschheit hat verstanden, das jetzt mit der Kernkraft Schluss seien muss.Die Parteien SPD, CDU, CSU, FDP, Grünen und die Linken sollten bei der Atomkraft alle zusammen arbeiten und sofort mit der Schuldzuweisungen aufhören. Das Problem geht uns alle was an. Der Bürger der gegen Kernfakt macht sich doch nicht umsonst so große sorgen. Was in Japan passiert darf sich nicht wieder hohlen.Denkt an das leben unsere Kinder….
    Ich bete jeden tag, das leid in Japan Mus ein ende haben.

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