Über 40 Verletzte und eine Tote bei Busunfällen

Apen (NI)/Jülich (NW) – Bei einem Verkehrsunfall mit einem Schulbus in Jülich (Kreis Düren) wurden am Freitagmittag der Fahrer und 26 Schulkinder verletzt. Der Massenanfall von Verletzten führte zu einem Großeinsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Erst am Vortag waren bei einem Busunfall auf der A 28 bei Apen (Kreis Ammerland) 14 Personen verletzt worden. Eine Verletzte starb später im Krankenhaus.

Bei dem Unfall auf der A 28 war nach Presseberichten ein Reisebus aus noch ungeklärter Ursache auf einen Schilderwagen der Straßenmeisterei aufgefahren. An Bord: eine Schülerreisegruppe auf dem Weg nach Oldenburg. Einige der Businsassen wurden bei dem Unfall eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Im Einsatz waren die freiwilligen Feuerwehren Remels, Jübberde und Apen sowie zirka 15 Rettungsfahrzeuge und drei Hubschrauber.

Schulbusunfall in Jülich. Foto: Ralf RoegerIn Jülich hat nach Angaben der Polizei der 49 Jahre alte Fahrer eines Schulbusses gegen 12 Uhr die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Der mit etwa 40 Schülern besetzte Bus kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Hierbei wurde der Busfahrer hinter seinem Steuer eingeklemmt.

Nach der Rettung durch die Feuerwehr transportierte ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers brachte auch eines der Schulkinder in eine Klinik. Von den übrigen Kindern mussten 26 mit leichten Verletzungen in umliegenden Krankenhäusern behandelt werden. Auch bei diesem Unfall ist Ursache noch nicht geklärt. (Quellen: Medienberichte, ots; Foto: Ralf Roeger)

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