Tasche für Atemschutznotfälle

Lübeck (SH) – Schnelle Hilfe beim Atemschutznotfall verspricht Dräger mit dem neuen „Rettungspack-System RPS 3500“. In der Tasche befinden sich ein Y-Stück zur Atemluftversorgung für bis zu zwei Personen, ein Druckminderer sowie ein Mitteldruckschlauch mit Karabinerhaken. Der Haken dient zur Zugentlastung an der Ausrüstung des Verunglückten.

Rettungspack-System RPS 3500Optional kann das „Rettungspack-System“ mit einer Druckluftflasche mit bis zu neun Litern Volumen und weiterem Material, beispielsweise Bandschlingen oder einer Rettungsschere, bestückt werden. Das RPS 3500 ist als Gesamtsystem gemäß EN-Standard 137 („Atemschutzgeräte – Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) mit Vollmaske“) und PSA-Richtlinie zugelassen. Für den Einsatz mit dem „RPS 3500“ sind neben den Systemkomponenten auch weitere Dräger-Produkte zertifiziert, wie etwa der „PSS Lungenautomat“ und die Rettungshaube „Dräger PSS Rescue Hood“. Die Tasche ist rundum gepolstert und mit einer Bodenplatte verstärkt. Ihr Schultergurt ist auch als Zuggurt einsetzbar. Maße der Tasche: 750 x 170 x 290 Millimeter (L x B x H). Preis: keine Angaben des Herstellers.

 Informationen: Dräger Safety AG & Co. KGaA, Revalstraße 1, 23560 Lübeck, Telefon 04.51 / 88.20, Fax 04.51 / 8.82.20.80, eMail info@draeger.com, Internet www.draeger.com

Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren: