Nordseeküste von schweren Schäden verschont

Offenbach/Norderney – Das vergangene Wochenende war das dritte Sturmflutwochenende in Folge für die deutsche Nordseeküste. Die befürchteten Pegelstände von zwei bis zweieinhalb Metern wurden jedoch nicht erreicht. Auch das Orkantief “Friedhelm” richtete kaum größere Schäden an.

Das Orkantief "Friedhelm" richtete kaum Schäden an. Die Sturmfluten liefen auch nicht so hoch auf wie befürchtet. (Foto: Thomas Weege)Die Unwetterwarnungen in der vergangenen Woche ließen für das Wochenende an der Nordseeküste nichts Gutes erwarten (feuerwehrmagazin.de berichtete). Sturmfluten von bis zu zweieinhalb Metern Höhe und schwere Orkanböen wurden vorhergesagt. Das Orkantief „Friedhelm“ machte seinem Namen jedoch alle Ehre und zog vergleichsweise friedlich über Deutschland hinweg. Auch die Pegelstände blieben deutlich unter den erwarteten Werten. So kam es nur vereinzelt zu unwetterbedingten Feuerwehreinsätzen.

Für diese Woche rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) aber in Küstennähe und im Bergland weiterhin mit Sturmböen. Am Freitag werden wieder Orkanböen erwartet. Die Wasserstände in der Nordsee sollen sich dagegen ab Dienstag wieder normalisieren. (Foto: Thomas Weege)

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