Knopfdruck bei Amoklage

Salzgitter (NI) – Speziell für den Einsatz in Schulen hat Funkwerk Security Communications das Notrufsystem „funkwerk INM 450“ entwickelt. Hilferufe können schnurlos per Funk über eine Notrufkachel sowie über mobile Funkfinger und Pager an die Inhouse-Notrufzentrale übertragen werden.

Das Inhouse-Notrufsystem „funkwerk INM 450“ wurde für Amoklagen entwickelt. Foto: FunkwerkDie Funk-Notrufkacheln werden üblicherweise am Lehrerpult oder zusätzlich am Eingang eines Klassenraumes angeklebt. Aufsichtspersonal kann mit einem mobilen Alarmauslöser (Funkfinger) ausgestattet werden. Bei ausgelöstem Alarm wird ein Signal an die Inhouse-Alarmzentrale gesendet, wo der Notruf mit Anzeige von Rufnummer, Name sowie Raum des Alarmauslösers lokalisiert wird.

In der Zentrale muss der Alarm quittiert werden, um das System vor Manipulationen zu schützen. Dann erfolgt eine Weiterleitung an die mobilen Pager des Typs „MR 380“. So sind alle Lehrkräfte unverzüglich informiert.

Voraussetzung für die schnurlose Funkübertragung ist eine Zuleitung zu den Sende-/Empfangsantennen. Optional kann „funkwerk INM 450“ bei ausgelöstem Alarm ein Signal über die hausinterne elektrische Lautsprecheranlage (ELA) oder per Alarmsirene abgeben. Preis: keine Angaben des Herstellers.

Weitere Informationen: www.funkwerk-sc.com

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