Katwarn warnt zum Oktoberfest

München (BY) – Pünktlich zum Oktoberfest erweitert das Warn- und Informationssystem Katwarn in Absprache mit der Berufsfeuerwehr München sein Angebot: Mit “Katwarn-Oktoberfest” erhalten Wiesn-Gäste offizielle Sicherheitsinformationen auf Wunsch direkt aufs Smartphone. Allerdings wird dabei nicht nur an Katastrophen oder schwere Unglücke gedacht. Einsatzbeispiele reichen nach Angaben der Feuerwehr von “technischen Störungen” auf der Wiesn, über Hinweise zu hohem Besucherandrang, bis hin zu Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr.

Bereits seit rund einem Jahr warnt und informiert die Smartphone-App Katwarn die Menschen in der Landeshauptstadt München ortsbezogen bei Gefahrensituation. Für das Oktoberfest kann nun eine weitere mögliche Informationslücke geschlossen werden. Über die kostenlos erhältliche App gehen bei einer entsprechenden Einstellung konkrete Information über sicherheitsrelevante Ereignisse auf dem Oktoberfest ein.

Am Freitag, 18. September um 10 Uhr, einen Tag vor dem Start des Volksfestes, löst die Integrierte Leitstelle einen Probealarm aus.

Dafür müssen die Oktoberfest-Themenwarnungen für Katwarn abonniert werden. Für alle, die nicht aufs Oktoberfest gehen, bleibt Katwarn wie gewohnt für Gefahrenfälle in der gesamten Landeshauptstadt sowie in vielen weiteren Gebieten Deutschlands in Betrieb. Katwarn ist eine Entwicklung des Fraunhofer FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherungsunternehmen, darunter der Versicherungskammer Bayern.

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Um Katwarn-Oktoberfest zu nutzen, muss die Katwarn-App kostenlos aus dem AppStore (iOS) oder Google Play Store (Android) auf dem Smartphone installiert und die Themenwarnung “Oktoberfest 2015” aktiviert werden (für Windows-Version nicht verfügbar). Die Themenwarnung kann auch über einen Link im Smartphone-Browser abonniert werden: www.katwarn.de/oktoberfest2015

Symbolfoto: Katwarn ermöglicht eine genaue Warnung auch innerhalb von Städten. Foto: Feuerwehr-Magazin
Symbolfoto: Katwarn ermöglicht eine genaue Warnung auch innerhalb von Städten. Foto: Feuerwehr-Magazin
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