Handlampe mit Solar-Panel

Ulm (BW) – Dank eines mitgelieferten Solar-Moduls kann die LED-Handlampe „Pico“ von Phocos unabhängig vom Stromnetz geladen und betrieben werden. Per integrierten USB-Ausgang lässt sie sich auch als Ladegerät für Mobiltelefone oder andere technische Geräte nutzen. Mehrere „Picos“ können durch eine Plug-and-Play-Funktion zu einem System verbunden werden.

140613_produkte-phocosMit dem durch das Solar-Panel geladenen Akku spendet die „Pico“ bis zu 5,5 Stunden Licht bei maximaler Helligkeitsstufe (120 Lumen). In der stromsparendsten der drei Lichtstärken sollen sogar 55 Stunden Dauerbetrieb möglich sein. Neben dem Solar-Modul können auch das 230-V-Stromnetz oder eine Fahrzeugbatterie als Stromquelle dienen. Ein Netzadapter sowie ein 12-V-Kabel gehören ebenso zum Lieferumfang der „Pico“ wie ein externer Lichtschalter und ein USB-Adapter für verschiedene mobile Geräte.

Das Leuchtengehäuse besteht aus Kunststoff und ist gemäß IP-Schutzart 65 gegen das Eindringen von Staub und Strahlwasser abgedichtet. Stürze aus mehreren Metern Höhe soll die Handleuchte ohne Probleme überstehen. Fällt die „Pico“ aus Versehen kurz ins Wasser, so geht sie laut Phocos nicht unter, sondern schwimmt mit der Leuchtfläche nach oben an der Wasseroberfläche. Außerdem schaltet sie sich beim Wasserkontakt automatisch ein.

Ein Gummiring zwischen Reflektor und Griffteil dient nicht nur als Abdichtung und Stoßschutz, sondern ist zusätzlich phosphoreszierend. Statt konventioneller Bedienschalter besitzt die Leuchte berührungssensible Sensoren mit Dimmfunktion. Ein Metallbügel mit individuell einstellbarer Rastung ermöglicht verschiedene Aufstellungs- und Aufhängungsvarianten. Für die Hochleistungs-LED der „Pico“ gibt Phocos eine Lebensdauer von zirka 55.000 Einsatzstunden an. Preis: zirka 69 Euro. (Foto: Michael Rüffer)

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