Feuerwehren sind keine Feierwehren

Kiel (SH) – In Schleswig-Holstein ist bei den freiwilligen Feuerwehren der Frust groß. Grund dafür ist die Darstellung in der Öffentlichkeit, dass die Ehrenamtlichen zuviel feiern und deswegen als „Feierwehr“ betitelt werden. Schon seit über einem Jahr brodelt das Thema, eine jüngst im Radio geführte Diskussion erhitzte die Gemüter noch weiter. Jetzt bezog der Landesfeuerwehrverband in einer Pressemitteilung Stellung.

Wappen-Schleswig-HolsteinEin Kreisbrandmeister (KBM) hatte im Februar 2012 den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Ostholstein hatte KBM Ralf Thomsen einige Feuerwehren kritisiert, weil sie sich seiner Meinung nach feuerwehrfremden Tätigkeiten wie Veranstaltungen, Reinigungsarbeiten und die Ausrichtung von Festivitäten widmeten, gleichzeitig aber über Arbeitsüberlastung und verstärkten Ausbildungsaufwand klagten.

Auf diesen Äußerungen aufbauend habe sich am Donnerstag im Hörfunk eine Berichterstattung ergeben, bei der die Feuerwehr in Schleswig-Holstein als „Feierwehr” dargestellt wurde, teilte der Landesfeuerwehrverband (LFV) Schleswig-Holstein mit.  Der LFV stellte sich in seiner Pressemitteilung hinter die rund 50.000 Feuerwehrleute in 1.400 freiwilligen Feuerwehren und bezeichnete die Diskussion als überzogen.

Die mahnenden Worte des KBM Thomsen seien auf Einzelfälle bezogen und dürften daher nicht pauschalisiert werden, stellt der Verband klar. Durch die aktuelle Diskussion würden die Probleme der freiwilligen Feuerwehren, angesichts des demografischen  Wandels ihre Personalsollstärken zu halten, nur vergrößert.

Der LFV wisse, dass das Gemeinschaftsleben in einer Feuerwehr auch von geselligen Treffen getragen würde und wichtig für das Klima innerhalb der Wehr sei. Diese Treffen sollten ein gewisses Maß nicht überschreiten, was in der Regel – „schwarze Schafe“ seien nicht gänzlich auszuschließen – auch der Fall sei. In Schleswig-Holstein würden alle Feuerwehrangehörigen mit enormem Pflichtbewusstsein und Engagement für eine qualitativ hochwertige Notfallhilfe rund um die Uhr bereitstehen, so der Landesfeuerwehrverband.

30 Kommentare zu “Feuerwehren sind keine Feierwehren”
  1. Gerade die kleinen Ortsfeuerwehren glänzen doch sehr wohl durch ihre Ausbildungsdefizite, geringe Tagesverfügbarkeit und der Neigung zur “Feierwehr”. Ich finde nicht, dass dies ein Einzelfall von Personen ist, in der Regel zieht die Mannschaft da gemeinsam an einem Strang. Meiner Meinung nach wird dieses altbekannte Thema wieder schön geredet, obwohl viele genau wissen, wie es wirklich ist.

  2. Trashman

    Man muss sich wirklich wundern, über was für Themen sich manche Menschen Gedanken machen! Wenn sich in Schleswig-Holstein Feuerwehren eher dem Feiern, denn ihren Aufgaben widmen würden, dann hätte es schon zig Fälle gegeben, die an die Öffentlichkeit gelangt wären, weil Menschen nicht hätte adäquat geholfen werden können. Also … lieber Presse… bitte wartet doch auf ein echtes Sommerloch, bevor ihr solche Kamellen heiß aufbrüht.

  3. Arno du hast in gewisser weise schon recht. Aber wenn einer in die Pfütze springt springst du dann auch? Es gibt sicherlich schwarze Schafe ; nicht nur in einer kleinen Ortsfeuerwehr, aber man darf nicht gleich alle in einen Topf werfen. Ich komme aus einer kleinen Wehr, trinke kein Alkohol und mein Ausbildungsstand kann sich sehen lassen. Ach so, in meiner Wehr sind wir sehr gut ausgebildet!

  4. Da stellen sich mir ja die nackenhaare wenn ich sowas lese… Grade in kleineren Feuerwehren in ländlichen Gebieten weisen doch eine relativ gute Tagesverfügbarkeit durch Landwirtschaft, kleinere Handwerksbetriebe und Jobs in Verwaltungen auf… Und hat sich der werte Herr Beitelmann mal Gedanken über die grundsätzliche Existenzberechtigung einer Freiwilligen Feuerwehr gemacht und warum es davon noch so viele, vor allem kleinere in Deutschland gibt? Den 2. Rettungsweg stellen und das in spätestens 8 Minuten ist selbst bei Ausbildungsdefiziten durchaus drin… Um ne tragbare Leiter zu stellen muss man kein Profi sein und um Menschenleben zu retten darf von den geltenden Vorschriften abgewichen werden… Seien Sie froh, dass Sie bei den Ferien auf dem Bauernhof gerettet werden, wenn´s unterm Hintern warm wird! Und spätestens dann wirds Ihnen egal sein, das 50% der Mannschaft jedes Wochenende feiern bis zum Umfallen…

  5. Ich bin nicht sicher, ob ich das hier richtig verstanden habe. ..
    Wir hier von Seiten Feuerwehr eine Diskussion darüber losgetreten.
    ob und wie viel in den Wehren gefeiert werden darf und soll?

    Und dieses Randthema diskutiert Ihr in der Öffentlichkeit???
    Warum denn?

    Wenn der Herr KBM mit dem Tätigkeitsfeld seiner Wehren nicht
    zufrieden ist, warum entwirft und entwickelt er denn keine interessanteren
    Aufgabenfelder für die Ortswehren?
    Aber so eine Diskussion in aller Öffentlichkeit zu führen, ist schon ‘ne
    rattenscharfe Nummer!!! Das wäre mir in 1.000 Jahren nicht eingefallen!

  6. in der löschgruppe meines mannes (der für die getränkebestellung zuständig ist) sieht es so aus: in einem monat werden 20 kisten cola getrunken und max. 2 kisten bier,andere alkoholische getränke gibts da nicht. Zumal ich bei dem thema immer plaq kriege, in jedem anderen verein oder club ist es selbstverständlich das alkohol getrunken wird, nur die feuerwehr wird in diesem bereich immer gesondert hervorgehoben. manchmal wünsche ich mir bei den leuten die so einen quatsch erzählen brennts und keiner kommt, weil es ist ja nur eine feierwehr….

  7. Es wäre schön wenn der KBM des Kreises OH, der den Stein zur Diskussion ins rollen gebracht hat, mit sofortiger Wirkung sein Amt ruhen lässt. Ihn scheint wohl nicht bewusst zu sein das gerade in kleinen Ortschaften die Feuerwehren der Mittelpunkt des Dorfgeschehen ist und das durch Veranstaltung aktive Mitglieder geworben werden. Mir ist nocht nicht zu Ohren gekommen, das durch eine (Feuerwehr)-Feier ein Einsatz NICHT abgearbeitet werden konnte. in meinen Augen ist er nicht mehr tragbar und sollte den Platz räumen für jemanden der hinter seinen Feuerwehrkameraden steht.

  8. Letztens bin ich mit meinem LKW in einem Dorf an einer Einsatzstelle vorbei gefahren. Nichts schlimmes, brannte ne Mofa. Was ich dann aber sah, war unbegreiflich. Die Wehr verfügte über ein schönes neues TSF-W auf MAN. Beim vorbeifahren konnte man schön auf den Wassertank des Fahrzeuges gucken. Dort prangte ein riesen, nicht zu übersehendes, Barcadi Schild. Soso, diese Feuerwehr löscht also wohl ihren eigenen Brand mit Hilfe des “Barcadi-Tanks”…….auf einer Feier mag das ja ein lustiger Gag sein aber in der Öffentlichkeit sowas zeigen….dann wundern sich die Leute wieso die Freiwilligen teils einen so schlechten Ruf haben!

  9. Schwabe

    Schon wieder reden viele hier am Thema vorbei. Es geht nicht darum ob und wie viel Alkohol getrunken wird und auch der zuständige KBM braucht sein Amt nicht ruhen lassen. Wenn sich eine Feuerwehr beschwert zu viel Zeit für die eigentliche Feuerwehr-Kernarbeit zu benötigen aber gleichzeitig mehrere regelmäßige Feste veranstaltet hat der KBM hier sehr wohl recht. Die Überwältigende Mehrheit hat mit Sicherheit einen guten Ausbildungsstand und beschwert sich nicht. Das Ehrenamt in allen Ehren und auch die Kameradschaft soll gepflegt werden, aber wenn öffentliche Feste die Zeit für die Ausbildung aufbrauchen läuft etwas schief. Es gibt mehrere Feuerwehren die zB ihr 125 j. Jubiläum nicht gefeiert haben weil diese nicht die Zeit aufwenden konnten. Die Feuerwehr in allen Ehren aber die Kameraden sollten nicht vergessen was ihr eigentliche Arbeit ist. MfG ein hauptberuflicher und freiwilliger 😉

  10. Also eins muss mal klar gesagt werden: Einige reden hier am Thema vorbei und im Prinzip hat der zuständige KBM durchaus recht: Ehrenamt und Kameradschaft in allen Ehren aber man sollte nicht vergessen was die Kernarbeit der Feuerwehr ist und was man als Feuerwehrmann/Frau für Pflichten hat. Wenn man es nicht schafft sich weiter zu bilden aufgrund fehlender Zeit durch regelmäßige Feuerwehrfeste der macht definitiv was falsch. Ich kenne Feuerwehren, die ihr 125 jähriges Jubiläum nicht feiern weil die Zeit fehlt. Also sollten diese Feuerwehren die meinen keine Zeit zu haben vllt mal über ihr (neudeutsch) Zeitmanagement Gedanken machen. MfG ein hauptberuflicher und freiwilliger Feuerwehrmann 😉

  11. Norbert Scheuermann

    Ich war 26 Jahre bei uns in der Feuerwehr, möchte davon nicht einen Tag missen, aber man kann nicht nur gemeinsam zusammen arbeiten und üben, sondern man muss auch die Kameradschaft pflegen
    und zusammen sitzen. Auch die Feiern gehören mit zur Kameradschaft.

  12. flyboli

    Der Mann möge den Sport- oder Schützenverein zeigen, in dem nicht getrunken wird! Totalausfälle in Einsatzkleidung oder Uniform finde ich allerdings nicht akzeptabel.

  13. Es geht aber eigentlich nicht darum ob und wie viel die Kameraden trinken (was bei fast jeder Feuerwehr auch bei normalen Dienstabend anschließend so ist), es geht darum, zu viele öffentliche feste auszurichten und durch Planung, Durchführung und Abbau/Abrechnung nicht mehr genug Zeit zu haben für die eigentliche Feuerwehrarbeit. Es ist kein Angriff auf den Alkoholkonsum, wie in dem Bericht eindeutig gezeigt wird! Wobei auch bei manchen die Menge des Alkoholkonsums sehr fraglich ist um danach noch ausrücken, aber das ist ein anderes Thema!

  14. Die Feuerwehren in ganz Deutschland sind ein Querschnitt der Gesellschafft. Mit allen Vor- und Nachteilen. Das fehlende oder falsche Image vieler Wehren ist aber nicht ganz unverschuldet. Eine gezielte Pressearbeit und Information der Medien kann hier viel bewegen. Feuerwehren neigen dazu einfach da zu sein, ihre Arbeit zu machen und wieder zu verschwinden. Das Motto sollte aber lauten: Tue gutes und rede drüber. Jeder noch so kleine Verein hat das begriffen, nur die Feuerwehr mit über 1 Mio. Mitgliedern in Deutschland, von denen ca. 95 % ehrenamtlich sind versteht das nicht.

    Es wäre wichtig, das der Bürger die Feuerwehr nicht mehr als selbstverständlich und Gott gegeben wahrnimmt.

  15. Sueder80

    Gewisse Sachen musss man einfach in der Öffentlichkeit ansprechen und da kann auch mal ruhig das ganze durch die Medien weiterverbreitet werden.
    Wenn der Kreisbrandmeister von Wehren hört die sich über einen zu hohen Zeitaufwand für den Übungsdienst beschweren aber gleichzeitig bei Gemeindeveranstaltungen wie Fussballturnieren, Dorfreinigungnen oder Festivitäten immeer dabei sind kann er auch mal sagen: “So nicht, Leute!”

  16. Manfred

    Wir brauchen nicht rumheulen, viele Feuerwehren verkörpern das an vielen großen Veranstaltungen.
    Außerdem sollten wir uns nicht so wichtig nehmen. Der Glaube an einer Feierwehr tritt nur dann ein, wenn das Haus unter Aufsicht der Feuerwehr abgebrannte ist!
    Andersrum sollte man auch einem traditionellen (spaßigen) Spruch gelassen hinnehmen! Die Feuerwehr wird doch wohl hochgeachtet in der Bevölkerung, und das ist doch bewiesen.
    Vielmehr verkommt die Feuerwehr mit ihren eigenen Wahnsinn. Alle brauchen immer größere Fahrzeuge und das ganz viel, viele Denken an ihr eigenes Profil gründen Vereine für den Brand- und Katastrophenschutz und schreiben Fachbücher die dann gnadenlos dargestellt werden. Denn nur wenige haben noch den Weitblick, alle andere sind von gestern. Die Jungen vertreiben die Alten, die Wertschätzung untereinander ist erbarmungslos. Viele verspielen das Vertrauen gegenüber der Politik mit der ständigen Heulerei und vor allem mit den überzogenen Forderungen.
    Der verdammte Wahnsinn wie, mein oder dein Feuer, ja das ist das aller schlimmste. Der Mitgliederschwund, die Tageseinsatzbereitschaft trifft was alle Feuerwehren, geht es darum gemeinsame überörtliche Lösungen zu finden, dann gibt es auf einmal keine Probleme mehr.
    Und trotzdem hat die Feuerwehr einen guten Ruf, denn da wo wir richtig und menschlich geholfen haben, dort bleiben wir in ewig guter Erinnerung.

  17. Michael

    Wenn die Menschheit sonst keine Probleme hat….
    In jedem Turn- und Fussballverein oder in jedem Gesangsverein; eigendlich ist es egal welche Vereine ich nenne; werden wesendlich mehr Feste veranstaltet und somit auch mehr gefeiert und Alk. konsumiert.
    Das Thema “Feierwehr” ist schon so alt wie das Feuerwehrwesen selbst.

  18. Ich bin auch bei der FF und trinke überhaupt keinen Alkohol! Und NIEMAND aus unserer FW, vor allem aus meiner LG, hat damit ein Problem! Auch hat noch nimand versucht, mich zu Bier oder dergleichen zu überreden. Und bei Einsätzen ist mir noch niemand mit einer Alkoholfahne aufgefallen..

    Vor einiger Zeit kam ich mit 2 Polizisten ins Gespräch, in einem Imbiß. Hatte eine Cola vor mir stehen. Da ich meinen Melder dabei hatte, sprach mich einer der Polizisten an. Im Laufe dieses Gesprächs sagte er dann zu mir, nachdem ich sagte, daß ich Alkohol hasse, ich sei der erste freiwillige Feuerwehrmann, den er kenne, der keinen Alkohol trinken würde.

    Jedem das seine, solange der Dienst ordnungsgemäss abläuft und sich de Leute nicht besaufen, kann man die jenigen, die gemeinsam was trinken, nicht verurteilen.

  19. Christian

    Es ist doch, gerade auf dem Dorf, immer ein Tanz auf dem Vulkan. Wenn man aus Zeitmangel, weil grad die hälfte der Truppe Lehrgang hat, nicht am Dorffest/Schützenfest/Kindergartenfest/Feuerwehrfest der Nachbar LG/etc pp. teilnimmt heißt es “ach guck an, die Feuerwehr ist sich zu fein, die Elite unterstützt den Pöbel nicht”! Kommt die Feuerwehr zu den Festen und plündert die Kammeradschaftskasse um Geld in die Feierkasse der anderen zu spülen heißt es “ja, ja, die Feuerwehr, immer schön den eigenen Brand löschen!”.
    Wer keine Ahnung von der Materie hat ist mit pauschalen Äußerungen immer schnell bei der Hand.
    Wenn der KBM aber anmahnt dass neben dem Vereinsleben die Feuerwehrarbeit nicht zu kurz kommen darf, dann ist das legitim. Da sollte er allerdings als erstes mal mit den LG Führern intern ein ernstes Wort reden, bevor er das gleich an die große Glocke hängt.

  20. stupser

    Wir sind erstens kein Verein wie der Fussballclub, die Narrenzunft oder ein Kegelverein.
    Wir sind eine Behörde mit Sicherheitsaufgaben und ein Teil der Gemeinde-/Stadtverwaltung.
    Und dementsprechend sollte man sich in der Öffentlichkeit auch präsentieren.
    Feste sind schön und gut, wenn darunter aber die Ausbildung leidet hört der Spaß auf!

  21. @Stupser
    Schau dir an was in manchen Feuerwehren abläuft. Führungskräfte treten frustriert zurück und die halbe Mannschaft gibt ihren Austritt bekannt. Ja es sind Einzelfälle. Aber was das Verhalten angeht sind die Feuerwehren dann ein Verein wie jeder andere auch.

  22. stupser

    @Sueder80 mag sein, trifft aber nicht zu das die FF ein Verrein ist.
    Oder ist die Einsatzabteilng ein Verein?
    Nee, ist sie nicht, siehe rechtliche Grundlagen.

  23. Frank Florian

    Diesem KBM kann man nur gratulieren!! Endlich traut sich mal einer öffentlich die Wahrheit zu sagen. Es ist sicherlich kein Einzelfall, dass bei vielen FF´s mehr Zeit in die sogenannte Kameradschaftspflege fließt als in Ausbildung und Einsatz. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass bei einigen Einheiten ca. 80% der Dienstzeit auf Tätigkeiten wie Maibaumsetzen, Verkehrsregelung bei Veranstaltungen, Schützenfestbewirtung und Dorfblödsinn entfällt und dann brennt es mal und keiner weiß mehr,ob das 1. C-Rohr links am Verteiler oder rechts angeschlossen wird. Prost!

  24. “Der Mann möge den Sport- oder Schützenverein zeigen, in dem nicht getrunken wird! Totalausfälle in Einsatzkleidung oder Uniform finde ich allerdings nicht akzeptabel.”

    Wer diesen Vergleich der unterschiedlichen Strukturen mit ihren unterschiedlichen Aufgaben zieht, der hat von dem hier angesprochenen Problem rein gar nichts kapiert.

    Die Polarisierung der unterschiedlichen Standpunkte und daraus entstehende Verallgemeinerungen sind das Problem. Gefeiert wird überall. Nur fällt der Feuerwehrmann in Uniform auf, auch wenn er in das Vereinsleben integriert ist. Füfr mich gehört es zu den Aufgaben eines KBM, für die Einhaltung der Vorschriften und die erforderliche Ausbildung zu sorgen und im konkreten Einzelfall ggf. tätig zu werden. Aber da steht er dann vielleicht allein im Regen ohne Rückendeckung.

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