Bessere Unfallversicherung für Kameraden

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) drängt darauf, den Unfallversicherungsschutz für ehrenamtliche Feuerwehrleute zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen pauschale Zahlungen bei Ereignissen, die zum Beispiel durch gesundheitliche Vorschäden bedingt waren.

Geregelt wird dies in einer „Musterrichtlinie für Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit dem Dienst in Feuerwehren“. DFV-Präsident Hans-Peter Kröger betont: “Entschädigungsleistungen für unsere Feuerwehrmänner und -frauen unabhängig von dem vorherigen Gesundheitszustand des Versicherten können verbessert werden.” Die Musterrichtlinie entstand in Kooperation mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

In den Ländern sollen dafür separate Entschädigungsfonds gebildet werden. Zunächst gilt es, die neue Musterrichtlinie auf Landesebene umzusetzen und entsprechende Erfahrungswerte zu sammeln. Nach einem Jahr soll eine Auswertung geschehen. “Jetzt sind die Unfallversicherungsträger der Feuerwehren am Zug, eine schnelle Verbesserung der Situation zu ermöglichen”, sagt Kröger. “Der Weg dafür ist frei.“

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Und wer soll das Finanzieren? Die Kommunen sind ja wohl am Ende.

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  2. Das hat Berlin sich gut Überlegt.

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  3. Wer das finanziert muss geklärt werden-keine Frage. Aber das sich an den Unfallversicherungen der FA etwas verbessern muss ist wohl genauso klar!

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  4. Ich finde es nur fair freiwillige Feuerwehrleute auch gut zu versichern. Schließlich gehen diese auch Risiken ein und leisten viel für unser Wohlergehen.

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  5. Feuerwehrleute riskieren auch ihr leben, dann gehören sie auch gut versichert !!!!

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