Ultraleichthubschrauber muss notlanden

Wietmarschen (NI) – Am Samstag musste ein Ultraleichthubschrauber in einem Waldstück neben einer Straße bei Wietmarschen-Lohne (Kreis Grafschaft Bentheim) notlanden. Zunächst war ein Hubschrauberabsturz gemeldet worden – Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus.

Ultraleichthubschrauber muss in Lohne notlanden. Foto: Lindwehr Als die Feuerwehr Lohne eintraf, kam ihnen der Pilot des Hubschraubers bereits unverletzt entgegen. Er habe während des Flugs einen Knall vernommen und daraufhin Probleme mit Steuerung und Motor gehabt. “Als die Maschine dann absackte, ist mir klar geworden, dass ich sofort landen musste”, meinte der 57-Jährige. Ursprünglich wollte er auf einem Maisfeld landen, habe dann aber gemerkt, dass er noch zu schnell war.

Bei der Landung setzte er seine Maschine neben der Straße auf. Dabei wurden das Heck und die Rotorblätter beschädigt. Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen bei der Bergung des Kleinsthubschraubers und nahmen den Piloten anschließend mit zum Feuerwehrhaus. Bekannte holten ihn von dort ab. (Foto: Lindwehr )

Kommentare zu diesem Artikel

  1. So ein Ding brauche ich auch noch…. Das hat bestimmt was bei Lidl zum einkaufen mit dem Hubschrauber landen

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  2. Hat da jemand nur kopiert statt zu recherchieren? Es handet dich um den Ortsteil Lohne der Gemeinde Wietmarschen im Landkreis Grafschaft Bentheim und nicht im LK Vechta 😉

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  3. Schön zu hören, dass es nur materielle Schäden gab.

    Solch ein Fluggerät bezeichnet man übrigens als Tragschrauber oder Gyrocopter – nicht als Hubschrauber *klugscheißmodus aus*.
    Wen es interessiert, muss diesen Begriff nur mal bei einer bekannten Online-Enzyklopädie eingeben.

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