Rettungshubschrauber mit Laser geblendet

Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers “Christoph 26” ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen.

Immer wieder werden Piloten von Luftverkehrsfahrzeugen gezielt mit Laserpointern attackiert. Durch diese Angriffe werden die Besatzungen und deren Fluggäste in akute Gefahr gebracht. Meist verschwinden die Täter jedoch unerkannt in der Dunkelheit. Im ostfriesischen Friedeburg konnte die Polizei nun einen Täter stellen. Er hatte zuvor mehrfach einen Piloten des Rettungshubschraubers aus Sanderbusch mit einem grünen Laserpointer anvisiert. Wegen der Attacke musste der Hubschrauber seinen Einsatz abbrechen. Da der Pilot nach der Landung einen Arzt aufsuchen musste, war der Hubschrauber in der Nacht nicht nicht mehr einsatzbereit.

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Der Pilot hatte den Vorfall sowie die Ortsangaben umgehend der Polizei gemeldet. Die Beamten leiteten darauf eine Fahndung ein und konnten einen 21 Jahre alten Mann aus Aurich ermitteln, der für den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr verantwortlich gemacht wird. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. (Symbolfoto: Thomas Weege)

 

23 Kommentare zu “Rettungshubschrauber mit Laser geblendet”
  1. Andre

    Die Blagen haben den Kopp doch nur noch zum Haare schneiden!
    Sollen sich mal gescheite “hobbys” aussuchen.
    Hoffe das wird ne richtig saftige Strafe für ihn geben!

  2. Der Pilot hatte den Vorfall sowie die Ortsangaben umgehend der Polizei gemeldet. Die Beamten leiteten darauf eine Fahndung ein und konnten einen 21 Jahre alten Mann aus Aurich ermitteln, der für den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr verantwortlich gemacht wird. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

  3. Echt Hammer welche Sachen sich manche leisten….! Ein notarztmittel außer Kraft setzten den soll’s ja mal so geh’n wenn er wo erkrankt oder verletzt sein soll!!! Finds immer wieder traurig.

  4. Leider wird solchen Leuten nur auf die Finger geklopft. Wenn er vorher unauffällig war wird er vermutlich mit Geldstrafe und/oder Bewährung davon kommen 🙁 ! Irgendetwas läuft hier schief!

  5. Vorab ein Sorry für die Ausdrucksweise: aber was für ein Arsch.
    Die Retter sind schließlich nicht zum Spaß in der Luft. Sie wollen anderen Menschen helfen und haben so etwas absolut nicht verdient. Die Strafe kann meiner Meinung nach nicht hoch genug sein.
    Grüße von einem ehemaligen Kollegen.

  6. Leider keine Seltenheit im Luftverkehr da war es ja nur zu erwarten das es bald mal einen Rth erwischt …
    Erbärmlich wenn man mit 21 Jahren so wenig Denkvermögen hat ^^ harte strafen für solche Trottel mehr kann und will ich dazu nicht sagen

  7. Es ist ja auch schon krass wenn du zu einem Einsatz gerufen wirst und du stellst fest es sind keine Einsatzfahrzeuge im Gerätehaus weil sie geklaut worden sind. Wir wurden auch mal mit einem grünem Laserstrahl geblendet als wir von einer Übung nach hause gefahren sind

  8. In den Bunker und dann ehrlichen Steuerzahlern auf der Tasche liegen? Soweit kommt’s noch – Gemeinnützige Arbeit bis zum umfallen. Ich hätte noch so manches Auto zu waschen, Unkraut zu jäten, Fassade zu streichen, …

  9. Man sollte solche Menschen bei einer Feuerwehrmesse ausstellen mit einem Schild was Sie getan haben.Ich glaub allein die Worte die Sie dann bekommen reichen,um das nie wieder zu tun.

  10. Diese geistig zurück gebliebene Luftpumpe gehört in ein US-amerikanisches Bootcamp! Auf Rettungseinheiten los gehen, egal, in welcher Form.. was fällt solchen Luftpumpen als nächstes ein???

  11. Solche geistigen Bodenturnern sollten eine empfindliche Geldstrafe bekommen. Dazu noch 1 Jahr lang jedes Wochenende im Pflegeheim die Bettpfannen reinigen. Dann weiß er was Scheisse ist.

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