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Wer kommt beim Alarm zum Einsatz? Reichen die Kräfte aus? Welche technischen Lösungen bietet der Markt für einen schnellen Überblick?

Porsche-Fahrer auf A 9 tödlich verunglückt

Pegnitz (BY) – Nur noch tot konnte am Dienstagmittag ein 46 Jahre alter Sportwagenfahrer aus der Schweiz nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 an der Anschlussstelle Pegnitz (Kreis Bayreuth) aus seinem Fahrzeugwrack geborgen werden.

Kurz nach 12.30 Uhr war der 46-Jährige mit seinem 911er Porsche Carrera – laut Polizei – mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Fahrspur der A 9 in Richtung Norden unterwegs. Dabei geriet sein Wagen auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und kam nach rechts von der Autobahn ab. Nachdem das Fahrzeug in die Schutzplanke gekracht war, überschlug sich das Cabriolet mehrfach in einem angrenzenden Grünbereich, bevor der Sportwagen komplett demoliert am Rand einer Baumgruppe zum Liegen kam. Der alarmierte Notarzt konnte bei dem Porschefahrer, der sich alleine im Wagen befand, nur noch den Tod feststellen.

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Neben zahlreichen Einsatzkräften des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerkes, der Polizei und der Autobahnmeisterei, kam auf Anordnung der Bayreuther Staatsanwaltschaft auch ein Sachverständiger zur Klärung des genauen Herganges an die Unfallstelle. Am Porsche entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 55.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Anschlussstelle Pegnitz gesperrt.

Tödicher Unfall auf der A 9 bei Pegnitz. Der Fahrer dieses Porsche starb. Foto: News5
Tödicher Unfall auf der A 9 bei Pegnitz. Der Fahrer dieses Porsche starb. Foto: News5 (Bild: (c) Copyright Medienhaus Nuernberg)
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Praxisbeispiel für die Verpflegung an der Einsatzstelle: Wie ein GW-Küche der Feuerwehr helfen kann.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. An den Porsche ist Ja nichts mehr dran.

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  2. Wisst ihr das der Fahrer der Bruder von Bärbel Schäfer war

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  3. Selber Schuld,wer rast spielt mit seinem und dem Leben anderer Verkehrsteilnehmer,die Unfälle gehen leider meistens tödlich aus,was für alle Angehörige und Eingesetzten Kräfte genauso schlimm und traurig ist.Ein Umdenken der Autoindustrie wäre wünschenswert,die E Autos sind ein Anfang,hoffe Sie setzen sich schnell durch,ob mit denen die geausamen Unfälle vermieden werden können,wer weiß das schon,es ist zu Wünschen!!!!

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  4. “Nichtangepasste Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn”, so lautet Fernsehbericht. Wird schon so sein, da hilft auch keine Geschwindigkeitsbegrenzung

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  5. Allgemeines Tempolimit? Würde diese Dinge verhindern und vielen Kameraden schwehre Stunden ersparen!

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  6. Das war der Zweite in diesem Abschnitt der A9 in dieser Woche…..

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  7. Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort !! Es lag nicht am Auto ,sondern am Fahrer !

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  8. Porsche und Co haben ja auch mit Fahrphysik nichts zu tun……

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