Höhenretter müssen nach Arbeitsunfall helfen

Frankfurt (HE) – Schwerer Arbeitsunfall auf der Baustelle eines Frankfurter Hochhauses am Freitag: Gegen 12.45 Uhr verletzte sich ein Arbeiter schwer am Kopf. Kollegen versorgten den 33-jährigen Mann und verständigten die Feuerwehr.

Aufgrund der Gebäudehöhe wurde neben den Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften auch die Höhenrettungsgruppe alarmiert, da sich die Rettung verletzter Personen aus im Bau befindlichen Gebäuden oft sehr schwierig gestaltet. Als die Einsatzkräfte nur vier Minuten später eintrafen, übernahm ein Notarzt die Versorgung des schwer Verletzten. Gleichzeitig brachten Kräfte der Höhenrettungsgruppe verschiedene Gerätschaften in den zehnten Stock (ca. 30 Meter Höhe), um die Rettung des Arbeiters mit dem firmeneigenen Rettungskorb zu sichern. Ein solcher Rettungskorb war, wie gesetzlich vorgeschrieben, auf der Baustelle vorhanden.

So konnte der Arbeiter sicher und ohne weitere Schädigung auf den Boden herabgelassen werden. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn in ein Krankenhaus.

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