Feuerwehrmann stirbt bei Nachlöscharbeiten

Zehenthöf (Österreich) – Ein landwirtschaftliches Anwesen in Zehenthöf (Kreis Gmünd) geriet am Donnerstag in Brand. Aufgrund eines technischen Defekts einer Strohmühle kam es zum Funkenflug. Dieser setzte einen ca. 1.700 m2 großen Stall in Brand. Bei den Nachlöscharbeiten brach ein Feuerwehrmann zusammen und starb trotz Reanimationsversuchen.

Symbolbild Atemschutznotfall. Foto Timo Jann
Symbolbild Atemschutznotfall. Foto: Timo Jann

Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 30-jährigen Feuerwehrmann aus Wien mit dem Geburtsort Gmünd. Die Polizei gibt weiter an, dass der Feuerwehrmann vermutlich an den Folgen einer Rauchgasvergiftung starb.

Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig. Der Brand weitete sich auf zwei weitere Stallgebäude aus. In der Folge brannten die Stallungen mit einer Fläche von insgesamt 2.500 m2 zusammen mit den darin befindlichen Arbeitsmaschinen komplett ab. Im Einsatz befanden sich zirka 100 Feuerwehrkräfte mit 18 Fahrzeugen aus zehn umliegenden Feuerwehren.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Warum starb der Feuerwehrkamerad an einer Rauchgasvergiftung hatte er keinen Atemschutz an?

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  2. Mein Beleid an die Angehörigen und seinen Feuerwehrkollegen.

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  3. Ruhe in Frieden Feuerwehrkollege

    Mein herzlichstes beileid an die Famile,Freunde,Verwandten und an die Feuerwehrkollege

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  4. mein Beileid an die Familie und die Kameraden er hat geholfen und sein Leben gegeben R.I.P.

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