Chaoten attackieren Rettungswagenbesatzung

Köln (NW) – Unglaubliche Szenen spielten sich am Wochenende in Köln ab. Die Besatzung eines Rettungswagens des Deutschen Roten Kreuz (DRK) behandelte in ihrem Einsatzfahrzeug  eine verletzte Person. Plötzlich störten drei Chaoten die Behandlung und beleidigten zunächst die Mitarbeiter des Rettungsdienstes, dann wurden sie sogar handgreiflich. Beide DRK-Mitarbeiter wurden bei dem Angriff verletzt.

Die Tat geschah in der Nacht zu Samstag. Die 30-jährige Rettungsassistentin und ihr 39-jähriger Kollege mussten die Behandlung  ihres Patienten wegen der Attacke abbrechen und anschließend selber in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden. Die Leitstelle hatte den beiden zwei weitere Rettungswagen (RTW), die Polizei und auch ein Tanklöschfahrzeug sowie den Führungsdienst der Berufsfeuerwehr zur Hilfe geschickt. Die nachalarmierten Kollegen des Rettungsdienstes übernahmen die Versorgung des Patienten im RTW sowie die der ihrer Kollegen. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den drei flüchtigen Tätern ein. Dank detaillierter Augenzeugenbeschreibungen konnte die Polizei die Täter noch in der Nacht stellen.

Kölns Stadtdirektor und zuständiger Dezernent für den Rettungsdienst, Guido Kahlen, zeigte sich nach dem Vorfall sehr betroffen: “Die Angreifer haben bewusst in Kauf genommen, dass Menschen zu Schaden kommen. Sie haben in Kauf genommen, dass die Helfer ihre Arbeit nicht mehr fortführen konnten und dass die verletzte Person im Rettungswagen nicht mehr zeitnah und angemessen behandelt werden konnte”. (Symbolfoto: Thomas Weege)

23 Kommentare zu “Chaoten attackieren Rettungswagenbesatzung”
  1. Es kann nicht wahr sein! Sowas Hirnverbranntes!

    Erinnert etwas an die Deppen die zu Sylvester Einsatzkräfte mit Feuerwerk attackiert haben.

    Solche Leute gehören einfach mal eine Weile weggesperrt oder mit den Angehörigen des Patienten konfrontiert um ihnen klar zu machen was sie da für einen Mist verzapft haben!

    Ich hoffe es geht den Kameraden bald besser.

  2. Stefan berres

    die müssten richtig hart bestraft werden , die sollte man am besten hinter fahrzeug duch die strasse schleifen und vor allem wär es sehr wichtig diese leute mit nanem und bild in der preesse nennen nur leider darf man das in deutschland nicht hier werden die rechte der täter mehr gestärkt als die der opfer, wenn ich polizist wäre würde diese typen zunächst bei der festnahmne ein paar mal stolpern aber die bekommen jetzt eine bewährungstrafe und ddas wars wieder

    in anderen ländern würde man mit solchen subjetken besser verfahren

  3. würde gerne wissen, was für ein Strafmaß Angesetzt wurde. sicherlich nur klapps auf die Finger, so wie man unseren rechtsstaat kennt…. sowas muss hart bestraft werden. aber leider kein Einzelfall. in Berlin oder anderen Großstädten Alltag – aber so was jetzt auch schon in Köln!!? traurig

  4. Kenner des Reisbärn

    Ein TLF wurd auch alarmiert…
    Mit per Joystick gesteuertem Monitor…
    Na dann, Wasser marsch

  5. Mathias

    Die meisten der Einträge hier sind nicht minder “assi” als das Verhalten der drei Gestörten. Unterstes BLÖD-Zeitungs- und Stammtischniveau.
    Merkt ihr’s eigentlich noch?

  6. Die können ja gerne am 1.7 in Köln auf dem RTW als Zivi Dienst schieben,wenn z.B Deutschland Europameister ist :D.Dann werden die sich schnell in die Hose scheißen !…Hoffe das wird so gemacht.Dann kann ich nur schreiben:Viel Spaß mit den Alki`s & den Schapsleichen.

  7. Unmöglich!!! Wenn die mal hilfe brauchen, müsste man eiskalt nicht hinfahren!!! Meine Güte! Ich bin in der JF und reg mich auch über solche Leute total auf!!!

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