Hochwasser: Feuerwehrleute schwer verunglückt

Spröda (SN) – Bei einem schweren Unfall auf der Anfahrt zu einem Hochwassereinsatz sind am Samstag in Sachsen neun Feuerwehrleute verletzt worden, drei von ihnen schwer. Einer der Verletzten schwebte auch am Sonntag noch in Lebensgefahr. Ein Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Delitzsch war von einer Straße abgekommen und gegen eine Hauswand geprallt.

Polizei. Symbolfoto: Thomas WeegeDer Unfall ereignete sich am Vormittag auf der Bundesstraße 183a bei Spröda im Kreis Nordsachsen. Der Mercedes fuhr dabei mit großer Wucht gegen ein Gebäude eines Bauerhofes, das neben der Fahrbahn steht. Statiker sollten prüfen, ob das Gebäude als einsturzgefährdet gilt. Die Unfallursache ist noch unklar. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 465.000 Euro.

11 Kommentare zu “Hochwasser: Feuerwehrleute schwer verunglückt”
  1. Allen mittel und unmittelbar Betroffen alles erdenklich gute. Hier sei auch noch einmal Dank gesagt an alle ehrenamtlichen, ob von Feuerwehr, THW, DRK, ASB,…., ihr riskiert oftmals euer Leben um anderes zu retten.

  2. Michaela Mohr

    Auch von mir Gute Besserung und einen großen Dank allen freiwilligen Helfern

  3. Meine Gedanken sind bei den Kameraden und ihren Familien,
    ich wünsche allen Gute Besserung.

  4. Mark petrik

    Gute Besserung allen ihr wolltet helfen un brauchtet
    Selber Hilfe gute Besserung

  5. Etwas mehr als vier Monate nach dem Unfall soll heute Abend während der Stadtratssitzung der Auftrag für das Ersatzfahrzeug, ein HLF 20, vergeben werden. Zeitungsberichten zu folge soll ein Aufbauhersteller aus Ulm den Zuschlag erhalten.

Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren: