Atemschutzgeräteträger erleidet Hustenanfall

Hann. Münden (NI) – Zwischenfall bei einem Einsatz in Hann. Münden (Kreis Göttingen): Ein Atemschutzgeräteträger erlitt unter der Maske einen so schweren Hustenanfall, dass er vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nach Angaben der Polizei war der Feuerwehrmann vermutlich schon vor dem Einsatz an einem grippalen Infekt erkrankt.

Die Feuerwehr war am Donnerstag gegen 21.35 Uhr nach Auslösung einer Brandmeldeanlage alarmiert worden. In einem Betrieb war ein Walzwerk zur Vermischung von Gummi heiß gelaufen und hängen geblieben. Durch die hohen Temperaturen kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die Firma wurde sofort geräumt, alle 100 anwesenden Personen konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen.

Neben der Feuerwehr Hann. Münden kam auch die Umweltfeuerwehr des Landkreises Göttingen zum Einsatz, die Schadstoffmessungen durchführte. Gefährliche Belastungswerte konnten nicht festgestellt werden.

Ein Kommentar zu “Atemschutzgeräteträger erleidet Hustenanfall”
  1. Dem Kameraden erstmal gute Besserung…

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Kamerad nicht wusste, dass er krank ist. Sonst hätte er es wohl gelassen. Hoff ich…

    Aber wie geht es jetzt weiter? Stellt da die Versicherung nicht doofe Fragen? Ist man überhaupdt versichert?!?

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